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BIOGUM - Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt



Inhalt:

Feindt Dr. rer. pol. Peter H. Feindt

Lebenslauf mit Veröffentlichungsliste als PDF


Beruflicher Werdegang

Seit 1. Juli 2002 Leiter der Nachwuchsgruppe „AgChange. Konflikte der Agrarwende“ am Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt der Universität Hamburg

seit 1.Oktober 2000 Lehrbeauftragter am Fachbereich Wirtschafts- und Organisations­wissen­schaften der Universität der Bundeswehr Hamburg

seit 1. Februar 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesell­schaft und Umwelt der Universität Hamburg

September – November 1997 Forschungsaufenthalt an der University of California at Berkeley als Gast der Energy and Resources Group

März 1996 – Januar 2000 Umfangreiche Zusammenarbeit als Moderator und wissenschaftlicher Berater mit dem Institut für Organisationskommunikation (IFOK) in Bensheim

seit 1993 umfangreiche Vortragstätigkeit und Lehrtätigkeit in der politischen Bildung

seit 1993 Mitglied der Arbeitsgruppe Demokratieforschung am Institut für Politikwissenschaft der Universität der Bundeswehr Hamburg

1989-1992 Tätigkeit als studentische Hilfskraft am Institut für Politikwissenschaft der Universität der Bundeswehr Hamburg

seit 1990 freiberufliche Tätigkeit als Moderator (vgl. Projektliste)

1986-1987 Wehrdienst bei der Fernmeldeausbildungskompanie 3 in Buxtehude

Ausbildung

2000 Promotion als Dr. rer. pol. im Fachbereich Wirtschafts- und Organisationswissenschaften der Universität der Bundeswehr Hamburg mit „summa cum laude“, Thema der Promotionsarbeit: „Diskurs- und Verhandlungsverfahren im Kontext von Demokratietheorie und Steuerungsdiskussion mit einem Fallbeispiel aus der Drogenpolitik“

1993 Diplom in Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg

1988-1993 Studium der Volkswirtschaftslehre, Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität Hamburg

1986 Erwerb der allgemeinen Hochschulreife am Gymnasium Halepaghenschule in Buxtehude

Stipendien

1989-1993 und 1995-1999 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

September – November 1997 als Stipendiat des DAAD Gastaufenthalt an der Energy and Resources Group, University of California at Berkeley

April 2002 Gastaufenthalt als fellow am Zentrum für Interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld.

Laufende Forschungsprojekte

AgChange. Gesellschaftliche Naturverhältnisse im Wandel? Deutungs-, Verteilungs-, Nutzungs- und Bewertungskonflikte der ‚Agrarwende‘ aus interdisziplinärer Sicht“, Nachwuchsgruppe im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunkts „Sozial-ökologische Forschung“, Leiter, Antrag­steller: Peter H. Feindt, Laufzeit: Mai 2002-Juni 2007, Fördervolumen: € 1.635.000.

Wissen für Entscheidungsprozesse. Ansätze zu einer dialogisch-reflexiven Schnittstellen­kom­munikation zwischen Wissenschaft und Politik, Forschungsprojekt im Rahmen der BMBF-Förderinitiative „Wissen für Entscheidungsprozesse – Forschung zum Verhältnis von Wissenschaft, Politik in Gesellschaft, in Kooperation mit der Münchner Projektgruppe Sozialforschung, dem Institut für Ökologischen Landbau der Universität für Bodenkunde Wien, und dem td-net, Bern, Projektlaufzeit: April 2004 – März 2007, Fördervolumen: € 423.000, davon FSP BIOGUM: € 20.000.

Integration von Naturschutz in die Reformen der EU-Agrarmarktordnungen, F&E-Vorhaben für das Bundesamt für Naturschutz, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Landbaus der TU München Weihenstephan, TUM Tech GmbH München Weihenstephan und dem Institut für Sozioökonomie des Zentrum für Agrarlandschafts- und Landnutzungs­for­schung in Müncheberg, Laufzeit: November 2004 – März 2006, Fördervolumen: € 127.500 , davon FSP BIOGUM: € 15.000.

Abgeschlossene Forschungs-, Moderations- und Mediationsprojekte

Integration von Naturschutz in die Reformen der EU-Agrarmarktordnungen, F&E-Vorhaben für das Bundesamt für Naturschutz, in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Landbaus der TU München Weihenstephan, TUM Tech GmbH München Weihenstephan und dem Institut für Sozioökonomie des Zentrum für Agrarlandschafts- und Landnutzungsforschung in Müncheberg, Laufzeit: November 2004 – März 2006, Fördervolumen: € 127.500, davon FSP BIOGUM: € 15.000. Abschlusspublikation: Ganzert et al. 2007.

Menschenbilder und Verhaltensmodelle in der wissenschaftlichen Politikberatung – Möglichkeiten und Grenzen interdisziplinärer Verständigung, Forschungsprojekt in Kooperation mit Martin Führ und Kilian Bizer, Sonderforschungsgruppe Institutionenanalyse (sofia) der FH Darmstadt, Laufzeit: Mai 2002 – Juli 2005.

Ausweitung des ökologischen Landbaus in Deutschland – Voraussetzungen, Strategien, Implika­tionen, politische Optionen, Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Antragsteller: Volker Beusmann und Peter H. Feindt, Projekt­bearbeitung: Heike Kuhnert, Peter H. Feindt, Stephan Wragge, Laufzeit: Dezember 2000 – September 2004, Fördervolumen: € 380.000. Abschlussbericht: Kuhnert/Feindt/Beusmann 2005.

Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein. Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie, in Kooperation mit Ökopol GmbH. Institut für Ökologie und Politik, im Auftrag der Landesregierung Schleswig-Holstein, Februar – Oktober 2001.

