Lebenslauf
Dr. rer. nat. Markus Schorling |
Berufstätigkeit |
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seit 11/2009 |
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt (BIOGUM) der Universität Hamburg im Rahmen der Förderinitiative: "BioEnergie 2021 - Forschung für die Nutzung von Biomasse" im Rahmenprogramm "Biotechnologie - Chancen nutzen und gestalten" und im Förderkonzept "Grundlagenforschung Energie 2020+", Modul C: "Ideenwettbewerb BioEnergie - neue Wege beschreiten" |
| 2007 - 2009 |
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt (BIOGUM) der Universität Hamburg im Rahmen des F+E-Vorhabens: „Potentiale der Gentechnik bei Energiepflanzen“ im Rahmen des Umweltforschungsplanes 2006 des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) - gefördert vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) |
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2005 - 2007 |
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) im Rahmen des Projektes „Freisetzungsbegleitende Sicherheitsforschung transgener Maissorten“ - gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) |
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2002 - 2005 |
Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) im Institut für integrierten Pflanzenschutz |
Ausbildung |
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2005 |
Promotion an der Universität Potsdam zum Thema „Ökologische und phytomedizinische Untersuchungen zum Anbau von Bt-Mais (Cry 1 Ab) im Maiszünsler-Befallsgebiet Oderbruch“ |
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1998 - 2002 |
Universität Hamburg - Diplom (Naturschutz, Botanik, Geographie) |
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1997 - 1998
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Christian-Albrechts-Universität Kiel |
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1995 - 1997 |
Johannes Gutenberg Universität Mainz - Vordiplom |
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1994 |
Erwerb der allgemeinen Hochschulreife am Gymnasium Johanneum Lüneburg |
Lehrerfahrung (Mitarbeit) |
SS 2012
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Seminar "Ein nachhaltiger Blick auf nachwachsende Rohstoffe" für BSc und MSc Biologie
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Seminar "Ausgewählte Probleme der Bewertung moderner Biotechnologien in der Landwirtschaft" |
WS 2011
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Seminar "Herausforderungen einer nachhaltigen Landnutzung" des FSP BIOGUM
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SS 2007 und 2008
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Seminar „Technologiefolgenabschätzung für Biologen“ des Forschungsschwerpunktes Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt der Universität Hamburg.
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WS 2005
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Laborpraktische Übungen „Phytohormon- und Stressphysiologie“ des Instituts für Biochemie und Biologie, Fachbereich Ökologie/Ökophysiologie der Universität Potsdam.
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SS 2004
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Freilandübung „Phytomedizinisches Grundlagenpraktikum“ des Instituts für Gartenbauwissenschaften, Fachgebiet Phytomedizin der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.
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Tätigkeiten |
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Seit 2002 |
Mitgliedschaft der Deutschen Phytomedizinischen Gesellschaft (DPG) |
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1998 - 2002 |
Mitgliedschaft der Kommission Naturschutz im Fachbereich Biologie der Universität Hamburg |