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Fachsprachenzentrum (FSZ) der Universität Hamburg



Inhalt:

Leistungsnachweise und Zertifikate

Das Fachsprachenzentrum bietet Kurse aus den drei Modulen "Fachsprache", "Interkulturelle Kompetenz" und "Praktische Vorbereitung auf Ausland und Beruf".

In jedem Modul lernen die Studierenden einen anderen Aspekt ihrer Sprachkompetenz kennen und nutzen. In dem Modul "Fachsprache" wird unter anderem das Lesen und Schreiben fachsprachlicher Texte geübt und fachspezifisches Vokabular erlernt.  Studierende, die erfolgreich an einem Kurs teilgenommen haben, erhalten einen Leistungsnachweis. Dieser Leistungsnachweis wird in vielen Studiengängen mit Leistungspunkten angerechnet. Für den Besuch zweier Kurse im Umfang von vier Semesterwochenstunden aus diesem Modul wird das Fachsprachen-Zertifikat vergeben

In dem Modul "Interkulturelle Kompetenz" werden Eigenarten der Kultur und Zielsprache behandelt. Für den Besuch der Kurse "Lesen und Sprechen" und "Schreiben und Grammatik" wird das Zertifikat "Interkulturelle Kompetenz" vergeben. Natürlich werden auch in diesem Modul für den Besuch einzelner Kurse Leistungsnachweise vergeben.

Im Modul "Praktische Vorbereitung auf Ausland und Beruf" werden die praktischen Aspekte eines Auslandaufenthalts, wie z.B. das Ausfüllen von Formularen und Visaanträge, besprochen und dem Studierenden konkrete Hilfestellungen geboten. Auch werden typische Situationen des Berufsalltags, Vorstellungsgespräche und Präsentationen geübt. Studierende erhalten am Ende des Semesters Leistungsnachweise. Mit dem Besuch der Kurse "Praktische Vorbereitung auf einen Auslandsaufenthalt" und "Vorstellungsgespräch und Präsentation" wird das Zertifikat "Praktische Vorbereitung auf Ausland und Beruf" erworben.

Studierenden, die alle drei Zertifikate besitzen, wird das große Fachsprachenzertifikat ausgestellt.

In Italienisch, Russisch und Türkisch werden nur Leistungsnachweise ausgestellt. In diesen Sprachen werden keine Zertifikate ausgestellt.

Anforderung und Notenkalkulation

Von den Studierenden wird rege Teilnahme am Unterricht erwartet.  Die Lehrkraft stellt darüber hinaus andere Anforderungen, so zum Beispiel die Anfertigung von Hausarbeiten oder das Halten von Präsentationen. Die Anwesenheit ist Pflicht. Der Studierende kann zweimal entschuldigt fehlen. Die Note wird von der Lehrkraft nach einem Schema berechnet. Das Schema zur Notenkalkulation wird den Studierenden am Semesterbeginn  mitgeteilt. Hier sind drei Beispiele zur Notenkalkulation:

Beispiel 1:

20% mündliche Teilnahme
30% schriftliche Übungen
50% Klausur

Beispiel 2:

50% Vorträge
50% Klausur

Beispiel 3:

30% mündliche Teilnahme
20% Projekt
20% Hausarbeiten
30% Klausur

 

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