Partizipative Erarbeitung von Indikatoren für eine Nachhaltige Entwicklung der Metropolregion Hamburg, Machbarkeitsstudie im Auftrag der Wissenschaftsbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, Co-Projektleitung mit Prof. Dr. Wolfgang Gessenharter (Universität der Bundeswehr Hamburg), Dr. Eberhard Seifert (Wuppertal Institut) und Heinz Spilker (Hochschule für Wirtschaft und Politik), März 2000 – Oktober 2001, Fördervolumen: DM 130.000, davon FSP BIOGUM: DM 36.000. Abschlusspublikation: Wittek et al. (Hrsg.) 2002.

Kommunikative Begleitung des Planungsprozesses zur Modernisierung der Hamburg Messe am inner­städtischen Standort (Co-Projektleitung zusammen mit Prof. Dr. Wolfgang Gessen­harter), im Auftrag der Wirtschaftsbehörde und der Stadtentwicklungsbehörde Hamburg, Juni – November 2000, Fördervolumen Anteil Universität Hamburg: DM 75.000,-. Abschluss­bericht: Feindt/Gessenharter 2001.

Umweltzertifikate – Konzepte, Erfahrungen, Chancen und Probleme, Workshop-Reihe mit Ziel­gruppen, in Zusammenarbeit mit der Deutschen BP und den Hamburger Electricitätswerken (HEW), Januar 2000 – Oktober 2003.

Kommunikative Begleitung der Umsetzung des Stufenkonzepts zur Frage weiterer Gesundheits­räume im Umfeld des Hamburger Hauptbahnhofs, im Auftrag der Behörde für Arbeit, Gesund­heit und Soziales, der Behörde für Inneres und der Behörde für Stadtentwicklung der Freien und Hansestadt Hamburg, Januar 2000 – September 2001.

Mediationsverfahren „Weitere Gesundheitsraumkapazitäten in St. Georg?” im Bereich der Hamburger Drogenpolitik, durchgeführt von der Arbeitsgruppe Demokratieforschung am Institut für Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr Hamburg im Auftrag der Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales, der Behörde für Inneres und der Behörde für Stadtentwicklung der Freien und Hansestadt Hamburg; Methode: qualitative Interviews, moderierte Fokusgruppen, Mediation; Laufzeit: Oktober 1998 - Juli 1999. Abschlussbericht: Gessenharter/Feindt/Fröchling 1999.

Moderationen und konzeptionelle Arbeit im Vorfeld und Rahmen des Wettbewerbs „Regionen der Zukunft” des Bundesministeriums für Bauen, Wohnen und Verkehr, für das Institut für Organisationskommunikation in Bensheim. Methode: moderierte Expertendiskurse (April 1997 – Juli 1999).

Energie-Tische Ludwigshafen, Halle/Saale, Berlin-Tiergarten und Berlin-Hohen­schönhausen im Rahmen der Energie-Tisch-Kampagne zum kommunalen Klimaschutz, Moderation, durchgeführt vom Institut für Organisationskommunikation in Bensheim, jeweils im Auftrag der Kommune. Förderung der Pilot-Phase der Kampagne durch die Bundesstiftung Umwelt, Ziel: themenbezogene kooperative Projektentwicklung. Methode: ergebnisorientierte Prozess­mo­deration mit je sechs Sitzungen über einen Zeitraum von jeweils ca. 9 Monaten (1997-1999).

Institutionelle Reformen für eine Politik der Nachhaltigkeit (Co-Projektleitung), Studie im Auftrag der Enquete-Kommission „Schutz des Menschen und der Umwelt” des Deutschen Bundestages, durchgeführt vom Institut für Wirtschaft und Ökologie, Hochschule St. Gallen und dem Institut für Organisationskommunikation in Bensheim. Abschlussbericht: Minsch et al. 1998.

Bausteine für ein zukunftsfähiges Deutschland, Diskursprojekt im Auftrag von VCI und IG Che­mie-­Papier-Keramik, durchgeführt vom Institut für Organisationskommunikation in Bensheim, 1-jähriger Politik-Dialog mit Vertretern der Chemischen Industrie und gesellschaftlichen Anspruchsgruppen, 20 Workshops und Dialogrunden mit insgesamt 238 Personen aus 135 Institutionen und Organisationen. Laufzeit: März 1996 – März 1997. Abschlussbericht: Meister et al. 1997.

Technologiepark Heidelberg – partizipative Erarbeitung einer Vision, für das Institut für Organi­sations­kommunikation in Bensheim im Auftrag der Stadt Heidelberg, Februar - März 1996.

Zusammenleben mit Ausländern in Buxtehude, Forschungsprojekt, durchgeführt von der Arbeits­gruppe Demokratieforschung am Institut für Politikwissenschaft an der Universität der Bundes­wehr Hamburg im Auftrag der Stadt Buxtehude. Laufzeit: März 1993 – Februar 1994. Methode: qualitative Interviews, Moderation von Fokusgruppen, Bürgerforum/Planungszelle. Abschlussbericht: Gessenharter et al. (1994).

Umwelthandeln und Umweltforschung. Dialogische Erforschung von umweltbezogenen Hand­lungen und Einstellungen mittlerer und höherer Manager in einem Unternehmen der Chemi­schen Industrie, Studie im Auftrag von Boehringer Mannheim, durchgeführt von der Arbeits­gruppe Demokratieforschung am Institut für Politikwissenschaft der Universität der Bundes­wehr Hamburg. Methode: qualitative Interviews, moderierte Gruppendiskussionen, Abschluss­bericht: Gessenharter et al. 1990.

 

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