
Die Stabsstelle Gleichstellung setzt sich für Geschlechtergerechtigkeit, insbesondere für die Förderung von Frauen an der Universität Hamburg ein.
Ein wesentliches Ziel ihrer Arbeit ist es, den Frauenanteil am wissenschaftlichen Personal zu erhöhen und den Aspekt der Chancengleichheit für Frauen in alle Strukturentscheidungen einzubringen.
Die Stabsstelle Gleichstellung unterstützt das Präsidium und die Gleichstellungsbeauftragte, der sie zugeordnet ist, in vielfältigen Gleichstellungsbelangen der Hochschule. Die Mitarbeiterinnen geben Auskunft über gesetzliche Grundlagen der Gleichstellung an den Hochschulen sowie über aktuelle Projekte zur Frauen- und Genderforschung.
Die Stabsstelle Gleichstellung achtet auf die Einhaltung der Frauenförderrichtlinie der Universität, die die bevorzugte Einstellung von Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation anordnet, bis ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis im jeweiligen Arbeitsbereich besteht.
Die Stabsstelle Gleichstellung achtet darauf, die Genderperspektive und den Aspekt der Geschlechtergerechtigkeit in alle Aufgaben der Hochschule zu integrieren. In Zukunft wird sich die Stabsstelle verstärkt mit dem Diversity-Konzept befassen.
Die Stabsstelle Gleichstellung der Universität Hamburg ist organisatorisch der Vizepräsidentin für Berufungen und Personalentwicklung des wissenschaftlichen Personals (Frau Prof. Dr. Mielke) zugeordnet.