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BIOGUM - Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt



Inhalt:
Dipl.-Pol., Dipl.-Agraökon.Christiane Canenbley, 
geb. Ratschow
Christiane Canenbley, Diplom-Politologin und Diplom-Agraringenieurin, geb. 1973 in Göttingen, studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und Agrarwissenschaften mit Schwerpunkt Agrarökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Januar bis September wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Umwelt- und Ressourcenökonomie an der Humbold-Universität zu Berlin. Oktober 2002 - Februar 2005  wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt der Universität Hamburg im Rahmen des Projekts "AgChange. Konflikte der Agrarwende". Verheiratet, zwei Kinder.Seit März 2005 ist Christiane Canenbley bei der Europäischen Kommission in Brüssel in der Generaldirektion Landwirtschaft angestellt
christiane.canenbley[at]cec.eu.int

Dr. Daniela Kleinschmit,
geb. Krumland

Daniela Krumland, Dipl.- Forstwirtin, geb. 1973, studierte Forstwissenschaften. Ab 1998 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Forstpolitik tätig. Zwischen 2000 und 2002 Forschung auf dem Gebiet der Medienanalyse über Waldpolitik im Rahmen eines Dissertationsvorhabens. Von März 2002 bis September 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin in  der Nachwuchsgruppe “AgChange” mit dem Schwerpunkt der Medienanalyse zum Thema Agrarwende.
mdkrumla[at]uni-goettingen.de

 Dipl. Sozialwirtin Christina Müller

Dipl. Sozialwirtin Christina Müller studierte Sozialwissenschaften an den Universitäten Göttingen und Edinburgh. Ab 1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rurale Entwicklung der Universität Göttingen. Seit September 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Nachwuchsgruppe “Ag Change. Konflikte der Agrarwende” mit Schwerpunkt Rurale Genderforschung und Land- und Agrarsoziologie.
cmueller2004[at]web.de

 Dipl.-Biol. Inga Roedenbeck

Inga A. Roedenbeck, Diplom- Biologin, geb. 1978, studierte Biologie an der Universität Osnabrück und Wien mit Schwerpunkt Ethologie, dann an der Philipps-Universität  Marburg mit Schwerpunkt Ökologie, Zoologie und Naturschutz. Von Juli 2003 bis Februar 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Nachwuchsgruppe “AgChange”, bearbeitete dort Teilprojekt 4 „Naturwissenschaftliche Bewertungskonzepte“. Hat im Februar 2004 an die Justus-Liebig-Universität Giessen gewechselt, um dort im stärker disziplinären Kontext zu promovieren. Seit August 2004 Stipendiatin bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Promoviert in Giessen zum Thema „Landschaftszerschneidung in Hessen“ und untersucht die Effekte eines dichter werdenden Verkehrsnetzes auf die Verbreitung wildlebender Tierarten.
inga.roedenbeck[at]freenet.de

Dipl.-Bil. Antonia Reihlen

Antonia Reihlen, Diplom-Biologin, geb. 1971 in Berlin, studierte Biologie an der Universität Köln und der RWTH Aachen mit den Schwerpunkten Ökotoxikologie und Mikrobiologie. Diplomarbeit 1997 am Institut für Hygiene und Umweltmedizin des Klinikums der RWTH Aachen. 1997-99 Beschäftigung in einem Umweltanalytischen Labor, Praktikum am "International center for living aquatic ressources management (ICLARM)" in Bangladesh und Verlagspraktikum in Köln. Seit 1999 Mitarbeiterin bei Ökopol, Institut für Ökologie und Politik GmbH. Juli 2002 – Februar 2003: Mitarbeiterin am Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt der Universität Hamburg im Rahmen des Projekts "AgChange. Konflikte der Agrarwende".
Reihlen[at]oekopol

 


 

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