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SUMMARY:Vielfalt, Offenheit und Kooperationen: empirische Befunde zu muslimischen und alevitischen Gemeinden in Dtl.
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DESCRIPTION:Der Vortrag gibt einen Überblick über die Infrastrukturen, Angebote und Kooperationen der muslimischen einschließlich alevitischen Gemeinden in Deutschland und zeigt, welchen Veränderungen ihre Arbeit in den letzten Jahren unterlag: Wie haben sich zum Beispiel Flucht nach Deutschland und die daraus folgende Veränderung der Herkunftsstruktur der muslimischen Bevölkerung ausgewirkt?apl. Prof. Dr. Dirk Halm, Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI), Institut an der Universität Duisburg-Essen\nÖffentliche Vorlesung im Rahmen des Allgemeinen Vorlesungswesens\nReligiöse Gemeinden im WandelInnerreligiöse, interreligiöse und gesellschaftliche Dynamiken Die religiöse Situation in Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten einen erheblichen Wandel erfahren: zum einen durch die Zunahme von religiöser Pluralität vor allem infolge weltweiter Migrationsbewegungen, zum anderen durch den kontinuierlichen Rückgang der kirchlich-christlichen Bindungen. Diese Veränderungen haben Folgen für die Religionsgemeinschaften und ihre Gemeinden sowie ihre inner- und interreligiösen Beziehungen und auch ihr Verhältnis zur Gesellschaft. Wie etwa verändern Prozesse der Säkularisierung und Pluralisierung die christlichen Gemeinden sowie die Entwicklung des islamischen und alevitischen Gemeindelebens? Wie entwickeln sich jüdische Gemeinden seit ihrem Anwachsen in den 1990er Jahren? Welche Rolle spielen inner- und interreligiöse Beziehungen zwischen den Religionen sowie extrareligiöse zur Gesellschaft? Zu diesen Fragen will die Veranstaltung einige empirische Einblicke in aktuelle Forschungen der "Congregational Studies" geben.\nDie Ringvorlesung wird gefördert von der Udo Keller Stiftung Forum Humanum.\nmontags 18:00 – 19:30 Uhr, digital – ZoomAnmeldung zum Zoom-Webinar über awr@uni-hamburg.de\nKoordinationDr. Anna Körs, Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg / Dr. Karen Körber, Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ)\n
LOCATION:Universität Hamburg, Hauptgebäude, ,  , Zoom
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