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Ulrike Helbig
Universität Hamburg
Geschäftsführerin des Universitätskollegs
Tel.: 040-428 38-4472
E-Mail: gf.kolleg@uni-hamburg.de
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Sie möchten sich über das Universitätskolleg informieren? Wollen in Hamburg studieren? Suchen den Einstieg ins Studium? Dann sind Sie auf dem Portal Universitätskolleg richtig: Hier wird zu allen relevanten Themen detailliert informiert.


Aktuelles



2. Arbeitstagung des khdm

Universität Hamburg, 29. Januar 2013:

Das Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik Mathematik lädt zur 2. Arbeitstagung ein. Ein Programübersicht finden sie unter http://www.khdm.de/khdm-veranstaltungen/arbeitstagung/programm/ Tickets für die Tagung können sie unter http://www.seminartickets.de/KHDM-Universitaet-Paderborn/13-Mathematik-im-uebergang-Schule-Hochschule-und-im-ersten-Studienjahr erwerben.




Hamburger Lehrpreis ausgeschrieben

Universität Hamburg, 24. Januar 2013:

Zum fünften Mal wird der Hamburger Lehrpreis ausgeschrieben, mit dem die Behörde für Wissenschaft und Forschung jährlich herausragende und innovative Lehrleistungen an den Hamburger Hochschulen prämiert. Der mit jeweils 10.000 EUR dotierte Lehrpreis wird an jeder Fakultät verliehen. Ab sofort können Studierende Vorschläge für die Prämierung einreichen.  In Abweichung von den in der Vereinbarung genannten Fristen können Vorschläge in dem diesjährigen Verfahren bis zum 15. März 2013 eingereicht werden.

Informationen zum Hamburger Lehrpreis finden Sie auf der Homepage der Universität Hamburg unter folgendem Link:
http://www.uni-hamburg.de/Studium/lehrpreis.html




Call for Papers: 42. Jahrestagung der dghd

Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd), 6. Dezember 2012:

Vom 04. – 06. März 2013 findet in Magdeburg die 42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) statt. Hierzu sind alle Interessierten eingeladen. Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom „Zentrum für Lehrqualität und Hochschuldidaktik“ der Hochschule Magdeburg-Stendal. Der folgend genannte Link führt zum Call for Papers der 42. Jahrestagung der dghd zum Thema "Professionalisierung der Hochschuldidaktik": http://dghd.de/call-for-papers-42-jahrestagung-der-dghd.html

Die Tagungsanmeldung wird ab dem 10. Dezember 2012 auf der Tagungshomepage freigeschaltet sein:
www.dghd-jahrestagung-2013.de




Ja zur Vielfalt!
Strategien und Servicekonzepte für eine heterogene Studierendenschaft

Hochschulrektorenkonferenz (HRK), 6. Dezember 2012:

Vom 23. – 24. Januar 2013 veranstaltet die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Berlin in der Eventpassage eine Veranstaltung zum Thema Diversitätsmanagement. Informationen sowie das Programm zur Veranstaltung, Hinweise zur Hotelreservierung und die Kontaktdaten können unter folgendem Link eingesehen werden: http://www.hrk-nexus.de/aktuelles/termine/ja-zur-vielfalt/?




"Bewährte Vielfalt - Bilanz zum Programm zur Förderung der Integration ausländischer Studierender"

Deutscher Akademischer Austauschdienst, 6. Dezember 2012: 

Die neue Publikation "Bewährte Vielfalt - Bilanz zum Programm zur Förderung der Integration ausländischer Studierender" (PROFIN) wurde durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im November 2012 veröffentlicht. Die dieser Publikation zugrunde liegenden Projekte sowie die Veröffentlichung werden aus Zuwendungen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) an den DAAD gefördert.

