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Institut für Geographie



Inhalt:

Forschung

Methodische Arbeitsschwerpunkte



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SAGA GIS: The System for Automated Geoscientific Analyses, a Geographic Information System

Project website: http://www.saga-gis.org

Project description:
SAGA is a GIS software with immense capabilities for spatial data analysis. SAGA runs under Linux as well as Windows operation systems. Since 2004 its source code has been published under a Free and Open Source Software license. Created by a small research team around Jürgen Böhner, who holds now the chair for Physical Geography at the University of Hamburg, and Olaf Conrad, who is mainly responsible for the software development, SAGA reflects the team's special research interests, particularly in physical geography: digital terrain analysis and geostatistics, soil sciences, hydrology and climatology. Apart from many special state of the art analyses and modellings, SAGA also offers a comprehensive list of standard GIS functions, so that it is an excellent alternative software for courses dealing with GIS and Remote Sensing. The numerous requests regarding SAGA show, that many of its users see a large potential in the software. In order to satisfy all wishes of the user community the development team appreciates any contribution and specially welcomes new developers joining the team. Click for further information...



Geographisches Informationssystem
PolyPlot

Projektwebsite: http://www.polyplot.de

Projektbeschreibung:
PolyPlot ist ein umfangreiches und dennoch einfach zu bedienendes Computerkartographieprogramm, das zugleich auch als geographisches Informationssystem genutzt werden kann. Das vektorbasierte Kartographieprogramm bietet die Möglichkeit, Daten raumbezogen zu visualisieren und stellt zudem verschiedene Abfrage- und Analyseoptionen bereit.
PolyPlot wurde am Institut für Geographie an der Universistät Hamburg entwickelt. Es wird in zahlreichen Institutionen wie Universitäten, Behörden und Planungsbüros erfolgreich für die Bearbeitung planungsrelevanter sozialräumlicher wie umweltbezogener Fragestellungen eingesetzt.



WRF:

Klimamodellierung mit dem Weather Research and Forecasting Model

Projektwebseite: http://www.wrf-model.org

Projektbeschreibung:
Das mesoskalige / regionale Klimamodell WRF ist eine im anglo-amerikanischen Sprachraum weit verbreitete Open Source Software zur dynamisch-numerischen Modellierung von Wetter und Klima. WRF entstand auf Basis des nicht-hydrostatischen RCM MM5 (ARW-Kern) bzw. auf dem ebenfalls nicht-hydrostatischem RCM Eta (NMM-Kern) und besitzt Multinesting-Fähigkeiten.
Version 3 erlaubt die Modellierung bis zum globalen Maßstab, am Institut steht jedoch die Erforschung von regionalem und städtischem Klima im Vordergrund. Dank des offenen und modularen Softwaremodells erfolgt die Weiterentwicklung von WRF in hohem Tempo und zwar sowohl an den leitenden Instituten, dem National Center for Atmospheric Research (NCAR) und dem National Center for Environmental Prediction (NCEP) als auch durch die weltweite Community. Der WRF-Kern ARW des NCAR wird wie auch am Institut für Geographie in Hamburg hauptsächlich zu Forschungszwecken eingesetzt, während der alternative NMM-Kern des NCEP traditionell in der operationellen Wettervorhersage verwendet wird. So wurde mit NMM vom Institut ein operationeller Datenserver für die forstwirtschaftliche Versuchsanstalt Baden-Württemberg eingerichtet. Klick für weitere Informationen...



LASt-e: Transdisziplinäre Grundlegung der Lateinamerikastudien durch E-Learning und Multimedia

Projektwebsite: http://last-e.uni-hamburg.de
Fördereinrichtungen: Freie und Hansestadt Hamburg (BWF); E-Learning-Consortium Hamburg (ELCH)
Förderungsdauer: 2003-2005

Projektbeschreibung:
Der Studiengang Lateinamerikastudien (LASt) integriert durch das Projekt LASt-e computer- und internetgestütztes Lernen in seine Veranstaltungen. Das Angebot multimedialer Lernobjekte soll eine stärkere inhaltliche Integration des multidisziplinären Studienganges bewirken. Wechselseitige Bezugnahme zwischen einzelnen Forschungsgebieten und -ansätzen, wie sie in den Area Studies üblich ist, wird transparenter und produktiver gestaltet. Diese Verquickung gibt den Studierenden bessere Werkzeuge zu Interpretation und Verständnis von Fragestellungen mit Regionalbezug an die Hand, die sich in einem Raum mit besonderen kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Mustern und Traditionen ergeben.
 

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