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Arbeitsstelle Studium und Beruf (ABK-Bereich)



Inhalt:

Seminare "Schlüsselkompetenzen" I – III


ABK-Einführungsmodul [ABK-E]
ABK-Aufbaumodul [ABK-A]
ABK-Vertiefungsmodul [ABK-V]
Modul "Vernetztes Wissen" [ABK-V]
Wahlbereich [ABK-W]

Die hier genannten Lehrveranstaltungen richten sich an Studierende in den folgenden Studienphasen/Modulen:
a) Einführungsphase ("Schlüsselkompetenzen I" im Modul ABK-E),
b) Aufbauphase ("Schlüsselkompetenzen II" im Modul ABK-A),
c) Vertiefungsphase ("Schlüsselkompetenzen III" im Modul ABK-V) und
d) Vertiefungsphase ("Vernetztes Wissen" I + II im Modul ABK-V).


Bitte beachten Sie auch die Äquivalenzmöglichkeiten, die am Ende der Veranstaltungsübersicht erläutert werden.



Seminar 50-021

Medienkompetenz: Grundlagen von Office und Desktop-Publishing

Frank Schätzlein M.A.

Di 16 – 18 Uhr

Phil 271

 

Kurzbeschreibung

EDV-Kenntnisse im Bereich der Office-Anwendungen (Textverarbeitung und -gestaltung, Layout, Tabellenkalkulation und multimediale Präsentation) bilden immer wiederkehrende Anforderungen computergestützter Arbeit im Studium und in der geisteswissenschaftlichen Berufspraxis, die sich auch im Anforderungsteil vieler Stellenanzeigen wiederfinden. Das Seminar setzt hier an und vermittelt Grundlagen der EDV- und Medienkompetenz für Studium und Beruf. Die Themen der Lehrveranstaltung werden dabei jeweils im Wechsel von Online-Lerneinheiten (Tutorials) und Übungen mit der Software behandelt. Während des Semesters bearbeiten alle Teilnehmer/-innen in den genannten Themenbereichen kleine exemplarische Aufgaben, in denen sie ihre medienpraktischen Fähigkeiten anwenden können.

 

Voraussetzung für die Teilnahme sind ein sicherer Umgang mit Computer und Internetsoftware, ein Internetzugang und die Bereitschaft, Software auf dem eigenen Rechner zu installieren, um damit in der praktischen Arbeit Erfahrungen zu sammeln.

 

Seminarinhalt

  • Wissenschaftliches und berufliches Arbeiten mit Word
    Formatvorlagen, Gliederungen, automatische Inhalts- und Abbildungsverzeichnisse, Gestaltung von wissenschaftlichen Dokumenten, Geschäftsbriefen und Vorlagen
  • Text- und Seitengestaltung mit Word
    Grundregeln des Layouts, Layoutanalyse, einfacher Buchlayouts mit Word, Stylesheets, Mikrotypographie, typische Fehler
  • Desktop-Publishing: Text- und Seitengestaltung mit DTP-Software
    Grundprinzipien von DTP-Software, komplexe Zeitschriftenlayouts mit DTP
  • Technik und Gestaltung computergestützter Präsentationen mit PowerPoint
    Grundregeln der Foliengestaltung, Masterfolien, technische Aspekte der Präsentation, Zeichnen und Diagramme, Präsentationen weiterverwenden
  • Tabellenkalkulation und Diagramme mit Excel
    Grundlagen der Tabellenkalkulation, Eingabehilfen, Formatierung, Formeln, Funktionen, typische Anwendungen, Diagramme aus Tabellendaten

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Plenum und in den Onlinephasen des Seminars und (b) die seminarbegleitende Umsetzung eigener Arbeiten in den oben genannten fünf Themenbereichen.

 

 

Seminar 50-022

Medienkompetenz: Grundlagen Office-Anwendungen (Word, PowerPoint, Excel)

Klaus Tormählen M.A.

Fr 10 – 12 Uhr

RRZ, Schlüterstr. 70, Raum 305

 

Kurzbeschreibung

Das Seminar vermittelt Grundlagen und fortgeschrittene Praxis in den Microsoft Office-Programmen Word, PowerPoint und Excel. Der Schwerpunkt im Textverarbeitungsprogramm Word liegt im Erstellen von Dokumenten mit strukturiertem Aufbau. Der daran anschließende Teil befasst sich mit dem Anfertigen von Präsentationen für  Druckausgaben und für computergestützte Vorträge. Dabei wird insbesondere der Umgang mit Grafiken in den Programmen, Word und PowerPoint ausführlich behandelt. Im letzten Teil des Seminars „Einführung in Excel“ geht es darum, die Teilnehmer für die Bedienung des Programms mit den Grundtechniken nicht nur für den Alltag an der Universität, sondern auch in der beruflichen Praxis vertraut zu machen. Für alle Komponenten des Office-Pakets wird der Umgang mit den unterschiedlichen Versionen thematisiert.

 

Seminarinhalt                                                                                                      

  • Einführung in die Textverarbeitung mit Word, besonderer Schwerpunkt:

Anfertigen strukturierter Dokumente mit den Programmelementen Formatvorlagen, Kapitelüberschriften, Seitenzahlen, Kopf-/Fußzeilen, Inhaltsverzeichnisse, Fußnoten, Feldfunktionen, Gliederung, Tabellen

  • Präsentieren mit Word und PowerPoint:
    komplette Grafikverarbeitung in Word und PowerPoint,
    Präsentationstechniken in PowerPoint,
    Erstellung von Postern in PowerPoint
  • grundlegende und spezielle Techniken in Excel:
    Tabellen bearbeiten (Eingabe, Korrektur, Formeln, Namen, Formatieren, Funktionen), Mehrfachoperation, Standardfunktionen, Verweis-Funktion, Diagramme;
    falls die Zeit es zulässt, können noch folgende Themen behandelt werden: Häufigkeitsberechnungen, Matrixoperationen, Datenbanken, Pivot-Tabellen

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Plenum des Seminars und (b) seminarbegleitende wöchentliche Bearbeitung von Übungsaufgaben mit einer erreichten Punktzahl von mindestens 50 Prozent der zu erreichenden Gesamtpunktzahl.