Das Dokument ist als PDFonline unter folgendem Link erhältich:
http://www.daad.de/imperia/md/content/hochschulen/profin/online_version_profin_20_11_12__2_.pdf




Nebenberuflich selbstständig neben dem Studium

"FuTeS Schriften Band 3, 23. November 2012: 

Der neue Band 3 aus der FuTeS Schriftenreihe ist erschienen:
FuTeS e.V. - Verein zur Förderung der (unternehmerischen) Tätigkeit von (ehemaligen) Studierenden veröffentlicht "Nebenberuflich selbstständig neben dem Studium", geschrieben von Jens Ehrhardt und Mark Slobodeaniuk.
Unter der ISSN 2192-4821 gibt der Verein in unregelmäßiger Reihenfolge die “FuTeS Schriften” heraus.  heraus. Die einzelnen Bände sind kostenlos und können gegen frankierten Rückumschlag beim Verein bezogen werden. Das Dokument ist auch als PDFonline unter folgendem Link erhältich:
 http://schriften.futes.de/band003.pdf




Vielfalt

"Nie ein Außenseiter", taz.de, 5. November 2012: 

Nie hätte der 31-jährige Nermin Sali als Schüler gewagt, von einem akademischen Beruf zu träumen. Für den Angehörigen einer mazedonischen Gastarbeiterfamilie war klar, später auch unten ins Räderwerk zu treten.

Das vollständige Interview von Ralf Lorenzen finden Sie auf der Homepage:
http://www.taz.de/Das-Montagsinterview/!104870/



Universitätskolleg startet als bildungspolitisch wegweisende Einrichtung

Pressedienst der Universität Hamburg, 1. November 2012: 

Am 1. November hat die Universität Hamburg offiziell das Universitätskolleg eröffnet. Die neue Einrichtung ist das Dach für rund 40 Projekte aller Fachgebiete, die auf den Übergang in die Universität vorbereiten und die während der ersten Studiensemester die Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten erweitern.

Das Angebot reicht von der fachgerechten Studienorientierung über die zielgruppenspezifische Studienbegleitung bis zur Umsetzung des eigenen wissenschaftlichen Arbeitens. Das Ziel des Universitätskollegs ist es, das Studium nach der Reform von “Bologna” auf nachhaltigen Bildungserfolg auszurichten. Zudem reagiert es mit seinem Angebot auf veränderte Startbedingungen der Studienanfängerinnen und -anfänger, die entweder schon nach zwölf Schuljahren, mit einem internationalen Abschluss oder nach einer Berufstätigkeit das Studium aufnehmen.

“Mit dem Universitätskolleg geht die Universität Hamburg völlig neue Wege in Hinblick auf die Vorbereitung beim Übergang aus dem Gymnasium an die Universität und auf die allgemeine Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden. Das Universitätskolleg kann insoweit ein Modell für die zukünftige Neugestaltung der Studiengänge im Rahmen des Bologna-Prozesses werden”, sagte der Präsident der Universität Hamburg, Prof. Dr. Dieter Lenzen. “Dies ist deshalb so wichtig, weil die Basis für ein gelingendes Studium schon bei der Studienorientierung und in den ersten Semestern gelegt wird”, sagte der wissenschaftliche Leiter des Universitätskollegs, der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Arndt Schmehl.

Mit dem Konzept war die Universität Hamburg im bundesweiten Programm “Qualitätspakt Lehre” erfolgreich und erhielt eine Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Mehrere Projekte werden zudem von Hamburger Stiftungen – Hermann Reemtsma Stiftung, Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, Körber-Stiftung, Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Joachim Herz Stiftung und Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung – getragen, die durch ihre großzügige Förderung schon vor dem Aufbau des Universitätskolleg einen Grundstein für das Universitätskolleg mit gelegt haben.

Die Auftaktkonferenz des Universitätskollegs begann am Donnerstag mit einem

hochschul- und bildungspolitischen Podium mit Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt, Universitätspräsident Prof. Dr. Dieter Lenzen und Prof. Dr.

Holger Fischer, Vizepräsident der Universität Hamburg. Anschließend wurden die Projekte präsentiert. Danach wurden die Perspektiven auf mehreren Panels unter Beteiligung von Expertinnen und Experten diskutiert.



Ars legendi - Preis für exzellente Hochschullehre

Der "Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft" lobt auch dieses Jahr den "Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre" aus. Erstmals zielt der Preis nicht auf eine bestimmte Disziplin oder Fächergruppe, sondern fachübergreifend auf die „Lehre in der Studieneingangsphase“.

Vorschläge bzw. Bewerbungen werden noch bis zum 14.12.2012 entgegen genommen. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der Hochschulrektorenkonferenz.



