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Department Biologie ZMAW



Inhalt:

Forschung am Institut für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft

Verständnis mariner Ökosysteme im Wandel

 
Das Institut für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft der Universität Hamburg betreibt interdisziplinäre Forschung in allen Bereichen der Marinen Wissenschaften. Das Institut besteht aus zwei Arbeitsgruppen (Biologische Ozeanographie, Fischereiwissenschaft), welche eine breite Palette von Methoden einsetzen, um die Schlüsselprozesse in der Dynamik mariner Ökosysteme zu untersuchen und bewußt in der Bereichen Zooplankton- und Fischlarvenforschung überlappen (siehe Schema).
Dabei werden Laborexperimente mit Prozesstudien im Feld und verschiedenen Modellieransätzen verknüpft. Der regionale Fokus des IHF liegt in der Nord- und Ostsee, allerdings bestehen auch Projekte im Nordatlantik, Mittelmeer und dem Benguela Auftriebsgebiet.
Der breite, interdisziplinäre Ansatz der Arbeiten im IHF dient dem Gesamtverständnis der Struktur und Funktion mariner Ökosysteme. Der allgemeine wissenschaftliche Ansatz vereint eine Vielzahl von Feld-, Labor- und Modelliermethoden, welche dem besseren Verständnis der Schlüsselprozesse im Meer dienen sollen.
Das IHF arbeitet eng mit einer Reihe nationaler und internationaler Partnerinstitute zusammen.
Wissenschaftler des IHF sind an veschiedenen nationalen und internationalen Forschungsprojekten beteiligt, deren Gegenstand sowohl marine Grundlagenforschung als auch die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse für das Ökosystem-management sind. (siehe Projekte).

Das Institut für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft ist Teil des Unser Institut ist außerdem mit demeine Kooperation zwischen verschiedenen Instituten der welche sich u.a. mit anthropogenen Effekten auf das System Erde befassen.
Organisations- und Arbeitsschema des Institutes für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaften – Die beiden Arbeitsgruppen des Institutes decken alle trophischen Ebenen mariner Ökosysteme ab, wobei sie sich aber auf gewisse Schwerpunkte konzentrieren (blau: Fischereiwissenschaften, rot: Biologische Ozeanographie). Konstruktive Überlappungen entstehen im Bereich der frühen Fischlarvenentwicklung und Studien an Zooplankton. Das IHF führt allgemein Feld- und Laborstudien durch, welche die Basis für Modellieransätze bilden.
 
 
 

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