29. Oktober 2009
„Tod und Sterben im Buddhismus“
„Es muss nicht immer Angst vor dem Tod sein, auch ein Gefühl der Neugier ist möglich - das Interesse zu wissen, was es mit dem Tod auf sich hat“. Unter diesem Motto zeigt das Zentrum für Buddhismuskunde am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg bis zum 18. Dezember 2009 eine Sammlung von 150 beeindruckenden Fotografien zum Thema „Tod und Sterben im Buddhismus:
Einblicke in die unterschiedlichen buddhistischen Kulturen“.
Ausstellungsort ist das Foyer des Asien-Afrika-Instituts im Flügelbau Ost des Hauptgebäudes, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg.
Interessierte Besucherinnen und Besucher sind montags bis freitags von 8.00 bis 20.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 18.00 Uhr herzlich willkommen.
Die Initiatoren der Ausstellung möchten den buddhistischen Umgang mit dem Tod in China, Laos, Myanmar (Birma), Sri Lanka, Thailand und Tibet und bei vietnamesischen Buddhisten in der Schweiz präsentieren. Begleitend zur Ausstellung gibt es sieben Vortragsabende und eine Filmreihe „Tod im Buddhismus“ in Kooperation mit dem Abaton-Kino (Allende-Platz 3, 20146 Hamburg), bei der auch Japan und Korea Beachtung finden.
Mehr Informationen gibt es im Internet unter:
www.buddhismuskunde.uni-hamburg.de.
Für Rückfragen:
Dr. Barbara Schuler
Universität Hamburg
Fakultät für Geisteswissenschaften
Asien-Afrika-Institut, Zentrum für Buddhismuskunde
Tel: 040/42838-4831
E-Mail:
barbara.schuler@uni-hamburg.de