11. Oktober 2012

Heute NDRinfo - Wie studierfähig sind unsere Studenten? 21 Uhr

Heute im NDR - um 21 Uhr auf Redezeit wird das Thema: "Wie studierfähig sind unsere Studenten?" live gesendet.
Als Mitarbeiterin der Universität Hamburg/ EPB und des Universitätskollegs spricht Dr. Elke Bosse – neben Prof. von Saldern (Leuphana Universität Lüneburg) und Erik Marquardt.

http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/redezeit/studenten173.html





Anmeldung zur Auftaktkonferenz des Universitätskollegs

Sie können sich jetzt zur Auftaktkonferenz des Universitätskollegs am 1.11.2012 anmelden!
Unser Anmeldeformular und detaillierte Informationen zu den Inhalten und zum Ablauf der Konferenz finden Sie unter folgendem Link: http://www.universitaetskolleg.de/konferenz

Hier finden sie das aktuelle Plakat zur Konferenz.



02. Oktober 2012

Fachdidaktische Tagungen an der Universität Hamburg

06.-07. November: HDI 2012 in Hamburg - Informatik für eine nachhaltige Zukunft

"Die diesjährige 5. Fachtagung zur Hochschuldidaktik der Informatik HDI 2012 in Hamburg setzt die Reihe von Tagungen der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) zu Themen rund um die Hochschullehre und Studiengangsgestaltung der Informatik fort. Die erste Veranstaltung dieser Reihe fand 1998 unter dem Titel „Informatik und Ausbildung“ in Stuttgart statt. Seither dienen diese Tagungen den Lehrenden der Informatik in Studiengängen an Hochschulen als Forum der Information und des Austauschs über neue didaktische Ansätze und bildungspolitische Themen im Bereich der Informatikausbildung. Aktuell zählen dazu insbesondere Fragen der Bildungsrelevanz informatischer Inhalte und Kompetenzen für Studierende sowohl informatisch geprägter als auch anderer Studiengänge, sowie die Rolle der Informatik und der Informations- und Kommunikationstechnik in der Hochschulentwicklung. Die Tagungsreihe HDI wird organisiert vom Fachbereich Informatik und Ausbildung / Didaktik der Informatik (IAD) der GI."

26.-27. März: Jahrestagung des Zentrums für rechtwissenschaftliche Fachdidaktik (ZerF)

"Das Zentrum für rechtswissenschaftliche Fachdidaktik widmet sich in interdisziplinärer Perspektive dem Lehren und Lernen in rechtswissenschaftlichen Studiengängen unterschiedlicher Hochschulformen und trägt zu deren Verbesserung bei.
Im kommenden Jahr wird die ZerF-Jahrestagung am 26. und 27. März stattfinden. Die Veranstaltung ist der Studieneingangsphase gewidmet. Nähere Informationen werden in Kürze veröffentlicht."


ASIIN-Dialog: "Der Sprung ins kalte Wasser: Von der Schule an die Hochschule"

An dieser Stelle möchten wir Sie auch an den am 29. Oktober in Bonn stattfindenden Workshop der "Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik" (ASIIN), e.V. erinnern:

"Die erste Veranstaltung der neuen Workshopreihe „ASIIN Dialog“ widmet sich dem aktuellen Schnittstellenproblem zwischen Schule und Hochschule mit dem Fokus auf MINT-Fächer. Moderiert durch Jan-Martin Wiarda von „DIE ZEIT“, werden hochkarätige Experten am 29. Oktober 2012 im Wissenschaftszentrum in Bonn über den derzeitigen „state of the art“ diskutieren und den Teilnehmern einen theoretischen und praktischen Überblick vermitteln."




02. Oktober 2012

"Lehre hoch n": Stiftungen starten gemeinsames Bündnis zur Verbesserung der Hochschullehre

Fünf Programme, vier Stiftungen, ein Ziel: die Verbesserung der Lehre an Universitäten und Fachhochschulen. Im Zentrum von „Lehre hoch n“, dem Bündnis für Hochschullehre, stehen die Vernetzung der Lehrenden, die Entwicklung neuer Lehrformen, der Transfer guter Lehrpraxis – und damit nicht zuletzt auch eine deutliche Senkung der Abbrecherquoten.

