| 1985 | Die Arbeitsstelle Frauenförderung und der Ausschuss für Frauenförderung werden gegründet. |
| 1985–2002 | Eine Frauenbeauftragte des Akademischen Senats ist jeweils mit einer Amtszeit von zwei Jahren ehrenamtlich tätig. |
| 2002 | Die Tradition der Frauenbeauftragten wird abgelöst, Prof. Dr. Gabriele Löschper tritt als erste hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte ihren Dienst an. |
| 2003 | Die bis dahin unmittelbar dem Präsidenten zugeordnete Arbeitsstelle Frauenförderung (Leitung: Marie Krimmer) wird der Gleichstellungsbeauftragten zugeordnet. |
| 2007 | Prof. Dr. Löschper nimmt das Amt als Vizepräsidentin der Universität Hamburg an und legt in dem Zuge ihr Amt als Gleichstellungsbeauftragte nieder. |
| April bis Oktober 2007 | Von April bis Oktober wird das Amt durch die Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität, Prof. Dr. Ingrid Gogolin, geführt. Danach tritt Prof. Dr. Monika Bullinger ihren Dienst als Gleichstellungsbeauftragte an. |
| Oktober 2007 | Im Oktober wird die Arbeitsstelle Frauenförderung in Stabsstelle Gleichstellung umbenannt, der Gleichstellungsbeauftragten der Universität unterstellt und der Vizepräsidentin für Struktur- und Personalentwicklung, heute: für Berufungsangelegenheiten und Personalentwicklung des wissenschaftlichen Personals, zugeordnet. |
| 2010 | Der Ausschuss für Frauenförderung wird vom Akademischen Senat umbenannt in Ausschuss für Gleichstellung. |
| 2012 | Prof. Dr. Britta Ramminger wird neue Gleichstellungsbeauftragte der Universität Hamburg. |