 

 

Seminar 50-023

Layout (In Design), Bildgestaltung und -bearbeitung (Photoshop)

Frank Schätzlein M.A.

Do 16 – 18 Uhr

Phil 271

 

Kurzbeschreibung

In vielen Branchen und Arbeitsfeldern gibt es keine feste Unterscheidung mehr zwischen denjenigen, die Texte schreiben bzw. Inhalte erstellen, und denjenigen, die die Texte bzw. Medienprodukte für die Veröffentlichung gestalten. Insofern ist es sinnvoll, sich für solche Arbeitsbereiche auch Grundkenntnisse in der Seiten-, Text- und Bildgestaltung anzueignen. Das Seminar richtet sich an Einsteiger/-innen und vermittelt im Rahmen von praktischen Übungen am Computer die Grundlagen in den Bereichen Layout bzw. Desktop-Publishing, Bildgestaltung und Bildbearbeitung.

 

Voraussetzung für die Teilnahme sind ein sicherer Umgang mit dem Computer und die Freude am intensiven und selbständigen Arbeiten mit Software sowie die Bereitschaft, Software auf dem eigenen Computer zu installieren, um damit in der praktischen Arbeit Erfahrungen zu sammeln.

 

Seminarinhalt

  • Gestaltungsregeln des klassischen Seitenlayouts/Satzspiegels
  • Arbeitsweise, Grundprinzipien und -funktionen von Layout-Programmen
  • Layout mit InDesign in der Praxis (z. B. Seitengestaltung/Makrotypografie, Schriftgestaltung/Mikrotypographie, Bildelemente, Ebenen, Import/Export, Erstellen von Druckvorlagen u. ä.)
  • Grundregeln und Elemente der Bildgestaltung
  • Praxis von Bildgestaltung, Fotografie und Fotojournalismus
  • Bildbearbeitung mit PhotoShop in der Praxis (z. B. Formate, Auflösung, Dateitypen, Belichtungs- und Farbkorrektur, Filter und Effekte, Ebenen, Maskieren u. ä.)

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Plenum sowie die Vor-/Nachbereitung der Sitzungen online (Tutorials) und (b) ein Produktportfolio mit unterschiedlichen im Seminar erstellten Layouts und Bildern.

 

 

Seminar 50-024

Projektseminar: Arbeiten, Publizieren und Kommunizieren mit Social Media

Frank Schätzlein M.A.

Do 12 – 14 Uhr

Phil 271

 

Kurzbeschreibung

Das Seminar bietet zum einen eine Einführung in die Grundlagen von Social Media und die praktische Arbeit mit wichtigen Angebots- und Kommunikationsformen wie Weblogs, Micro-Blogs, Wikis, Social Tagging, Social Networking, Media Sharing, Podcasting u. ä. Zum anderen wird im Laufe des Seminars in gemeinsamer Arbeit ein Social-Media-Projekt konzipiert und realisiert, das die verschiedenen Angebotsformen technisch und inhaltlich miteinander vernetzt. Unser Ziel ist der Aufbau eines Kommunikations-, Lern- und Informationsangebots im Hochschulkontext, das die Potentiale von Social Media sichtbar macht und exemplarisch umsetzt – und dies nicht nur innerhalb des Seminars, sondern in der öffentlichen Nutzung im Web.

 

Seminarinhalt                                                                                                      

  • Merkmale und Besonderheiten von Web 2.0/Social Media
  • Grundlagen und Praxis von Weblogs, Micro-Blogging, Wikis, Social Tagging/Indexing, Social Bookmarking/Cataloging, Podcasting und RSS
  • Entwicklung eines Konzepts für vernetzte Social-Media-Angebote (am Beispiel des Hochschulkontextes)
  • Einrichtung eines Social-Media-Netzwerks
  • Verknüpfung der verschiedenen Social-Media-Services via RSS
  • Erstellen/Zusammenstellen von Inhalten für Social Media im Hochschulkontext
  • Einführung des Social-Media-Angebots für die öffentliche Nutzung
  • Beobachtung und Auswertung der Nutzung – Ideen für eine zukünftige Nutzung nach Abschluss des Seminars

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Plenum und in den Onlinephasen des Seminars und (b) die semesterbegleitende aktive Beteiligung an der gemeinsamen Projektarbeit (Konzeption und Einrichtung der Social-Media-Services; Vernetzung; Erstellen/Zusammenstellen von Inhalten; Einführung, Auswertung, Entwicklung von Perspektiven für die zukünftige Nutzung nach dem Seminar).

 

 

Seminar 50-025

Grundlagen der Recherche und Informationskompetenz

Frank Schätzlein M.A.

Di 12 – 14 Uhr

Phil 271

 

Kurzbeschreibung

Bereits im Studium spielt die Suche nach Informationen, Daten und Dokumenten eine zentrale Rolle; die Anforderungen an die eigene Recherche- und Informationskompetenz setzen sich in anderer Form (mit anderen Zielen, Inhalten, Informationsmitteln- und quellen) im Praktikum und in der Berufspraxis fort. Um Ihre praktischen Fähigkeiten in der Recherche systematisch zu entwickeln, bekommen Sie in diesem Seminar zunächst eine Einführung in das Konzept der Informationskompetenz sowie das Informationswesen und lernen dann die wichtigsten Techniken für die fachbezogene und fachübergreifende Recherche in Studium und Beruf kennen – immer anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen thematischen und beruflichen Zusammenhängen. Während des Semesters können alle Teilnehmer/-innen auch eigene Recherchethemen bearbeiten, in denen sie die erlernten Strategien anwenden.

Voraussetzungen für die Teilnahme sind: ein sicherer Umgang mit Computer und Internetsoftware, ein Internetzugang und die Bereitschaft unterschiedlichste Formen und Ressourcen der Recherche zu nutzen, um damit in der praktischen Arbeit Erfahrungen zu sammeln.