„Lehre hoch n“ ist eine Gemeinschaftsinitiative von Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Joachim Herz Stiftung, NORDMETALL-Stiftung und Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. „Kreativität und Innovation haben besondere Bedeutung für die Hochschullehre. Wir wollen mit ‚Lehre hoch n‘ deshalb gute neue Ideen in der Lehre unterstützen und gleichzeitig bekannter machen“, sagt Petra Herz, Vorsitzende des Vorstands der Joachim Herz Stiftung.

Das Bündnis „Lehre hoch n“ besteht aus fünf Einzelprogrammen, die zunächst auf fünf Jahre angelegt sind. Im jetzt ausgeschriebenen „Lehre hoch n Kolleg“ geht es um eine der größten Hürden für den MINT-Nachwuchs: die Einführungsveranstaltungen in die Mathematik, an denen viele angehende Physiker, Elektrotechniker und Informatiker bereits im ersten Semester scheitern. Ziel des Programms ist es, den Austausch der Lehrenden über gelungene Studienreformprojekte und neue Lehrmethoden und deren Transfer in die Hochschulpraxis zu fördern und damit die Abbrecherquoten in den MINT-Fächern zu senken.

„Die Deckung des Fachkräftebedarfs ist die eine der größten Zukunftsherausforderungen. Den Hochschulen kommt hier eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung zu. Deshalb betrachten wir es als zwingend, seitens der Wirtschaft mit den Hochschulen bei der Verbesserung der Lehre zu kooperieren“, sagt Thomas Klischan, Vorstand der NORDMETALL-Stiftung.

Auch die anderen vier Programme von „Lehre hoch n“ funktionieren nach dem gleichen Prinzip – Vernetzung der Lehrenden, Weiterentwicklung von Lehrangeboten und Weitergabe von Wissen:

  • Das „Lehre hoch n Jahresprogramm für Führungskräfte“ bringt Rektoren, Dekane und Lehrende ein Jahr lang regelmäßig zusammen, um gemeinsame Ansätze für die systematische Stärkung der Lehre an den Hochschulen zu entwickeln.
  • Die „Lehre hoch n Lecturers“ sind internationale Experten, die im Rahmen eines konkreten Beratungsauftrags innovative Lehrkonzepte aus dem Ausland nach Deutschland bringen.
  • In den „Lehre hoch n Sommerakademien“ werden neu berufene Professoren auf ihre Lehraufgaben vorbereitet.
  • Das „Lehre hoch n Netzwerk“ ermöglicht allen Teilnehmern der verschiedenen Programme einen dauerhaften Austausch und fördert so den kontinuierlichen Wissenstransfer.

Das „Lehre hoch n Jahresprogramm für Führungskräfte“ beginnt am 24. September 2012. Die Bewerbungsphase für das „Lehre hoch n Kolleg“ läuft bis zum 31. Oktober 2012. Informationen zur Ausschreibung, zu den weiteren Programmen und zum Bündnis „Lehre hoch n“ gibt es online unter http://www.lehrehochn.de.



11. September 2012

Bildungsstudie "Aufstiegsangst?":

"Von Chancengleichheit kann keine Rede sein: Kinder aus bildungsfernen Familien schaffen es in Deutschland viel seltener ans Gymnasium und ins Studium als Mitschüler aus dem Bildungsbürgertum. Eine neue Studie zeigt: Selbst wer sich das Abitur erkämpft hat, setzt lieber auf eine Berufsausbildung."
(Spiegel Online)

Zur Studie: Steffen Schindler (2012): "Aufstiegsangst? Eine studie zur sozialen Ungleichheit beim Hochschulzugang im historischen Zeitverlauf"



22. August 2012

Bitte nehmen Sie folgende Veranstaltungen in Kooperation mit der International Welcome Week zur Kenntnis:

