March 18, 2010
„Klimawissenschaft im Kreuzverhör“
Im Dezember 2007 erhielten Al Gore und der UN-Klimarat IPCC in Oslo den Friedensnobelpreis. Heute, zwei Jahre später, beschäftigen Fehler im Bericht die Öffentlichkeit. Rücktrittsforderungen gegen den Vorsitzenden des IPCC werden laut. Schlagworte wie „Climategate“, „verlorene Unschuld“ und „Interessenkonflikt“ heizen die Debatte über die Verlässlichkeit der wissenschaftlichen Ergebnisse an.
Der KlimaCampus der Universität Hamburg lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger, Journalistinnen und Journalisten herzlich ein zur
Podiumsdiskussion:
„Klimawissenschaft im Kreuzverhör“
am Donnerstag, dem 25. März 2010,
von 14.00 bis 16.00 Uhr
im Geomatikum der Universität Hamburg,
Bundesstraße 55, Hörsaal H1.
Was geschehen ist, wie deutsche Forscher/innen als zuverlässige Klimawissenschaftler/innen Profil zeigen können und wie sich das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückgewinnen lässt, das diskutieren mit Ihnen auf dem Podium:
- Prof. Dr. Martin Claußen, Sprecher des Exzellenzclusters CliSAP, Universität Hamburg, Direktor Max-Planck-Institut für Meteorologie
- Prof. Dr. Jochem Marotzke, Direktor Max-Planck-Institut für Meteorologie, Mitglied im Exzellenzcluster CliSAP
- Prof. Dr. Heinrich Miller, Direktorium Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven
- Prof. Dr. Hans von Storch, Leiter des Instituts für Küstenforschung des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht, Mitglied im Exzellenzcluster CliSAP
- Prof. Dr. Martin Visbeck, Sprecher des Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“, Leibniz-Institut für Meereswissenschaften, IFM Geomar, Kiel
Für Rückfragen:Ute Kreis
KlimaCampus, Öffentlichkeitsarbeit
Universität Hamburg
Tel.: 040-428 38-45 23
E-Mail: Ute.Kreis@zmaw.de
Internet: www.klimacampus.de