Seminarinhalt

  • Modelle und Praxis der Informationskompetenz
  • Bibliotheks- und Informationswesen, Archive, Dokumentations- und Informationszentren
  • Informationsmittel für die Recherche
  • Recherchestrategien und Suchtechniken
  • Recherche in lokalen, regionalen, nationalen und internationalen (Meta-)Katalogen
  • Allgemeine, fachübergreifende, fachbezogene und spezielle Datenbank-Recherche
  • Allgemeine Internetrecherche (im "Surface Web" und "Web 2.0")
  • Fachliche und spezielle Internetrecherche (im "Deep Web")
  • Journalistische Recherche/Suche nach journalistischen Texten
  • Quellenanalyse, -kritik und -bewertung (Online- und Print-Veröffentlichungen)

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Plenum und in den Onlinephasen des Seminars und (b) wahlweise entweder eine praktische Prüfung (das Bearbeiten und Lösen von Rechercheaufgaben aus den in der Lehrveranstaltung vorgestellten Bereichen) oder die Bearbeitung eines eigenen Rechercheprojekts (z. B. eine berufliche, journalistische oder fachbezogene Recherche) mit einer kurzen schriftlichen Dokumentation der Vorgehensweise.

 

 

Seminar 50-026

Angewandte Informationskompetenz

Dipl. Bibliothekarin Kai Karin Geschuhn M.A.

Fr 8 – 12 Uhr, 28.10./11.11./25.11./09.12./16.12.2011/13.01.2012/27.01.2012

Phil 1004

 

Kurzbeschreibung

Finden wir heute alle Informationen online, oder was gibt es jenseits von Google und Wikipedia? Wie recherchiere ich effizient im beruflichen Alltag, und woran erkenne ich vertrauenswürdige Quellen?

Das Seminar gibt einen Überblick über die Entstehungs- und Verbreitungswege von Fachinformationen und die verschiedenen Informationseinrichtungen. In praxisnahen Rechercheübungen lernen Sie gezielt und systematisch nach Fakten und komplexen Informationen zu suchen.

 

Seminarthemen

  • Wie kommt das Wissen in die Welt? - Entstehungsprozesse und Verbreitungswege von Fachinformationen
  • Bibliotheken, Archive, Informationseinrichtungen
  • Fachdatenbanken & Fachinformationen
  • Recherchestrategien und -praxis
  • Internetrecherche
  • Quellenanalyse und -bewertung

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 Leistungspunkte

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Plenum und in den Onlinephasen des Seminars und (b) eine praktische Prüfung (Test) am Ende des Seminars.

 

 

Seminar 50-027

Schreibtechniken

Nils Mohl M.A.

Mo 18 – 20 Uhr

Phil 1263

 

Kurzbeschreibung

Das Schreibhandwerk ist erlernbar. Mit praktischen Übungen vermittelt das Seminar Grundlagen und Techniken des Schreibens. Vom kreativen und journalistischen Schreiben wird dabei die Brücke zum werblichen Texten und zur geschäftlichen Kommunikation geschlagen.

 

Es geht dabei nicht um die Vorbereitung auf einen Beruf als Schriftsteller, Journalist oder Werbetexter. Sondern vielmehr darum zu zeigen, wie Textproduktion generell funktioniert – nämlich immer als eine Mischung aus Technik (Bewusstsein für Formen), Stil (Bewusstsein für Sprache) und Kompetenz (Bewusstsein für Inhalte).

 

Seminarinhalte

  • Kurzgeschichte
  • Rezension
  • Werbetexten
  • Business-Kommunikation

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Mitarbeit im Seminar und (b) die regelmäßige, seminarbegleitende Erstellung von Texten.

 

 

Seminar 50-028

Schreibwerkstatt: Journalistisches Schreiben

Dipl. Sportwiss. Daniela Stohn

Mi 12 – 14 Uhr

Phil 1304

 

Kurzbeschreibung

Die Teilnehmenden der Lehrveranstaltung „Schreibwerkstatt“ erwerben Grundfertigkeiten im journalistischen Schreiben, differenziert nach den Bereichen Print und Online-Medien. Die journalistischen Darstellungsformen folgen bestimmten Regeln, die der Qualität der Informationsangebote wie der Verständlichkeit bei der Rezeption dienen. Diese Regeln sowie die Fähigkeiten, mediengerecht und verständlich zu schreiben, werden vermittelt, vertieft, trainiert und reflektiert. Ziel ist es, durch theoretische Einführungen und praktische Übungen die Schreibkompetenz der Teilnehmenden so weiterzuentwickeln, dass diese in der Lage sind, in ihren späteren Berufsfeldern selbstständig nichtwissenschaftliche Artikel, Meldungen für Internetseiten, Texte für Kunden- oder Mitarbeitermagazine verständlich und informativ anzufertigen.

Voraussetzung für die Teilnahme ist eine sichere Beherrschung der deutschen Sprache.

 

Seminarinhalte

  • journalistische Darstellungsformen (Meldung, Bericht, Feature, Reportage, Interview, Porträt, Kommentar, Glosse)
  • besondere Anforderungen von Internettexten
  • Auswertung von Leseproben aus Zeitungen, Magazinen und Internet
  • Anfertigen einer Reportage oder eines Porträts

 

Leistungspunkte und  -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört die regelmäßige Teilnahme am und die aktive Mitarbeit im Seminar, die Abgabe von Probetexten, regelmäßige Lektüre und als Prüfungsleistung die Erarbeitung eines journalistischen Projekts.

 

 

Seminar 50-029

Lektorieren, Redigieren

Katharina Gerhardt M.A.