Infoveranstaltung: Schreibwerkstatt Mehrsprachigkeit


Was ist eigentlich „Schreibkompetenz“? Warum ist Schreiben so wichtig? Und wie kann man Schreiben im Studium lernen?
Schreibkompetenz umfasst die Fertigkeit, Texte unter bestimmten Rahmenbedingungen für eine bestimmte Lesergruppe verfassen zu können. Ein Brief an eine Freundin schreibt man anders als eine Bewerbung. Und eine wissenschaftliche Hausarbeit stellt wiederum gänzlich andere Anforderungen an die sprachliche Gestaltung und Einhalten formaler Vorgaben.
In dieser Veranstaltung wird euch näher gebracht, wieso Schreiben eine Schlüsselkompetenz für den Studienerfolg ist und mit welchen Angeboten die Schreibwerkstatt Mehrsprachigkeit euch dabei unterstützt, eure Schreib- und Textkompetenz weiter auszubauen. Neben Workshops und individueller Beratung beim Schreiben von Haus- und Abschlussarbeiten gibt es auch ein Schreibcafé und betreute Schreibgruppen. In dieser Veranstaltung erfahrt ihr, was das alles genau ist, wie ihr davon profitieren könnt, wie man sich dafür anmeldet und wie ihr die Vielfalt eurer sprachlichen Möglichkeiten nutzen könnt.

Zertifikat „Schreibberaterin/Schreibberater“: Studierende aller Fachbereiche, die Interesse daran haben, andere Studierende zu beraten, können sich bei der Schreibwerkstatt Mehrsprachigkeit zur/m Schreibberater/in ausbilden lassen. Bei Interesse wird auch erläutert, wie man „Schreibberaterin/Schreibberater“ werden kann.


Termin: Do 04.10.2012, 13–14 Uhr

Ort: Edmund-Siemers-Allee 1 (Ost), Raum 222 (2. Stock)

Zielgruppe: Die Schreibwerkstatt Mehrsprachigkeit richtet sich an (Lehramts)-Studierende mit Migrationshintergrund und im Rahmen des Zertifikats „Schreibberaterin/Schreibberater“ an alle Studierende der Universität Hamburg

Info: www.epb.uni-hamburg.de/de/Schreibwerkstatt


Infoveranstaltung: Guter Start ins Studium – die OEs und Mentoringprogramme an der Uni Hamburg

Zu Beginn des Studiums muss man erst mal lernen wie das Studium überhaupt funktioniert. Die Fachbereiche bieten ihren Studierenden OEs, Mentoring, Tutorien und vieles mehr an, um euch in der Studieneingangsphase zu unterstützen. OEs helfen z.B. bei Fragen weiter, die sich alle zu Anfang stellen: Wo finden meine Kurse statt? Wie melde ich mich an? Welche Leistungspunkte muss ich wo erbringen und wie stelle ich meinen Stundenplan zusammen? Mentorinnen und Mentoren sind ältere, erfahrene Studierende, die StudienanfängerInnen in Gruppen oder einzeln durchs Studium begleiten. Welche Angebote es wann und wo gibt und wie ihr davon profitieren könnt, erfahrt ihr bei dieser Infoveranstaltung anhand von Beispielen verschiedener Fachbereiche. Selbstverständlich habt ihr auch die Gelegenheit, den VertreterInnen der Fachbereiche Fragen zu stellen.

Termin Do 04.10.2012, 15.30–16.30 Uhr Ort Edmund-Siemers-Allee 1 (Ost), Raum 221 (2. Stock)
Anmeldung: http://www.uni-hamburg.de/welcome
In Kooperation mit dem Universitätskolleg der Universität Hamburg



15. August 2012

Umzug des Universitätskollegs

Bitte beachten Sie, dass das Universitätskolleg am 20. August 2012 in den Mittelweg 177 umzieht.
An diesem Tag werden wir voraussichtlich nicht erreichbar sein!




vom 31. Juli 2012

Langzeitstudie zu Kompetenzentwicklung und Bildungskarrieren, initiiert und gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Lebenslange Bildungsprozesse sind in der heutigen Gesellschaft Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand und für einen Platz in der globalisierten Welt. Wie gestaltet sich Bildungserwerb im Laufe eines Lebens? Welche Kompetenzen und können sich in unterschiedlichen Lebensentwürfen entfalten und wie spielen die Faktoren Familie, Lebensumfeld und institutionalisierte Bildungseinrichtung zusammen?

Unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld der Universität Bamberg hat das BMBF die Studie „National Educational Panel Study“ (NEPS) ins Leben gerufen.

