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Vortrag von Dr. Aaron Teo: The Limits of Diversity

Wann: Mo, 06.07.2026, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Wo: VMP 6 (Philturm), 20146 Hamburg, Lecture Hall F

In den Kalender übertragen (iCal)
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Englischsprachiger Präsenz-Vortrag von Dr. Aaron Teo (University of Southern Queensland, Australia)
“The Limits of Diversity: (Anti-Asian) Racism, Anti-Racism, and Institutional Contradictions in Internationalised Settler Colonial Universities” – Presentation and discussion

Moderation: Dr. Philipp Dorestal (Universität Hamburg)

Set against the backdrop of current transnational “post-truth” climates—marked by heightened political polarisation, growing hostility toward critical scholarship, and increasing pressures on universities and educators to remain 'neutral'—this lecture maps (anti-Asian) racism across universities in settler colonial contexts, with a primary focus on Australia while drawing parallels with comparable systems. It engages the Australian Human Rights Commission’s recent landmark Racism@Uni study, which evidenced racism as systemic, pervasive, and embedded in everyday institutional practices, governance structures, and campus cultures. Using Asian international students as a key illustrative example—frequently racialised through stereotypes of academic instrumentality, linguistic deficiency, and economic value—the lecture situates these experiences within broader racial formations that shape multiple negatively racialised groups. The analysis foregrounds how racism in universities is produced through the intersecting logics of settler colonialism, racial capitalism, and the global education market, which position certain bodies as both desirable and expendable. It then draws on critical scholarship on diversity and equity, particularly Sara Ahmed, to interrogate the limits of institutional diversity, equity, and inclusion (DEI) initiatives. Ahmed’s concept of “non-performativity” is used to examine how diversity policies can function as symbolic commitments that fail to disrupt entrenched racial hierarchies, a concern echoed in the concerns around racial (il)literacy in curriculum, pedagogy, reporting, and broader institutional processes identified in the Racism@Uni study. The lecture advances three provocations: that racism in settler colonial universities is structural rather than incidental; that DEI frameworks may obscure institutional power while appearing progressive; and that addressing racism requires enforceable, institution-wide anti-racism strategies. In so doing, it pushes back against ongoing challenges to academic freedom, racial justice, and the role of education in confronting structural inequities often embodied in diversity rhetoric, and calls instead for transformative, accountable approaches to equity in higher education.

Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe "Collective Responsibility. Rassismus(kritik) an Hochschulen" im Sommersemester 2026. 

Für alle analogen und digitalen Veranstaltungen gelten unser Code of Conduct sowie die Netiquette der Universität Hamburg.

Code of Conduct des Projekts "Collective Responsibility. Rassismus(kritik) an Hochschulen

Wir verstehen Kolonialismus als ein System der Ausbeutung, Gewalt und Ungleichheit, das von Rassismus durchdrungen ist, der ihn hervorbringt und verstärkt. Die Kolonialgeschichte und ihre Aufarbeitung ist im kritisch-reflexiven Sinne die Aufarbeitung einer „gemeinsamen Geschichte“, einer gespaltenen Geschichte, die in ihrer globalen Verflechtung und ihren Kontinuitäten analysiert und verstanden werden muss.

Daher können wir keine offenen oder unterschwelligen fremdenfeindlichen, rassistischen, antisemitischen, sexistischen, diskriminierenden und/oder kolonialrevisionistischen Äußerungen tolerieren, weder bei analogen noch bei digitalen Veranstaltungen und Diskussionen.

Netiquette der Universität Hamburg (Deutsch)

Die Universität Hamburg fördert und unterstützt einen offenen Dialog. Deswegen freuen wir uns über Kommentare und die aktive Teilnahme an Diskussionen. Um eine respektvolle und sachliche Kommunikation zu gewährleisten, beachte beim Verfassen deiner Kommentare bitte die folgenden, allgemeinen Grundregeln:

- Unterlasse Beleidigungen, Verleumdungen, üble Nachrede und Provokation sowie Kommentare mit vulgären, gewaltverherrlichenden, diskriminierenden, rassistischen, sexistischen, hasserfüllten und/oder gesetzeswidrigen Äußerungen oder Inhalten.
- Unterlasse Beiträge mit kommerziellem Inhalt.
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- Alle Beiträge werden auf die Einhaltung der oben genannten Regeln hin überprüft. Bei Verstößen kann die Universität Hamburg diese löschen.

Kontakt

Die Veranstaltungsreihe wird organisiert von Collective Responsibility in Kooperation mit der Stabsstelle Chancengerechtigkeit, der Gleichstellung der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, dem Zentrum Antidiskriminierung sowie den Exzellenzclustern CLICCS und UWA
Dr. Philipp Dorestal, Dr. Merle-Marie Kruse(diversity"AT"uni-hamburg.de)

Weitere Informationen

Webseite der Veranstaltung
Veranstaltungsprogramm SoSe 2026 (PDF)
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Verändert am 5. Mai 2017

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