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SUMMARY:Die kleinen Dinge des Lebens
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DESCRIPTION:Es sind die kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen … und es sind Bakterien, die das Leben, wie wir es kennen, überhaupt erst ermöglichen: Sie beeinflussen globale Stoffkreisläufe, produzieren Sauerstoff und tragen zum Nahrungsnetz sowie zur Gesundheit der Meeresökosysteme bei.\nWir, als Team des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie, haben das Ziel, innerhalb des CREATE-II-Projekts (Konzepte zur Reduzierung der Auswirkungen anthropogener Drücke und Nutzungen auf marine Ökosysteme und die Artenvielfalt) eine Überwachungsstrategie und ein Bioarchiv für marine Mikroorganismen in der deutschen Nord- und Ostsee zu entwickeln. Durch unsere Arbeit möchten wir ein besseres Verständnis für die bakterielle Dynamik gewinnen, eine nachhaltige Forschungsgrundlage legen und den Menschen der Zukunft einen Blick in die Vergangenheit ermöglichen.\nDr. Anneke Heins, Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie\nÖffentliche Vorlesung im Rahmen des Allgemeinen Vorlesungswesens\nSchutz und nachhaltige Nutzung unserer Meere und KüstenregionenAktuelle Ergebnisse aus der Forschungsmission sustainMare der Deutschen Allianz für Meeresforschung\nMeere und Küstenräume werden zunehmend genutzt. Die sogenannte "Blue Economy" zählt zu den weltweit am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweigen. Gleichzeitig sind sie der Klimaänderung besonders ausgesetzt und ihnen kommt bei der Bekämpfung des Klimawandels eine besondere Rolle zu. Um den Naturraum und seine Ressourcen vor diesen zunehmenden Belastungen zu schützen, sollen mindestens 10% der Meeresgebiete unter Schutz gestellt werden. In der EU sind mehr als 12% der Meeresgebiete als Schutzgebiete ausgewiesen, damit hat die EU die internationalen Abkommen erfüllt. Genaue Schutzmaßnahmen sind allerdings nur für einen Bruchteil dieser Gebiete festgeschrieben.\nDie Forschungsmission "sustainMare - Schutz und nachhaltige Nutzung mariner Räume" der Deutschen Allianz für Meeresforschung (DAM) untersucht im nunmehr dritten Jahr die Auswirkungen der zunehmenden Nutzung der Meere und die Entwicklung von Schutzkonzepten und Handlungsoptionen für eine nachhaltige Nutzung von Meeresressourcen, beispielsweise in der Fischerei.\nIn unserer Ringvorlesung berichten wir aus der Mission über Hintergründe und Ergebnisse unserer Arbeit. Einzelne Aspekte werden durch in sich abgeschlossene Vorträge fachlich kompetent und allgemein verständlich erläutert. Dabei wird ein breites Spektrum von der Energiewende in Nord- und Ostsee über Klimawandel an der Küste und den Schutz der Biodiversität bis hin zu Gefahren durch Munitionsaltlasten im Meer thematisiert.\nDie Forschungsmission sustainMare wird in der Phase II mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter dem Förderkennzeichen 03F0980A gefördert.\nWeitere Informationen finden Sie auf der Website www.sustainMare.de\nmittwochs 18:00 – 19:00 Uhr, digital – ZoomKoordinationProf. Dr. Corinna Schrum, Institut für Meereskunde, Universität Hamburg / Kai Hoppe, beide Helmholtz-Zentrum Hereon, Geesthacht\n
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