Mehr zur Längsschnittstudie über Bildungskarrieren unter folgenden Links:

http://www.empirische-bildungsforschung-bmbf.de/zeigen.html?seite=6337

 https://www.neps-data.de/de-de/startseite.aspx



vom 31. Juli 2012

"Die erste Veranstaltung der neuen Workshopreihe 'ASIIN Dialog' widmet sich dem aktuellen Schnittstellenproblem zwischen Schule und Hochschule mit dem Fokus auf MINT-Fächer. Moderiert durch Jan-Martin Wiarda von "DIE ZEIT", werden hochkarätige Experten am 29. Oktober 2012 im Wissenschaftszentrum in Bonn über den derzeitigen "state of the art" diskutieren und den Teilnehmern
einen theoretischen und praktischen Überblick vermitteln."

Mehr: http://idw-online.de/de/news489681



vom 10. Juli 2012

"Wissenschaftliches Schreiben muss man lernen – besonders, wenn Deutsch nicht die Muttersprache ist. Die Schreibwerkstatt Mehrsprachigkeit bietet Studierenden mit und ohne Migrationshintergrund Unterstützung bei Fragen rund ums Schreiben. Seit Kurzem bildet die Schreibwerkstatt auch eigene „Schreibberater/innen“ aus."

Das Universitätskolleg führt die Schreibwerkstatt Mehrsprachigkeit demnächst fort. Die Schreibwerkstatt wurde bisher von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius finanziert und wird im neuen Universitätskolleg der Universität Hamburg als Teilprojekt 05 weitergeführt. 


Der vollständige Artikel aus dem UHH-Newsletter steht Ihnen online zur Verfügung. Hier gelangen Sie zum Newsletter



vom 05. Juni 2012

Die Universität Hamburg - Facebook

Die Universität Hamburg ist seit dem 25.05.2012 auf Facebook vertreten. Es werden aktuelle Meldungen und Informationen bereit gestellt. Besuchen sie uns auf Facebook!



vom 19. April 2012

Universitätskolleg der Universität Hamburg findet bundesweit Resonanz

Das neue Universitätskolleg stößt bereits in seiner Startphase auf großes Interesse. Die Universität Hamburg realisiert mit dieser fakultätsübergreifenden Einrichtung eine Vielzahl von innovativen Vorhaben für Studium und Lehre. Jetzt beginnt die Umsetzung.

Dies Academicus: Bologna 2.0 oder Wie wollen wir in Hamburg studieren?
Schmalspurstudium und Überregulierung statt forschendem Lernen und Persönlichkeitsbildung? Die Bologna-Reform steht seit Beginn in der Kritik. Wie hat Bologna die Studienbedingungen verändert? Und was stellen sich die Mitglieder der Universität Hamburg unter guten Studienbedingungen vor?



vom 23. März 2012

Besetzung der Wissenschaftlichen Leitung:
Das Präsidium hat Herrn Prof. Dr. Arndt Schmehl, den Prodekan für Studium, Lehre und Prüfungsangelegenheiten der Fakultät für Rechtswissenschaft, als wissenschaftlichen Leiter des Universitätskollegs benannt. Herr Schmehl wird neben Frau Helbig  als Geschäftsführerin die Gesamtleitung des Projektes übernehmen und steht als Ansprechpartner für die Projektteilnehmenden zur Verfügung. Telefonisch und persönlich wird Herr Schmehl weiterhin im Rechtshaus (Rothenbaumchaussee 33) erreichbar sein, als eMailadresse im Projekt verwenden Sie bitte wl.kolleg~AT~uni-hamburg.de.
 
Besetzung der Stellvertretung der Wissenschaftlichen Leitung:
Frau Dr. Marianne Merkt wird ab sofort die stellvertretende wissenschaftliche Leitung im Projekt übernehmen. Sie vertritt Herrn Schmehl und ergänzt das Leitungsteam. Frau Merkt leitet das ZHW auf einer Vertretungsprofessur und forscht auf dem Gebiet der "Professionalisierung der Hochschullehre und Hochschuldidaktik". Im Universitätskolleg ist sie sowohl in der Begleitforschung als auch im TP27 (Förderung studentischer Projekte) als Projektleiterin bereits aktiv.
Telefonisch und persönlich wird Frau Merkt weiterhin am ZHW erreichbar sein.


vom 16. März 2012

"Oberstes Ziel muss sein, dass die Universitäten integrierte, nicht additive Einrichtungen von allgemeiner Menschenbildung und Berufsbildung sind, zwei Elemente, die einander nicht widersprechen dürfen. Das könnte bildungsorganisatorisch heißen, dem Bachelorstudium ein einjähriges Universitätskolleg vorzuschalten, in welchem Wissenschaftspropädeutik im klassisch kritischen Sinn geleistet wird. Oder es könnte, während eines deutlich längeren Bachelorstudiums, ein wissenschaftlich allgemeinbildender Teil parallel laufen. Oder man gestaltet es als nachlaufenden, metareflexiven Teil des Studiums, ohne den ein Abschluss unmöglich ist."

Zitat aus: Dieter Lenzen, "Humboldt aufpoliert. Kann ein Studium Bildung und Ausbildung zugleich sein? Ja!", in: Die Zeit, Nr. 12, 15.3.3012

Der vollständige Artikel steht auch online zur Verfügung unter:
http://www.zeit.de/2012/12/Studium-Ausbildung



vom 16. März 2012

Ham­bur­ger Zen­trum für Ge­sund­heits­öko­no­mie er­hält För­de­rung von Bun­des­for­schungs­mi­nis­te­ri­um + + + Loki Schmidt Haus zeigt Son­der­aus­stel­lung + + + Uni­ver­si­täts­kol­leg schreibt Stel­len aus + + + Hier gelangen Sie zum Newsletter


vom 15. März 2012

Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität – Zukunftsfähigkeit in Forschung, Lehre, Bildung und Hochschulsteuerung

Ziel des Kompetenzzentrums ist es, zur Entwicklung und Ausgestaltung der Univer-sität Hamburg als einer „University for a Sustainable Future“ beizutragen und ihre Zukunftsfähigkeit in Forschung, Lehre, Bildung und Hochschulsteuerung sichern zu helfen.

Im Mittelpunkt des Kompetenzzentrums steht das Postdoc-Kolleg. Es bietet hochqualifizierten, jungen promovierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Stipendien, um unabhängig und selbständig über Fächergrenzen hinweg ihre Forschungsvorhaben mit einem Nachhaltigkeitsbezug zu bearbeiten. Darüber hinaus bündelt das Kompetenzzentrum folgende fakultätsübergreifende Aufgaben und Funktionen:

  • Initiierung und Durchführung wissenschaftlicher Projekte zur Nachhaltigkeit in inhaltlicher, reflexiv-wissenschaftskritischer, didaktischer und institutioneller Dimension
  • Experimentierlabor und Inkubator für neue Konzepte, Ansätze, Verfahren und Methoden zu Fragen, Problemen und Perspektiven einer zukunftsfähigen Hochschule
  • Stärkung der universitätsinternen und -externen Vernetzung und Kooperation
  • Monitoring, Qualitätssicherung und Evaluation nachhaltiger Lehre und zukunftsfähiger Ausbildung. 


vom 08. März 2012

Stellenausschreibungen

Heute, am 08.03.2012, schreibt das Unversitätskolleg an der UHH über 15 Stellen für das BMBF-geförderte Projekt aus. Eine Übersicht über die Stellen finden Sie auf unseren Seiten zusammen mit einer Darstellung der Teilprojekte. Teilweise starten einzelne Teilprojekte später, daher finden Sie direkt auf der Stellenübersicht die Möglichkeit sich in unseren Verteiler einzutragen, mit dem wir Sie bei neuen Stellenangeboten im Universitätskolleg in den kommenden Monaten informieren werden.
Das Universitätskolleg ist ein vom BMBF-gefördertes Projekt des Qualitätspakt Lehre und läuft bis zum 31.12.2016. Die Universität Hamburg strebt dabei den Aufbau einer nachhaltigen Struktur an, die zukünftig als Brücke zwischen schulischer Ausbildung und Studium stehen soll.