Do 10 – 12 Uhr

Phil 1263

 

Kurzbeschreibung

 

„Leidenschaft für den fremden Text“

(Christiane Schmidt, Cheflektorin bei Hoffmann und Campe)

 

Wer heute als Verlagslektorin oder als freier Lektor arbeitet, muss vieles sein: literarisches Trüffelschwein, Partner der Autoren und Übersetzer, Werbetexter, Hebamme und Produktmanager. Ein gutes Sprachgefühl und die branchenübliche gesunde Halbbildung sind da hilfreich, doch nichts ersetzt die handwerklichen Grundlagen der Lektoratsarbeit. Deshalb will sich dieses Seminar nach einem kurzen Abriss über Zustand und Wandel des Lektorenberufs sowie einer Einführung über Arbeitsabläufe im Buchverlag in erster Linie auf die konkrete Arbeit am fremden Text konzentrieren und dabei sehr unterschiedliche Textsorten analysieren und lektorieren.

 

Voraussetzung für die Teilnahme ist eine sichere Beherrschung der deutschen Sprache.

 

Seminarinhalte

  • Die Werkzeugkiste des Lektorats: Korrekturzeichen, Wörterbücher, Lexika und Nachschlagewerke in gedruckter Form und online; professionelle Recherche
  • Lesen auf sechs Ebenen: Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik, Stil, Form, Inhalt
  • Sachbuchlektorat: der Lektor als fact checker
  • Nominalstil, Politikersprache und andere Worthülsen contra schwitzende Verben und ausdrucksstarke Adjektive
  • Denglisch allerorten: Anglizismen erkennen und vermeiden
  • Wer spricht denn so? Hölzerne oder lebendige Dialoge?
  • Flotte Motte, riesige Tussi und heiße Schnitte: Jargon und Zeitindex von Sprache gezielt einsetzen
  • Quasi dasselbe mit anderen Worten: die Besonderheiten des Übersetzungslektorats
  • Literarische Texte lesen und für den Markt beurteilen: das Verlagsgutachten
  • Der Waschzettel: Vorschau- und Klappentexte schreiben
  • Der Ton macht die Musik: über die Feinheiten des Belletristiklektorats

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehören (a) die aktive Teilnahme an der Textarbeit im Seminar und (b) das eigenständige Lektorieren und Verfassen von Texten.

 

 

Seminar 50-030

Redigieren, Publizieren

Stefan Grund M.A.

Di 18 – 20 Uhr

Phil 1263

 

Kurzbeschreibung

Das Seminar bietet eine praxisnahe Einführung in die schöne Kunst des Schreibens und Bearbeitens von Texten, die zur Veröffentlichung in der Zeitung bzw. in einer Zeitschrift bestimmt sind. Wie entsteht aus einer Pressemitteilung ein Zeitungsartikel? Wie fügt sich aus Beobachtetem und Recherchiertem eine Reportage? Was macht eine Konzertkritik lesenswert? Neben inhaltlichen Kriterien behandelt das Seminar insbesondere formale Aspekte. Im Seminar üben wir das Lesen, Beurteilen, Schreiben und Besserschreiben von Texten.

 

Seminarinhalte

  • Stilebenen – Tageszeitung / Zeitschrift / Magazin
  • Pressemitteilung
  • Informierende journalistische Darstellungsformen (Meldung/Bericht)
  • Kommentierende journalistische Darstellungsformen (Rezension/Kommentar) 
  • Bewertungskriterien
  • Aufbau/Struktur
  • Stil
  • Ethik
  • Punkt, Punkt, Komma, Beistrich: Die Kunst der Zeichensetzung
  • Bearbeitungskompetenz
  • Auf Länge bringen (Kürzen/Verlängern)
  • Korrigieren (Aufbau/Inhalt/Stil/Rechtschreibung)
  • Gestalten (Überschrift/Anlauf/Vorspann/Fließtext etc.)

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme am Seminar und (b) wahlweise eine Hausarbeit mit einem Thema nach Absprache oder erfolgreich redigierte Texte.

 

 

Seminare 50-031, 50-032

Grundlagen BWL (A) und (B)

50-031 (A) Lars Maack, Betriebswirt (WA)

Fr 15.15 – 18.15 Uhr, 21.10./04.11./18.11./02.12./16.12.2011 (Phil 271)/13.01./27.01.2012

Phil 1304

50-032 (B) Dipl.-Hdl. Jana Kleen

Di 16 18 Uhr

Phil 1304

 

Kurzbeschreibung

Für die Absolventen geisteswissenschaftlicher Studiengänge hält der Berufseinstieg oft eine unerwartete Begegnung bereit: Den ersten Kontakt mit wirtschaftlichen Fachtermini und ökonomischen Denkprozessen.

Das Seminar "Betriebswirtschaftliche Grundlagen für Geisteswissenschaftler“ soll die Studierenden der sprach-, literatur- und medienwissenschaftlichen Studiengänge auf diese Begegnung vorbereiten und die Grundlagen für das Verständnis der Fachausdrücke sowie grundlegende betriebswirtschaftliche Handlungskompetenzen vermitteln.

 

Seminarinhalt

  • Betriebswirtschaftliche Entscheidungsprozesse
  • Unternehmensgründung
  • Vertragsrecht
  • Betriebliches Rechnungswesen
  • Investition
  • Finanzierung
  • Marketing
  • Organisation
  • Personalwirtschaft

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Seminar und (b) die Erstellung eines fiktiven Business-Plans.

 

Seminar 50-046

Grundlagen der Statistik für Geisteswissenschaftler/-innen

Dipl. Soz. Uwe Stüve

Di 8  10 Uhr

Phil 1263

 

Kurzbeschreibung

Wie lassen sich Daten lesen? Können wir auch einer Statistik trauen, welche wir nicht selber erstellt haben?

Das Seminar gibt einen Einblick in die deskriptive Statistik. Hierbei wird u.a. anhand von tagesüblichem Tabellenmaterial oder Grafiken ein Blick auf die inhaltliche Interpretation gelegt. Auszugsweise wird dabei auch die schließende Statistik mit ihren stochastischen Modellen berücksichtigt.

Das Seminar umfasst ebenfalls einen praktischen Teil. Hier müssen die Teilnehmer selbständig am PC eine Tabelle mit den notwendigen deskriptiven Statistiken erstellen.

