September 16, 2010
Einladung zur Pressevorführung
Hamburg erstmals als Modell im Windkanal
Forschungsstart zu Sicherheit und Klima
Hamburgs City ist nun erstmals im größten Grenzschichtwindkanal Europas im Maßstab 1:350 nachgebaut. Am naturgetreuen Modell analysieren KlimaCampus-Forscher in den nächsten Wochen, wie die komplexe Stadtbebauung die lokalen Windverhältnisse, das Stadtklima und den Transport von Luftschadstoffen beeinflusst.
Der KlimaCampus der Universität Hamburg lädt Sie zu einer Pressevorführung ein
am Dienstag, dem 21. September 2010, um 11.00 Uhr
im Meteorologischen Institut, Raum 1729 (17. Obergeschoss),
Bundesstraße 55, 20146 Hamburg.Im Fokus der Forschung stehen einerseits Sicherheitsaspekte. Experimente zeigen, wie sich zum Beispiel bei Störfällen Gefahrstoffe in der Stadt ausbreiten. Andererseits werden Metropolen vom Klimawandel besonders stark betroffen sein. Die Forscher entwickeln hier Lösungen, die an die spezielle Bebauung und Struktur Hamburgs angepasst sind.
Eine kurze Einführung in die Themengebiete geben
Dr. Bernhard Preuss, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe,
Prof. Dr. Bernd Leitl, KlimaCampus Universität Hamburg,
Prof. Dr. Michael Schatzmann, KlimaCampus Universität Hamburg.
Beim anschließenden Visualisierungsexperiment im Windkanallabor machen die Wissenschaftler mit Hilfe von Laserlicht und Theaternebel die Luftbewegungen in und über der Hamburger Innenstadt sichtbar. Es besteht die Möglichkeit zu Foto- und Filmaufnahmen.
Wir würden uns freuen, Sie zu diesem Termin zu begrüßen. Für die Koordination des Presserundgangs melden Sie sich bitte kurz per E-Mail an:
outreach-office@zmaw.de.
Ein Foto vom naturgetreuen Modell der Hamburger City finden Sie
hier.
Das Projekt wird gefördert durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, die Behörde für Inneres der Freien und Hansestadt Hamburg sowie den KlimaCampus Hamburg.
Für Rückfragen:
Stephanie Janssen
KlimaCampus, Universität Hamburg
Tel.: 040-428 38-75 96
E-Mail: stephanie.janssen@zmaw.de