Pressemeldung vom 13. Dezember 2011:

„Universitätskolleg“ der Universität Hamburg erfolgreich beim Qualitätspakt Lehre

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute die Ergebnisse des Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre (Qualitätspakt Lehre) bekannt gegeben: Unter den geförderten Hochschulen ist auch die Universität Hamburg, die mit ihrem Antrag für ein Universitätskolleg erfolgreich war und in den kommenden fünf Jahren (2012 - 2016) mit 12,8 Mio. Euro gefördert wird. Vor dem Hintergrund der stetig wachsenden Diversität der Studierendenschaft will die Universität Hamburg mit dem geplanten Kolleg neue Wege gehen, für die Studieneingangsphase Hilfe bieten und damit den Übergang ins Studium erleichtern. Dazu wird es vielfältige Angebote rund um den Einstieg in das Studium geben.

Der Präsident, Prof. Dr. Dieter Lenzen: „Ich freue mich über diesen Erfolg unserer Universität. Die Bewilligung dieser hohen Förderungssumme zeigt, dass das Konzept des Universitätskollegs die Gutachter ebenso überzeugt hat wie die fortdauernden Anstrengungen der Universität, eine moderne akademische Ausbildung anzubieten, die der nachwachsenden Generation eine Zukunft sichert. Dabei wird der in Deutschland bisher einmalige Ansatz für ein Universitätskolleg eine erste Konsequenz aus dem Umstand ziehen, dass Studienanfänger heute nicht zuletzt durch die verkürzte Gymnasialzeit und die neuen Bolognastudiengänge sowohl einen Bedarf an allgemeiner Bildung aufweisen als auch an speziellen Studienvoraussetzungen im Bereich etwa von Mathematik, Fremdsprachen und anderen Grundvoraussetzungen. Damit wird die entstandene Lücke nach Vorbildern geschlossen, die international längst üblich sind.“

Das Konzept des Universitätkollegs „Brücken in die Universität – Wege in die Wissenschaft“ sieht eine Verbesserung des Überganges von Schule und Beruf zum Studium vor. Die Herausforderungen, die sich beim Übergang von der Schule bzw. aus dem Beruf in die Hochschule derzeit stellen, sind vielfältig und haben sehr unterschiedliche Gründe und Ursachen. Zum Teil sind sie struktureller Art, resultieren vor allem aber aus einschneidenden Veränderungen im Schul- und Hochschulsystem, wie z. B. der verkürzten Schulzeit (G8) und der Umstellung auf das Bachelor-/Master-System im Studium. Hinzu kommen gesamtgesellschaftliche Veränderungsprozesse, die auch auf den Schul- und Hochschulbereich Einfluss nehmen, wie z. B. die steigende Zahl derer, die vor der Aufnahme eines Studiums eine Berufsausbildung durchlaufen haben, die ohne Abitur ein Studium aufnehmen, und die steigende Zahl minderjähriger Studierender, die mit einer Vielzahl von Studiengängen sowie der Unübersichtlichkeit des Angebots und der Komplexität der Zulassungsbedingungen konfrontiert werden. Nicht zuletzt die zunehmende Zahl internationaler Studierender sowie Studierender mit Migrationshintergrund, die angesichts des demografischen Wandels eine wichtige Rolle spielen, wird die universitäre Ausbildung vor neue Herausforderungen stellen.

Das von der Universität Hamburg vorgelegte Konzept sieht vor, diese Herausforderungen aufzugreifen und Maßnahmen einzuleiten, die Hindernisse auf dem Weg ins Studium beseitigen und für die Studieneingangsphase Hilfe bieten. Dazu wird es vielfältige Angebote sowohl zentral als auch von den verschiedenen Fakultäten geben, die sich auf folgende Themen- und Aufgabenfelder beziehen: Einschätzung des eigenen Wissens, Wissenserweiterung, Gestaltung des Übergangs, Studieren lernen sowie Begleitung der Studienanfänger. Das Konzept ist nachhaltig ausgelegt und zielt auch auf die Schaffung langfristiger Strukturen.

Bis 2020 stellt der Bund für den Qualitätspakt Lehre rund 2 Milliarden Euro bereit. Die von der Universität Hamburg beantragte Förderung in Höhe von ca. 12,8 Mio. Euro wurde heute für den Zeitraum 2012 bis 2016 bewilligt, eine Verlängerung ist möglich. Die Auswahlentscheidungen wurden durch ein Gremium getroffen, dem zwölf Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Hochschulmanagement und Studierendenschaft sowie je zwei Vertreter des Bundes und der Länderseite angehören.

UK-Konferenz_Flyer.pdf


 

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