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SUMMARY:Point of Care Testing – Analytik für die (Westen)Tasche
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DESCRIPTION:Manchmal reicht ein einfaches Ja oder NeinDie Lebensmittelanalytik entwickelt sich ständig weiter – nie zuvor war die Analyse so präzise wie heute. Im Zeitalter von global verzweigten Lieferketten stehen wir vor der Herausforderung, schnell zuverlässige Analysenergebnisse auch außerhalb der klassischen Laborumgebung zu erhalten. Hier setzt die Vor-Ort Analytik, das sogenannte Point of Care Testing, an: Analytik, die buchstäblich in die (Westen)Tasche passt. Die tragbaren Analysesysteme sind nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zu etablierten Standardmethoden im Labor zu verstehen. Die Schnelltestanalytik ermöglicht es, auch ohne umfangreiche Laborinfrastruktur oder speziell geschultes Fachpersonal in kürzester Zeit wichtige Parameter zu bestimmen. Besonders in Situationen, in denen schnelle Entscheidungen notwendig sind, liefern sie wertvolle Unterstützung. So kann beispielsweise die biologische Identität der Rohstoffe schnell und einfach überprüft werden. Im Zweifel mit einer einfachen Ja- oder Nein-Antwort.\nMit der Masse kommt die KlasseVon besonderer Bedeutung ist, dass diese Technologien nicht nur immer genauer, sondern auch zunehmend kosteneffizienter werden. Durch sinkende Preise und intuitive Bedienkonzepte stehen die Methoden einem immer größeren Personenkreis zur Verfügung und kommen gleichzeitig häufiger zum Einsatz. Somit können Knotenpunkte in den Warenströmen engmaschig überwacht und kontrolliert werden.Der Vortrag gibt Ihnen Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um tragbare Analysesysteme – Sie werden nachvollziehen können, wie Point of Care Testing bereits heute unser Leben sicherer und effizienter gestaltet.\nDr. Nils Wax, Hamburg School of Food Science, Universität Hamburg\nÖffentliche Vorlesung im Rahmen des Allgemeinen Vorlesungswesens\nLebensmittel — Was esse ich da überhaupt?Sie haben sich sicherlich schon oft gefragt, was esse ich da überhaupt? Gut riechen und gut schmecken ist schon die halbe Miete! Wenn es dann noch rein pflanzlich ist, sollte doch alles im grünen Bereich sein!? Ganz so entspannt ist die Lage allerdings nicht, zumal gerne mit dem tadelnden Finger auf wohlschmeckende Lebensmittel gezeigt wird, zumal wenn diese gut, also süß schmecken. Manchmal schmeckt es zwar gut, liegt allerdings für den einen oder die andere GenießerIn etwas quer im Magen oder man bekommt möglicherweise hässliche Pickel davon. Allergene, Bakterien, Pilze und Viren – die Liste ist lang und es macht davon auch nicht alles krank, aber was macht Sie da so sicher? \nWas macht denn ein gutes Lebensmittel aus oder wofür geben wir unser Geld aus? Wir hätten schon gerne ein paar Angaben über die Herkunft oder die Anbauweise von dem was bei uns auf dem Tisch landet. Aber stimmt denn, was da draufsteht? Und wer schaut denn hier wem auf die Finger? Könnte ich möglicherweise auch selber Untersuchungen durchführen, ohne dass ich viel von Chemie verstehe? Genau diesen drei Fragen werden wir uns im Rahmen der Vortragsreihe annähern und darüber hinaus noch ein paar andere, mindestens genauso wichtige Dinge zumindest etwas unter die Lupe nehmen. \nDamit es schmeckt und Sie nicht krank werden, gibt es ExpertInnen für den gesundheitlichen Verbraucherschutz. LebensmittelchemikerInnen sind verantwortlich für die Lebensmittelsicherheit und auch dafür, dass Sie das bekommen, was auch der Verpackung draufsteht. \nMit dieser Ringvorlesung möchten wir Sie herzlich einladen, mit uns in die spannende Welt der Lebensmittel einzutauchen! \nExpertInnen erklären Ihnen, wie Analytik und Chemie mit Ernährungsmedizin, Biotechnologie und Mikrobiologie zusammenhängen oder ganz einfach, was eigentlich alles zum Beruf des Lebensmittelchemikers dazu gehört.\nmittwochs, 17:00 - 18:00 Uhr, Martin-Luther-King-Platz 6, Hörsaal BKoordination: Prof. Dr. Markus Fischer / Prof. Dr. Agnes Weiß, beide Hamburg School of Food Science, Fachbereich Chemie, Universität Hamburg\n
LOCATION:Universität Hamburg, Martin-Luther-King-Platz 6, 20146 Hamburg, Hörsaal B
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