Aktuelles PD Dr. Ingrid Schneider
Ingrid Schneider nimmt Stellung zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Nicht-Patentierbarkeit von menschlichen embryonalen Stammzellen (C-34/10) PDF
Ingrid Schneider wurde interviewt für den Beitrag "Kein Patent auf embryonale Stammzellen" zur Stellungnahme des Generalanwalts des EuGH in der Rechtssache C-34/10 "Brüstle vs. Greenpeace", WDR-Fernsehen, Bericht aus Brüssel, 18. Mai 2011, 21.55 - 22.10 Uhr. Sie hatte sich bereits im "Rheinischen Merkur" vom 19.11.2009 zur BGH-Vorlage einer Entscheidung über die Auslegung der EU-Biopatentrichtlinie an den EuGH geäußert.
PD Dr. Ingrid Schneider hat zusammen mit Prof. Dr. Christine Godt (Rechtswissenschaft) und Prof. Dr. Martin Heidenreich (Soziologie, beide Universität Oldenburg) am 14.-15. April 2011 einen interdisziplinären Workshop zum Thema: "Europeanisation of Innovation: Levels, Institutions and Procedures in the Governance of Research and IP Policies" organisiert (BIOGUM Workshop Series No. 1/2011). PDF
Ingrid Schneider wurde interviewt für den Beitrag "Meine Kopie und ich. Klonforschung zwischen Science Fiction und Realität". Wolf Eismann berichtet darin über Kazuo Ishiguros Roman „Alles, was wir geben mussten“, dessen Verfilmung unter der Regie von Mark Romanek und über Perspektiven der Klonforschung. Westdeutscher Rundfunk WDR 5, 07.04.2011.
PD Dr. Ingrid Schneider wurde zum 1. August 2010 vom Bundesminister des Inneren Dr. Thomas de Maizière in den Wissenschaftlichen Beirat der Bundeszentrale für politische Bildung berufen.