 

Seminarthemen

  • Wie lese ich eine Tabelle?
  • Welche Aussagekraft haben Grafiken?
  • Welche deskriptiven Statistiken benötige ich für meine Hypothese?
  • Streifzug über/durch einige relevante Statistikprogramme und praktische Übungen mit Excel und/oder GESStabs
  • Grundtenor: Was ist die Geschichte hinter der Zahl?

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 Leistungspunkte

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Plenum und in den Onlinephasen des Seminars und (b) eine praktische Prüfung (Test/Hausarbeit) am Ende des Seminars.

 

 

Seminar 50-033

Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit

Friederike Schneider M.A.

Fr 10 – 12 Uhr

Phil 1263

 

Kurzbeschreibung

Wer Menschen von seinen Ideen, Angeboten oder Produkten überzeugen will, muss sie erreichen. Die Medien sind dabei der Schlüssel zum breiten Publikum. Für Wirtschaftsunternehmen, Kulturinstitution und den Dritten Sektor gehört Öffentlichkeitsarbeit daher inzwischen zum festen Repertoire. Hier bietet sich ein großes und spannendes Berufsfeld gerade für Geisteswissenschaftler. Ziel des Seminars ist es, anhand von Praxisbeispielen und mit vielen Übungen grundlegendes Handwerkszeug der praktischen Öffentlichkeitsarbeit zu vermitteln. Am Ende der Veranstaltung erarbeiten die Studierenden eigene PR-Konzepte.

 

Seminarinhalt

  • Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit
  • PR-Konzeption
  • Vorbereitung der PR (Überblick Medienlandschaft, Wie arbeitet eine Redaktion?, Aufbau Medienverteiler)
  • Kriterien journalistischer Berichterstattung
  • Wie schreibt man Pressemitteilungen?
  • Medienveranstaltungen (Pressekonferenz, Pressereise, Hintergrundgespräch u. a.)
  • Einige Spezialfälle: Buch-PR, Krisen-PR

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Seminar und (b) die Präsentation eines eigenen PR-Konzeptes.

 

 

Seminar 50-034

Projektmanagement im Kulturbereich

Dipl. Kulturmanagerin Agnieszka Harmanci

Do 10 – 12 Uhr

Phil 1304

 

Kurzbeschreibung

Das Seminar vermittelt Grundlagen des Projektmanagements im Kulturbetrieb: Die Teilnehmer/-innen erhalten einen Einblick in das Know-how zur zielorientierten Projektentwicklung, Planung und Durchführung. Im Fokus des Seminars stehen die Fragen: Was bedeutet es, Projekte professionell zu planen und zu organisieren. Worauf achten erfolgreiche Projektplaner? Über welche Kompetenzen und Fähigkeiten verfügen sie? Welche Methoden und Instrumente sind für ergebnisorientierte Projektdurchführung notwendig? Wie organisiert und führt man ein Projektteam? Wie organisiert man die Projektabläufe? Wie erstellt man einen Finanzierungsplan? Wie erreicht man das Publikum? Und wie bringt man ein Projekt zum erfolgreichen Abschluss? Anhand von Beispielen aus Film, Theater, Kunst und dem Literaturbereich soll der Unterschied zwischen der Arbeit im laufenden Betrieb und der Projektarbeit transparent werden.

 

Seminarinhalt

  • Einführung in das Projektmanagement im Kulturbetrieb
  • Phasen eines Kulturprojektes
  • Logische Grundlage des Gesamtprojektes
  • Kompetenzen und Qualifikationen
  • Interne Struktur eines Teams
  • Marketing und Öffentlichkeitsarbeit eines Kulturprojektes
  • Budgetierung und Controlling eines Kulturprojektes
  • Fundraising eines Kulturprojekts

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Seminar und (b) die Übernahme von Einzel- oder Gruppenreferaten, sowie die schriftliche Erstellung eines Projektmanagementplans anhand der erlernten Theorie.

 

 

Seminar 50-035

Marketingkommunikation

Alexander Malter M.A.

Mi 12 – 14 Uhr

Phil 206

 

Kurzbeschreibung

Es gibt kaum noch Berufsfelder, in denen grundlegende Kenntnisse des Marketings keine Rolle mehr spielen. Gerade für GeisteswissenschaftlerInnen sind „Marketing-Skills“ häufig unerlässlich, um in die engere Bewerberrunde bei Ausschreibungen in Industrie- und Dienstleistungsgewerbe vorgelassen zu werden.

Im Seminar sollen Marketing-Kenntnisse anhand der virtuellen Entwicklung eines neuen, innovativen Produktes erworben werden. Der Bogen wird von der Marktanalyse über Produktpositionierung, Marke, Pricing, Distribution etc. bis hin zur Kommunikation geschlagen. Während des Seminars übernehmen die Seminar-Teilnehmer bestimmte Einzeldisziplinen des Marketing-Mix wie „Marke“ „Preis“ oder „Werbung“, für die sie sich im Laufe des Seminarzyklus als „Spezialisten“ entwickeln und immer wieder ihren Blickwinkel bei der Entwicklung des neuen Produktes zusteuern.

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört die aktive Teilnahme am Seminar, Mitdenken, Mitdiskutieren, Mitentwickeln. Neugierde, Lust am Entwickeln, Querdenken können. Kurz: Blick aufs Projekt statt Blick auf die Uhr.

Jeder sollte daher einen aktiven Beitrag leisten: d.h. Einarbeitung in eine Einzeldisziplin, Vorstellung der Einzeldisziplin im Plenum (Kurzreferat), Teilnahme an der Schlusspräsentation und schriftliche Dokumentation der Einzeldisziplin (ca. 5 Seiten) am Ende des Seminars.

 

 

Seminar 50-036

Selbstbezogene Kompetenzen (A)

Christoph Fittschen M.A.

Di 14 – 16 Uhr

Phil 1263

 

Seminar 50-037

Selbstbezogene Kompetenzen (B)

Christoph Fittschen M.A.

