6. Mai 2026
Von Finanzierbarkeit bis mentale GesundheitAusstellung zeigt Forschung zu aktuellen Gesundheitsthemen

Foto: HCHE/Claudia Höhne
Ab sofort präsentieren sich die Forschungsarbeiten im Foyer des HCHE auf großformatigen Stoffbahnen – wissenschaftsfundiert und zugleich in einer Sprache, die für die breite Öffentlichkeit verständlich ist. Den Besucherinnen und Besuchern werden neun Themen präsentiert:
- Sind wir auf neue Pandemien vorbereitet?
- Mentale Gesundheit: die große Volkskrankheit
- Neue Perspektiven der ambulanten Versorgung
- Wie kann die Gesundheitsversorgung nachhaltig finanziert werden?
- Wie bereiten sich Krankenhäuser auf die Zukunft vor?
- Können wir uns Altwerden noch leisten?
- Wie ist die Lage bei den Fachkräften?
- Können Medikamente innovativ und bezahlbar sein?
- Wie stehen Kosten und Nutzen von Gesundheitsprogrammen zueinander?
„Ziel ist es, aktuell diskutierte Themen der Gesundheitsversorgung für viele Menschen zugänglich zu machen und insbesondere auch den Nachwuchs für die Gesundheitsökonomie zu begeistern“, erklärt Prof. Dr. Jonas Schreyögg, Wissenschaftlicher Direktor des HCHE. Daher richtet sich die Ausstellung explizit auch an Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler aus der Region Hamburg. Darüber hinaus können sich Fachgruppen, beispielsweise von Krankenkassen und Ärzteverbänden zu einem Ausstellungsbesuch mit anschließender Diskussion anmelden.
Die Ausstellungsinhalte sind auf Englisch, auf Deutsch ist ein Audioguide und eine Übersetzung verfügbar. Die Ausstellung ist bis Ende des Jahres geöffnet.
Weitere Informationen unter: www.hche.de/ausstellung
Über das HCHE
Seit 2011 besteht das interdisziplinäre Forschungszentrum in den Gebäuden der Universität Hamburg. Mit mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist es eines der größten gesundheitsökonomischen Zentren in Europa. Im Bereich der Ausbildung verfügt das HCHE über einen gesundheitsökonomischen Masterstudiengang und bildet Promovierende unter anderem durch ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziertes Graduiertenkolleg aus.

