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BIOGUM - Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt



Inhalt:

Lebenslauf

Dr.-Ing. Manuel Gottschick
Ingenieur für Umwelttechnik


Kompetenzen

  • Methoden zur Bearbeitung komplexer Problemsituationen unter Unsicherheit

  • Methoden zur Problemstrukturierung

  • Entwicklung von Szenarien; partizipative Zukunftsforschung

  • partizipative Modellierungsmethoden (z.B. system-dynamische Modellierung)

  • Stoffstrom- und Flußkostenanalyse, -modellierung, -management

  • Ökobilanzierung; Life Cycle Analysis

  • Nachhaltige Unternehmenskooperationen

  • Nachhaltiges Wirtschaften, Nachhaltigkeitsstrategien

  • Entwicklung von Indikatorensystemen

  • Umweltmanagementsysteme, insbesondere: Motivation zum Umwelthandeln

  • Umweltberichtserstattung

  • Moderation von Gruppen

  • Konfliktmanagement

  • Ziel- und Zeitmanagement

Wissenschaftliche Berufserfahrungen, Projekte

2009-2013
(voraussichtlich)

KLIMZUG Nord, „Entwicklung von Anpassungsstrategien für die Metropolregion Hamburg an den Klimawandel“, Querschnittsprojekt „Governance“. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Hamburg, FSP BIOGUM.
2008-2009 MinHorLam, Minderung von Hochwasserrisiken durch nicht-strukturelle Landnutzungsmaßnahmen in Abflussbildungs- und Überschwemmungsgebieten – eine transdisziplinäre Studie zur Effektivität solcher Maßnahmen. Teilprojekt: „Risikowahrnehmung und Problembewusstsein von Landwirten“. Partner: ZALF Müncheberg (Leitung), LfL Leipzig, UFZ Magdeburg. Gefördert vom BMBF. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Hamburg, FSP BIOGUM.
2002-2007 Nachwuchswissenschaftsgruppe „AgChange. Konflikte der Agrarwende“ www.agchange.de, Teilprojekt: “Methoden der partizipativen Modellbildung zur Bewertung komplexer landwirtschaftlicher Funktionen“ gefördert vom BMBF, SÖF. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Hamburg, FSP BIOGUM.
1999-2001 EKOS, Nachhaltige Metallwirtschaft Hamburg, www.nachhaltige-metallwirtschaft.de . Gefördert vom BMBF. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Hamburg, FB Informatik.
1997-2000 Aufbau eines Umweltmanagements an der Universität. Gefördert vom Hamburger Senat, HSP III. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Hamburg, FB Informatik.

Berufserfahrungen

ausgewählte Projekte als beratender Ingenieur und Mit-Gesellschafter des Büros sumbi INGENIEURE, www.sumbi.de
2008 „Entwicklung eines Energiechecks“ für Lebensmittel-Discounter. Ziel ist eine Datenbasis zum Energiemanagement von über 2000 Filialen zu erstellen.
  „Vermarktung von Regelenergie“. Notstromaggregate und Netzersatzanlagen von Kunden werden zu einem virtuellen Regelenergie-Kraftwerk zusammengeführt und für den Minutenreservemarkt vermarktet.
  „Kurzstudie zur Konzeptionierung eines Forschungsprojekts zur partizipativen nachhaltigkeitsorientierten Auswirkungsanalyse von Landbausystemen im Zusammenhang mit dem Anbau von nachwachsenden Rohstoffen, Precision Framing, Grüner Gentechnik und Ökolandbau.“ Für die Universität Hamburg.

2007

„Dialog- und Kommunikationsformen zur Konfliktbearbeitung“. Fachbeitrag auf dem internen Expertenworkshop „Sicherung von Landwirtschaft und Kulturlandschaft. Szenarien für integrierte Landnutzung im grünen C“. Für die regionale 2010, Köln.
  „Transdisziplinäre Forschung“. Literaturstudie und Materialiensammlung. Für die Universität Hamburg.
  „Agrarumweltmodelle“. Literaturstudie und Experteninterviews zum aktuellen Stand und zukünftiger Entwicklung von Agrarumweltmodellen, die zur Bilanzierung, Analyse und Bewertung von landwirtschaftlichen Umweltauswirkungen dienen. Für die Universität Hamburg.
2006 „Biogas - Einkommensalternative für Landwirte? Aus Fehlern lernen! Kurzstudie zu Schwachstellen von Biogasanlagen“. Für Nord-Süd Initiative Germanwatch, Bonn.
2005 „Analyse und Bewertung von Biogasanlagen“. Inhalt: aktueller Überblick über die stillgelegten, betriebenen, im Bau befindlichen und geplanten Biogasanlagen für die Region um Hildesheim und den Raum Anklam (Rübenanbauregionen). Eine Einschätzung Über die zukünftige technische Entwicklung von Trockenfermentation. Für die Universität Hamburg.
2003 „Agrar-Nachhaltigkeitsindikatoren“ Konzeption, Durchführung und Dokumentation eines Workshops mit Experten in Hamburg. Für die Universität Hamburg.
2001 „Umweltgutachten“. Zusammenstellung, Analyse und Berechnung von Kennzahlen zu den Umweltauswirkungen der Geschäftsbereiche des Studentenwerks Hamburg. Für das Studentenwerk Hamburg.

Erfahrungen in Lehre und Weiterbildung

Seit 2008 „Nachhaltigkeitskonflikte in Landwirtschaft und Agrarpolitik“. Seminar in Kooperation mit der Soziologin Dr. Sabine Weiland im Modul „Wissenschaft trägt Verantwortung“ der Leuphana Universität Lüneburg.
Seit 2004 „Technikbewertung, Technikfolgenabschätzung“. Wahlpflichtfach (4 SWS im Wintersemester) u.a. für Studierende des Studiengangs Maschinenbau und Produktion sowie Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau im Hauptstudium. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Departement Maschinenbau und Produktion. In Kooperation mit Dipl. Ing. Hans Schäfers.
2004 „Technikbewertung“. Wahlpflichtfach (4 SWS) u.a. für Studierende der Umwelttechnik im Hauptstudium. Vertretung von Prof. Canavas im Sommersemester. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fachbereich Naturwissenschaftliche Technik. In Kooperation mit Dipl. Ing. Hans Schäfers.
2003 - 2004 „Umweltmanagement und Umweltkostenrechnung“, Modul des „Weiterbildungsprogramms zur/zum Fachreferentin/Fachreferenten für Umweltinformatik“. Für die TUTech HH GmbH.

Ausbildung

2000-2005 Promotion bei Prof. Dr. Jischa, TU-Clausthal, Thema: Partizipative Stoffstromanalyse für Unternehmenskooperation am Beispiel der Altautoverwertung. Note „sehr gut“. PDF: http://www.uni-hamburg.de/onTEAM/grafik/1107511876/gottschick_vdi2005.pdf
1992-1997 Umwelttechnik Studium an der FH-Hamburg in Hamburg-Bergedorf. Abschluss: Diplomingenieur (FH).
1991-1992 Physiktechnik Studium an der FH-Ostfriesland in Emden.
Schwerpunkt: alternative Energieerzeugung (zwei Semester).
1989-1990 Fachoberschule Technik in Wolfsburg. Abschluss: Fachhochschulreife.
1986-1989 Ausbildung zum Energieelektroniker im Volkswagenwerk Wolfsburg. Abschluss: Facharbeiterbrief.
 

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