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SUMMARY:Film-Screening: &quot;The Promise&quot;
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DESCRIPTION:Wir würden Sie gerne zu diesem Film-Screening einladen!Film:    "The Promise" (Regie: Daan Veldhuizen, 2025; Laufzeit knapp 2 Stunden)\nEinführung:    Paul Metsch (Peace Brigades International)\nDiskussionsleitung:    Marion Struck-Garbe (Abteilung für Sprachen und Kulturen Südostasiens, UHH)\nDatum/Uhrzeit:    03.12.2025 (Mittwoch), 18:30 – 20:30 (CET/MEZ)\nSprache:    Orginalversion mit englischen Untertiteln; Diskussion auf Deutsch und Englisch\nOrt:   Universität Hamburg   Asien-Afrika-Institut (AAI)   Edmund-Siemers-Allee 1, Ostflügel, Raum O-123   20146 Hamburg\nÖffentliche Veranstaltung! – Eintritt frei!\nÜber dieses Film-Screening:Die Abteilung für Sprachen und Kulturen Südostasiens zeigt zusammen mit anderen Veranstaltern den in den Niederlanden bereits angelaufenen, fesselnden Doku-Film "The Promise" zu Westpapua. Es sind beeindruckende Geschichten, die schildern, wie dieses weit entfernte und vielen bei uns unbekannte Land durch seine einstige Kolonialmacht, die Niederlande, getäuscht und betrogen wurde, wie es durch Indonesien vereinnahmt wurde und bis heute unterdrückt und ausgebeutet wird.\n"The Promise" hat in den Niederlanden 60 Jahre nach den damaligen Ereignissen geschockt und Kontroversen zum Umgang mit der eigenen kolonialen Vergangenheit ausgelöst. Ein Film zum Nachdenken auch bei uns.\nAuch bei uns wissen die wenigsten von der ehemaligen niederländischen Kolonie in West-Neuguinea. Geschweige denn von all den kolonialen Zwängen, von denen der Film mit einzigartig restauriertem und koloriertem Archivmaterial erzählt: Straßen, Kleidervorschriften, Religion. Vor allem aber gaben die Niederlande Anfang der 1960er Jahre ein Versprechen auf Unabhängigkeit an die indigenen Papua, das bis zum heutigen Tage nicht eingelöst ist. Stattdessen erfolgte eine gewaltvolle Übernahme durch Indonesien, unterstützt durch die USA. Gold und Erdöl spielten dabei eine erhebliche Rolle. Es begann eine Zeit der Gewalt, der Vertreibung und des raschen Wandels. Etliche Papua flohen damals in die Niederlande, wo sie bis heute leben und erzählen, wie die Welt zu alledem schweigt.\nMöglicherweise interessiert Sie auch der Instagram-Account unserer Abteilung.\n
LOCATION:Asien-Afrika-Institut, Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Ostflügel (&quot;East Wing&quot;), 20146 Hamburg, Raum/room O-123
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