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SUMMARY:Reform und Professionalisierung der Weiblichen Kriminalpolizei von Weimar bis zum NS 
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DESCRIPTION:Dr. Laurens Schlicht, Romanische und Allgemeine Literatur- und Kulturwissenschaft, Professorale Vertretung im Rahmen des ERC-Projekts Minor Universality, Universität des Saarlandes\nÖffentliche Vorlesung im Rahmen des Allgemeinen Vorlesungswesens\nHamburg 1923. Die bedrohte Stadtrepublik (Andocken 22)Das Jahr 1923 hat in vielerlei Hinsicht eine einschneidende Bedeutung in der hamburgischen Geschichte. Die Weimarer Republik war erst wenige Jahre alt und wurde sowohl von rechten wie von linken Gegnern in Frage gestellt und bekämpft. Innenpolitische Kämpfe sowie die Besetzung des Ruhrgebietes durch Franzosen und Belgier bedrohten die junge parlamentarische Demokratie, ebenso die rasant zunehmende Inflation und die sich verschlechternde Versorgungslage für einen großen Teil der Bevölkerung. Im Oktober 1923 versetzte der kommunistische Hamburger Aufstand die Stadt für einige Tage in einen Ausnahmezustand. Die bis dahin blutigste Auseinandersetzung in der hamburgischen Geschichte gilt als herausgehobenes Ereignis in der Weimarer Republik und erregte europaweit Aufsehen. Die Vorlesungsreihe geht mit Autor:innen der gleichnamigen Publikation den Fragen der zunehmenden politischen, wirtschaftlichen und sozialen Spannungslagen in Hamburg bis hin zur explosiven Entladung im Jahr 1923 nach. Die Beiträge stellen Protagonist:innen des Aufstandes vor, thematisieren Ursachen und Zielen und Verlauf und Auswirkungen auf das politische System Hamburgs und der Republik, beschreiben erinnerungskulturelle Deutungsmuster in der Fotografie. Ein weiterer widmet sich der Entwicklung der modernen weibliche Kriminalpolizei. Der Vortrag zur Kunst in Hamburg vertieft im Nachgang der Ausstellung der Hamburger Kunsthalle "1923. Gesichter einer Zeit" die Bezüge von Politik, Gesellschaft und Kunst in jener unruhigen und an neuen künstlerischen und gesellschaftlichen Entwürfen produktiven Zeit. Wir freuen uns auf einen regen Anklang.\ndienstags 18:15 – 19:45 Uhr, Philosophenturm, Von-Melle-Park 6, Hörsaal FKoordinationProf. Dr. Andreas Körber, Fachbereich Erziehungswissenschaften, Didaktik der Geschichte / Dr. Johanna Meyer-Lenz / Dr. Markus Hedrich, alle Universität Hamburg, Forschungsverbund zur Kulturgeschichte Hamburgs (FKGHH) / Dr. Ortwin Pelc, Hamburg\n
LOCATION:Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg, Hörsaal J
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