Mo 16 – 18 Uhr

Phil 1263

 

Kurzbeschreibung

Neben dem Fachlichen entscheidet auch die Persönlichkeit eines/r Bewerbers/in über einen Erfolg im Berufsleben. Selbstkompetenz, die Auseinandersetzung mit Fragen die eigene Person betreffend, wie z.B. Zeitmanagement, der Umgang mit Stress oder die Fähigkeit zur Selbstmotivation, ist hierfür ein entscheidender Baustein. Das Seminar will hierzu Grundideen vermitteln und dabei die Selbstreflexion der Teilnehmenden hinsichtlich der eigenen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten anregen.

Die Bereitschaft, sich mit den eigenen Haltungen, Fähigkeiten und Handlungsmustern auseinanderzusetzen und im Plenum auszutauschen, wird für eine sinnvolle Teilnahme vorausgesetzt.

 

Seminarinhalt

  • Stress, seine Ursachen und seine Bewältigung
  • Zeitkompetenz, Zeitnot und Gegenstrategien
  • Selbstmotivation, Blockaden, Ziele und Visionen

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Seminar, die Bereitschaft zur Selbstreflexion und (b) die schriftliche Ausarbeitung eines selbst gewählten Aspektes aus dem Bereich der Selbstkompetenz, in der die eigenen Fähigkeiten reflektiert und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten skizziert werden.

 

 

Seminare 50-038, 50.039

Bachelor … und dann? Strategien für den Übergang vom Bachelor in den Beruf oder in ein Masterstudium (A) und (B)

Dr. Ulrike Job

50-038 (A) Di 10 – 12 Uhr

50-039 (B) Di 14 – 16 Uhr

Phil 1304

 

Kurzbeschreibung

Der Abschluss eines Bachelor-Studiums markiert den Übergang in eine neue Lebensphase: Schließen Sie ein Masterstudium an? Möchten Sie direkt in den Beruf einsteigen? Dieses Seminar bietet Ihnen Reflexionsmöglichkeiten in der Endphase des Studiums, welche Wünsche und Ziele Sie mit der Zeit nach dem Bachelor verbinden. Im ersten Teil des Seminars erhalten Sie die Möglichkeit, sich über eigene Stärken und Interessen klar zu werden und nach weiterführenden Studienangeboten oder Berufseinstiegsmöglichkeiten zu recherchieren. In der zweiten Seminarhälfte werden persönliche Motivationen schriftlich verfasst und mündlich präsentiert. Nach dem Seminar verfügen Sie somit über eine persönliche Strategie für die Zeit nach dem Bachelor, haben Adressen und Informationen zu weiterführenden Studienangeboten, Berufsfeldern und Einsteigerstellen gesammelt sowie überzeugende Formen für die Präsentation Ihrer Wünsche und Ziele trainiert.

 

Seminarinhalt

  • Wege nach dem Bachelor: Masterstudium, Traineeprogramm, Volontariat, Berufseinstieg
  • Recherchestrategien
  • Klärung der eigenen Fähigkeiten, Wünsche und Ziele im Berufsleben
  • Persönliches Profil
  • Erstellen von „alternativen“ Bewerbungsunterlagen
  • Übungen zur Selbstpräsentation in Vorstellungsgesprächen und Assessment Centern

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme am Seminar (u. a. Übungen zur Selbstreflexion, Gruppenarbeiten zur Lebens- und Berufsplanung sowie die Übernahme von Kurzpräsentationen) und (b) das Bearbeiten mehrerer schriftlicher Aufgaben im Semester (Stärken-Schwächen-Analyse; Rechercheergebnisse für Masterstudiengänge oder interessante Berufseinstiege in konkrete Unternehmen; Motivationsschreiben für die Bewerbung um ein Masterstudium oder eine Stelle; schriftliche Fixierung (2-3 Seiten) der Strategie für den Übergang vom Bachelor in die nächste Studien- oder Berufsphase).

 

 

Seminar 50-040

Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung

Evi Minkus M.A.

Mi 12 14 Uhr

Phil 1263

 

Kurzbeschreibung

In dem Seminar soll ein Grundlagenwissen zum Thema Kommunikation und Gesprächsführung vermittelt werden, wobei auch ausgewählte Aspekte damit zusammenhängender Themengebiete (Wahrnehmung, Stimme und Stimmwirkung, Selbstklärung etc.) einbezogen werden sollen. Es geht im Wesentlichen darum, sich der verschiedenen Ebenen bewusst zu werden, die in Kommunikationsprozessen eine Rolle spielen:

  • Welche Bedeutung hat das wortwörtlich Gesagte? Wieso kommt es hier häufig zu Missverständnissen?
  • Inwiefern sind nonverbale Kriterien (Körpersprache, Mimik, Haltung) und andere qualifizierende Anteile (Sprechtempo, Lautstärke, Kontext) von Bedeutung?
  • Welche Rolle spielt es für den Kommunikationsprozess, ob ich selber einem Thema/einer Person gegenüber eine klare oder unklare Einstellung habe? Wie kann ich ggf. mein inneres Durcheinander auflösen?
  • Wie kann ich (schwierige) Gespräche sinnvoll vorbereiten? Welche Techniken kann ich während des Gesprächs ggf. anwenden?
  • Wie nehme ich mich selber in Kommunikationsprozessen wahr? Wie kommt es, dass andere z. T. ein anderes Bild von mir haben?


Ein wichtiger Baustein des Seminars ist die Durchführung praktischer Übungen, um das Gelernte zu erproben und einen Bezug zur eigenen Person herzustellen. Für eine sinnvolle Teilnahme am Seminar sollte daher grundsätzlich die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit und zur Selbstreflexion vorhanden sein.

Seminarinhalte

  • Kommunikationspsychologie, Kommunikationsmodelle
  • Techniken und Methoden der Gesprächsführung
  • Möglichkeiten der Selbstklärung
  • Grundlagen von Wahrnehmung/Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Feedback
  • Non-verbale Kommunikation, Körpersprache
  • Atmung und Stimme
  • Praktische Übungen zu allen Themen/Auseinandersetzung mit dem eigenen Kommunikationsverhalten

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Mitarbeit im Seminar (Bereitschaft zur Selbstreflexion bzw. Durchführungen von Übungen) und (b) die seminarbegleitende Bearbeitung schriftlicher Aufgaben/ Übungen zu ausgewählten Inhalten des Seminars.

