Die Bibliothekskonferenz der Universität HamburgDas Bibliothekssystem der Universität Hamburg besteht aus der Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) und insgesamt 46 Fachbibliotheken der einzelnen Fakultäten, Fachbereiche und Institute. Die Bibliothekskonferenz ist eine Arbeitsgemeinschaft dieser Fachbibliotheken, die deren Entwicklung, Koordinierung und Repräsentation innerhalb des Bibliothekssystems und der Universität zur Aufgabe hat. Sie entstand 1990 aus dem Arbeitskreis Institutsbibliotheken und besteht nach einigen strukturellen Wandlungen heute aus je zwei gewählten VertreterInnen jeder Fakultät (ausgenommen die Medizinische Fakultät). Die Sitzungen finden ca. einmal im Monat statt und sind öffentlich. Themen ihrer Arbeit waren seit der Gründung der Bibliothekskonferenz u.a. das Finden gemeinsamer Lösungen im EDV-Bereich in Zusammenarbeit mit dem Rechenzentrum (VCB), das Erstellen einer Musterbibliotheksordnung als Arbeitshilfe für die Fachbibliotheken oder eine zeitweilig sehr rege Zusammenarbeit mit der SUB und der Universität im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Ein Beispiel für ein aktuelles Projekt ist die Erarbeitung von Service Level Agreements zwischen der VCB und den Fachbibliotheken, in denen die Aufgaben und Ansprüche beider Seiten verbindlich festgehalten werden sollen. Die Mitglieder der Bibliothekskonferenz
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