Grundlagentexte zum Thema „Studium mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen“
Hier finden Sie Grundlagentexte und
aktuelle
Informationen,
die von
der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des
Deutschen Studentenwerks zusammengestellt werden.
Daten zu Studierenden mit Beeinträchtigungen
an der Universität Hamburg
An der Universität Hamburg werden - wie an vielen
deutschen Hochschulen - wegen des Datenschutzes keine Daten zu
Beeinträchtigungen von Studierenden erfasst. Somit liegen keine
verlässlichen Daten über die Gesamtzahl betroffener Studierender, die
Art der Beeinträchtigungen sowie die Verteilung der Studierenden auf die
Fakultäten oder Studiengänge vor. Anhaltspunkte für Schätzungen lassen
sich allenfalls aus der Beratungsstatistik ableiten. In den letzten
Jahren haben jeweils mehr als 500 Personen die Beratungsangebote des Büros für die Belange von Studierenden mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen genutzt.
in Deutschland
Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks
Daten über die Situation in Deutschland liefern die Sozialerhebungen des Deutschen Studentenwerks.
Bislang wurden in jeder zweiten Sozialerhebung auch Daten zu
gesundheitlichen Beeinträchtigungen erhoben. Nach der 18. Sozialerhebung
des Deutschen Studentenwerks
über die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in der
Bundesrepublik Deutschland 2006 fühlen sich rund 8 % der Studierenden
aufgrund einer gesundheitlichen Schädigung im Studium beeinträchtigt -
rund die Hälfte davon (4 % aller Studierenden) geben eine mittlere oder
starke Studienbeeinträchtigung an.
„beeinträchtigt studieren“ – Datenerhebung zur Situation Studierender mit Behinderung und chronischer Krankheit 2011
Erstmalig
wurde 2011 eine umfassende Datenerhebung zur Situation Studierender mit
Behinderung und chronischer Krankheit durchgeführt, an der sich mehr
als 15.000 Studierende mit Beeinträchtigungen aus 160 Hochschulen
beteiligten. Nachstehend finden Sie die Links zum ausführlichen Bericht
sowie zu einer Sonderpublikation des Deutschen Studentenwerks (DSW) zur
Datenerhebung: