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SUMMARY:Epistemologische Grundlagen hegemonialer und gewalttätiger Diskurse einer gegenwärtigen Kolonialität
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DESCRIPTION:Dr. Gilberto Rescher, Institut für Romanistik, Universität Hamburg\nÖffentliche Vorlesung im Rahmen des Allgemeinen Vorlesungswesens\nDie Macht der Sprache ‒ die Sprache der MachtGesellschaftliche Diskurse nehmen an Schärfe zu. Zugleich beobachten wir in Debatten um gesellschaftliche Schlüsselthemen eine Schieflage zwischen Fakten und Argumenten einerseits und Meinungen und Hörensagen andererseits. Sie werden gerahmt von einer Tendenz zur Dehumanisierung des gesellschaftlichen Diskurses. Manipulation und Persuasion sind medial an der Tagesordnung. Sie verändern – auf ganz lauten, aber auch auf leisen Sohlen – unsere Vorstellungen von der Welt um uns herum, unser alltägliches Verhalten, unsere Bereitschaft, sich dieser widersprüchlichen Welt zu stellen. Die Macht der Sprache wirkt: Der Respekt vor dem Anderen, vor dem menschlichen Leben an sich, steht zur Disposition.\nDie Ringvorlesung bringt Menschen zusammen, die sich damit nicht abfinden wollen, sondern in Forschung und Wirken die Mechanismen dieser antidemokratischen Praktiken offenlegen und Gegenentwürfe analysieren, um Standards einer kritisch-respektvollen Debattenkultur im Großen wie im Kleinen zurückzugewinnen. \nmontags 16:15 – 17:45 Uhr, Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal M (neuer Ort!)KoordinationUniv.-Prof. Dr. Marion Krause, Institut für Slavistik in Zusammenarbeit mit Univ.-Prof. Susann Fischer, Institut für Romanistik, beide Universität Hamburg\n
LOCATION:Universität Hamburg, Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg, Hörsaal M (neuer Ort!)
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