 

 

Seminar 50-041

Vortragen in Studium und Beruf

Dr. Ulrike Job

Do 10 – 12 Uhr

Phil 206

 

Kurzbeschreibung

In einem guten Vortrag, in einer überzeugenden Präsentation tritt ein Redner/eine Rednerin mit Ideen und Gedanken in direkten Kontakt zum Zuhörer. Damit eine solche Vortrags-Kommunikation gelingt, bedarf sie guter Vorbereitung und Übung. Im Seminar wird theoretisch erörtert und praktisch an eigenen Kurzvorträgen zu (frei) gewählten Themen ermittelt, was das „Unsichtbare“ guter Vorträge ausmacht und wie sie gelingen. Gemeinsames Feedback aus dem Plenum und Videomittschnitte unterstreichen Gelungenes und zeigen Veränderungsmöglichkeiten auf.

 

Seminarinhalt

  • Vortragsvorbereitung
  • Vortragsstruktur
  • Visualisierungsmöglichkeiten
  • Hilfsmittel bei freien Vorträgen
  • Sprech- und Stimmtechnik
  • Körpersprache
  • Umgang mit Aufregung und Lampenfieber
  • Feedback geben und nehmen (JOHARI-Fenster)

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme und Mitarbeit am Seminar, (b) Kurzvorträge, die mit einer Videokamera aufgezeichnet und jedem Vortragenden als Mitschnitt zur Verfügung gestellt werden. In einer schriftlichen Reflexion setzt sich jeder Vortragende mit den eigenen Erwartungen, dem Seminarfeedback und den persönlichen Eindrücken aus dem Videomitschnitt auseinander.

 

 

Seminar 50-042

Arbeiten in Gruppen und mit Teams

Dr. Ulrike Job

Do 14 – 16 Uhr

Phil 206

 

Kurzbeschreibung

Im Berufsleben spielt Teamarbeit eine zentrale Rolle. Das Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Kompetenzen in Gruppenarbeit weiterzuentwickeln, um in Gruppen/im Team aktiv und ergebnisorientiert zusammenzuarbeiten und auch mit schwierigen Gruppenkonstellationen souverän umzugehen. Dazu werden neben theoretischen Wissensinputs in erlebnisorientierten Gruppenübungen eigene Ressourcen, Einstellungen und Verhaltensstrategien erfahrbar gemacht.

 

Seminarinhalt

  • Merkmale von Gruppen und Teams
  • Entwicklungsphasen von Gruppen
  • Teamentwicklung
  • Soziogramme, Rollen in Teams
  • Kommunikation in Gruppen und in Teams
  • konstruktiver Umgang mit Konflikten im Team
  • Teampersönlichkeiten und schwierige Zeitgenossen
  • Führungsrollen und -stile
  • Organisationsmodelle
  • Gruppenmoderation und Gremienarbeit
  • Arbeit in interkulturellen und virtuellen Teams

 

Leistungspunkte und –anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme und Mitarbeit im Seminar und (b) das Anfertigen eines schriftlichen Reflexionsberichts.

 

 

Seminar 50-043

Umgang mit Vielfalt und Andersartigkeit

Alexander Kananis M.A.

Mi 10 – 12 Uhr

Phil 1263

 

Kurzbeschreibung

Thema dieses Seminars sind a) die Erscheinungsformen, die Wahrnehmung von und der Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt und Andersartigkeit, b) die Funktion, das Erkennen von und der Umgang mit Vorurteilen und Diskriminierung (präventive Maßnahmen/Interventionen gegen Vorurteile und Diskriminierung sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen/Gesetze).

Ziele sind: Formen von Vielfalt und Andersartigkeit in der Gesellschaft zu erkennen und differenziert zu betrachten, Sensibilität zu entwickeln für die Entstehung und Funktionsweise von Vorurteilen und Diskriminierung, Handlungsoptionen zu erkennen und die Bedeutung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes in Alltag und Arbeitswelt einzuschätzen.

Methoden: Input und Präsentationen, Einzel-, Partner- und Kleingruppenarbeit, Diskussionen, Übungen, Fallanalysen.

 

Seminarinhalt

  • Gesellschaftliche Vielfalt und Andersartigkeit: Erscheinungsformen, Wahrnehmung, Assoziationen, Wertung/Abwertung, Grundlagen für einen wertschätzenden Umgang
  • Umgang mit Konflikten: Toleranz – scheinbare Toleranz – Intoleranz
  • Vorurteile, Stereotypen und Klischees: Begriffsdifferenzierung, Funktion, Beispiele
  • Diskriminierung: Formen und Auswirkungen, Erkennen von diskriminierendem Verhalten, präventive Maßnahmen und mögliche Reaktionen
  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Ziele, Anwendungsbereiche, Benachteiligung/Belästigung, Diskriminierungsmerkmale und -formen, Handlungsmöglichkeiten und Anlaufstellen

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Seminar und (b) die schriftliche Ausarbeitung eines Fallbeispiels.

 

 

Seminar 50-044

Interkulturelle Kompetenz

Naida Mehmedbegović Dreilich M.A.

4st., Fr 8 – 12

Termine:  04.11., 18.11., 25.11., 02.12., 09.12., 16.12. und 23.12.2011

Phil 1304

 

Kurzbeschreibung

Die Verständigung über kulturelle Schranken hinweg gehört in unserem Kulturkreis nahezu zum Alltag. Die Anlässe sind vielfältig: durch Migration, Auslandspraktika und– studium, Geschäftsbeziehungen sowie Reisen ergeben sich zahlreiche internationale Kontakte. Dabei sehen sich Menschen mit unterschiedlichen soziokulturellen Hintergründen häufig mit Problemen konfrontiert, die aus Missverständnissen oder Unkenntnis von kulturellen Unterschieden entstehen. Interkulturelle Kompetenzen sind daher eine wichtige Ressource für gelingende Kommunikation und Interaktion.

