
© A.Savin
Die Universität Hamburg
bezuschusst die Reisekosten für Hamburger Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler und Studierende gemäß den DAAD Reisekostensätzen. Neben den
allgemeinen Fristen (15. Januar und 15. Mai) für Mobilitäten im jeweils folgenden Halbjahr, müssen insbesondere für die Studierendenmobilität
abweichende Fristen beachtet werden (sofern dazu keine Angaben aus den
entsprechenden Internetseiten zu entnehmen sind, bitte bei Gerd Müller erfragen, s. Kasten rechts).
Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter können die Internationalen Abteilungen oder Internationalen Sachgebiete in den jeweiligen Fakultäten oder Instituten der Partnerhochschulen besuchen. Es gibt keine Mindestaufenthaltsdauer. Die Besuche werden vorab mit der Abteilung Internationales der Universität Hamburg abgestimmt, so dass die Verwaltungsmobilität offiziell bei der Partnerhochschule nominiert werden kann. In der Regel können Besuche zur Anbahnung neuerer Kooperationsformen oder erweiterter fachgebundener Abmachungen dienen. Die Hamburger Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmer erhalten aus DAAD-Ostpartnerschaftsmitteln einen Reisekostenzuschuss.
Strategische Partnerhochschulen: St. Petersburg, Prag
An der Universität St. Petersburg können jährlich drei Hamburger Studierende einen Studienaufenthalt
verbringen. Studierende bewerben sich nach Nominierung durch die Abt. Internationales über das online-Portal der Universität St. Petersburg; die
jeweils geltenden Fristen sind dem Internet zu entnehmen. Für
Doktorandinnen und Doktoranden wurde im aktuellen Arbeitsprogramm ein
gesondertes Austauschkontingent geschaffen, so dass entsprechende Anträge
gestellt werden können. Eine Auswahl bzw. eine offizielle Nominierung erfolgt nur
über die Abteilung Internationales der Universität Hamburg.
Die Karls-Universität Prag bietet sowohl für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch für
Studierende eine Austauschoption an. Studierende können sich auf der Seite: http://www.cuni.cz/UK-1112.html unter „Application Form for Exchange Students“
informieren. Für einen Studienaufenthalt in Prag können jährlich drei Hamburger
Studierende und vier Doktorandinnen bzw. Doktoranden nominiert werden. Darin
enthalten ist die Option, sich an der einmonatigen Sommerschule für slavische
Studien zu bewerben. Eine Auswahl bzw. eine offizielle Nominierung erfolgt über
die Abteilung Internationales der Universität Hamburg.
Weitere Partnerhochschulen: Warschau, Sofia, Bukarest, Zagreb, Belgrad, Budapest, Tartu, Sopron
- Die Universität Warschau ist seit 1983 Hochschulpartner der Universität
Hamburg. Neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern können auch
Studierende beim International Office in Warschau durch die Abteilung
Internationales nominiert werden. Jährlich können in der Regel drei Hamburger
Studierende für die Sprachkurse im Polonicum in das Austauschkontingent
aufgenommen werden.
- Mit der Universität Sofia „St. Kliment Ohridski“
besteht seit 1978 ein Partnerschaftsabkommen.Der Vertrag regelt den Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.
Daneben können sich auch Hamburger Studierende sowohl für einen
Studienaufenthalt in Sofia als auch für das jährlich stattfinden Sommerseminar
für die bulgarische Sprache bewerben. Die Nominierung erfolgt nur über die
Abteilung Internationales der Universität Hamburg (Gerd Müller, s. Kasten rechts).
- Die Universität Bukarest bietet neben dem Wissenschaftlerinnen- und
Wissenschaftleraustausch einen eingeschränkten Studierendenaustausch an.
- Die Universität Zagreb ist seit 1991 Partnerhochschule der Universität Hamburg. Die Nominierung
von „Exchange Students“ für ein Studium an der Universität Zagreb
erfolgt nur über die Abteilung Internationales der Universität Hamburg. Darüber
hinaus bietet die Universität Zagreb gelegentlich Sommersprachkurse an. Eine
Auswahl bzw. eine offizielle Nominierung erfolgt über die Abteilung
Internationales der Universität Hamburg.
- Die Universität Belgrad bietet neben dem Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftleraustausch nur einen eingeschränkten Studierendenaustausch an.
- Die „Eötvös Loránd“ Universität Budapest – ELTE
bietet neben dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftleraustausch auch eine
eingeschränkte Studierendenmobilität an.
- Die Universität Tartu bietet neben dem Wissenschaftlerinnen- und
Wissenschaftleraustausch auch eine eingeschränkte Studierendenmobilität an.
- Mit der Westungarischen Universität Sopron gibt es einen Wissenschaftlerinnen- und
Wissenschaftleraustausch. Inwieweit für Studierendeneine Austauschmobilität infrage kommt, kann
über die Abteilung Internationales erfragt werden.