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Abteilung für Sprache und Kultur Chinas

In Hamburg stand die Wiege der akademischen Sinologie in Deutschland: 1909 wurde am kurz zuvor eingerichteten Kolonialinstitut ein Lehrstuhl für "Sprachen und Geschichte Ostasiens" gegründet, den der Sinologe Otto Franke nach jahrelanger Tätigkeit im konsularischen Dienst übernahm. Im Jahre 1914 wurde die Ausrichtung des Lehrstuhls auf "Sprache und Kultur Chinas" umgewidmet. Im Jahre 1967 wurde ein zweiter Lehrstuhl für Sinologie eingerichtet. Angesichts der Breite des Faches wurde die Sinologie in zwei Studiengänge geteilt: Sinologie I (Sprache und Literatur Chinas) und Sinologie II (Staat und Gesellschaft Chinas). Heute wird die Sinologie in Hamburg in einem breiten Spektrum durch drei Professuren vertreten, für Sinologie I (Michael Friedrich), Sinologie II (Hans Stumpfeldt) und neuere Geschichte (Bernd Eberstein).

Zur Abteilung für Sprache und Kultur Chinas gehört seit 1992 der Arbeitsbereich für Sprache und Kultur Koreas vertreten durch eine Professur (Werner Sasse).

Vorläufige Strukturpläne der Studiengänge:

Internationaler Bachelor Ostasien / Sinologie
Studienberatung für IBO / Sinologie: Dr. Ruth Cremerius (ruth.cremerius at uni-hamburg.de)
Internationaler Masterstudiengang Sinologie
Studienberatung für Internationaler Master Sinologie: Prof. Dr. Michael Friedrich (michael.friedrich at uni-hamburg.de)
Internationaler Bachelor Ostasien / Koreanistik
Internationaler Masterstudiengang Koreanistik
Eventuelle Anfragen an: korea at uni-hamburg.de
Die Pläne bedürfen noch der endgültigen Zustimmung durch die Fakultät, so dass eventuell noch mit kleinen Änderungen gerechnet werden muss.

Letzte Änderung: 18. Juni 2007  Impressum / Browserinfo