 

Im Seminar setzen wir uns theoretisch und praktisch mit dem Thema Interkulturalität auseinander. Mit dem Ziel interkulturelle Interaktionen zu intensivieren, Konflikte zu verstehen und zu lösen, ferner Irritationen in Begegnungen mit dem „Fremden“ zu mildern, werden im Seminar die Besonderheiten und Chancen von interkultureller Kommunikation thematisiert.

 

Neben theoretischen Wissensinputs und Textarbeit werden in Rollenspielen und erlebnisorientierten Übungen eigene Ressourcen, Einstellungen und Verhaltensstrategien erforscht und neue Kommunikationsstrategien geübt.

 

Seminarinhalt

  • Kennenlernen von unterschiedlichen Kommunikationsstilen im Alltag und Beruf
  • Erkennen, Entschärfen und Lösen von Störungen und Konflikten im interkulturellen Kontext
  • Umgang mit Irritationen und Fremdheitserfahrungen
  • Definition und Analyse des Kulturbegriffs, Auseinandersetzung mit allgemeinen Kulturunterschieden, Machtstrukturen und den Besonderheiten der eigenen Kultur
  • Erweiterung der Kenntnisse über die Eigenheiten fremder Kulturen, wie z.B. Werte, Normen und Konventionen im Arbeits- und Studienkontext
  • Erkennen von und Umgang mit eigenen Stereotypen und Vorurteilen

 

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Seminar und (b) die Gestaltung und Präsentation eines wissenschaftlichen Posters oder die Erstellung eines Portfolios.

 

 

Seminar 50-045

Europakompetenzen: Arbeiten im europäischen Kontext

Felix Lorenzen

Do 10 – 12 Uhr

Phil 1263

 

Kurzbeschreibung

Immer mehr Menschen arbeiten in europäischen Kontexten: Kulturprojekte werden in mehreren europäischen Städten gezeigt, Wissenschaftler arbeiten in europäischen Forschungsgruppen, die Europäische Union beschäftigt zehntausende Mitarbeiter und schon seit Jahrzehnten wird bei innovativen Produktideen an den gesamten EU-Markt gedacht. In vielen Berufsfeldern stellen Fördermittel der EU zudem eine große Chance dar. Und: Durch die interkulturellen Erfahrungen sind europabezogene Tätigkeiten persönlich bereichernd.

Ziel des Seminars ist es, Kompetenzen zu vermitteln, die eine erfolgreiche, effiziente und konfliktarme Arbeit in europäischen Kontexten gewährleisten: Basiswissen über das politische und wirtschaftliche System der EU, auf Europa bezogene interkulturelle Kompetenzen sowie Wissen über EU-Förderprogramme. Darüber hinaus sollen Beschäftigungsmöglichkeiten in europabezogenen Berufen aufgezeigt werden.

Neben Präsentationen des Seminarleiters und der Studierenden wird im Rahmen des Seminars intensiv mit interaktiven Methoden gearbeitet.

Seminarinhalt

  • Was ist ein globaler Kontext? Was ist ein europäischer Kontext? Was ist ein EU-Kontext?
  • Basiswissen über das politische System der Europäischen Union
  • Gespräche mit Insidern aus EU-Verwaltung, europäischen Kulturprojekten, Nichtregierungsorganisationen u.v.a.
  • Projektarbeit im europäischen Kontext
  • interkulturelle Kompetenzen
  • Tools in der Zusammenarbeit über Distanzen (Teamviewer, Dropbox und andere Apps)
  • Übersicht über (Förder-)Programme der EU (auch für das Studium)
  • Beschäftigungsmöglichkeiten in europabezogenen Berufen.

Leistungspunkte und -anforderungen
3 LP
Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme und Mitarbeit am Seminar und (b) eine Gruppenarbeit in Form der Konzeptionierung eines von der EU geförderten Projektes.

 

Seminar 06-02.006

Virtuelle Kompetenz – Vom eLearner zum eTutor

Dr. Angela Peetz, eLearning-Beauftragte der Universität Hamburg, Leitung des Zentralen eLearning-Büros

3 Präsenztermine:

Mi, 19. Okt. 2011, 16.30 – 17.30 Uhr

Sa, 22. Okt. 2011, 10.00 – 17.00 Uhr

Fr, 3. Feb. 2012, 16.00 – 20.00 Uhr

RRZ, Schlüterstr. 70, R. 304

 

Kurzbeschreibung

In den meisten Organisationen gibt es eine Entwicklungen hin zu computergestützten Lern- und Arbeitsformen und virtuellen Teams, die über fach-, nationale und kulturelle Grenzen sowie Zeitzonen hinweg zusammenarbeiten. Um diese Prozesse zu gestalten und effektiv zu nutzen, benötigen Hochschulabsolventen fachunabhängige Kompetenzen in diesem Bereich.
Diese Grundidee ist für dieses Kursangebot maßgebend. Die Kurszusammensetzung ist gezielt interdisziplinär ausgerichtet, und die Teilnehmenden sollen nicht nur Wissen erwerben, sondern erfahrungsnah lernen, wie Zusammenarbeit und Lernprozesse technologiegestützt funktionieren können.

 

Seminarinhalt

  • Virtuelle Teamarbeit: Wie funktioniert sie, was ist zu beachten?
  • Was ist eLearning? Vor- und Nachteile von eLearning, eLearning-Szenarien im Einsatz
  • Was sind eLearningmethoden? Welche Methoden gibt es und wie wendet man sie an? Wie schreibe ich ein Drehbuch für eLearning?
  • Welche Lernstile und Lerntypen gibt es und wie wirken sich Lernstile auf die Gestaltung der Lernprozesse aus?
  • Welche Besonderheiten gibt es bei der Onlinekommunikation und -moderation?
  • Welche Feedback- und Motivationselemente können im eLearning eingesetzt werden und wann ist der Einsatz sinnvoll?


Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Teilnahme an allen drei Präsenzterminen; computergestütztes Selbststudium und virtuelle Kollaboration ("online") von ca. 70 Stunden. 

Portfolioprüfung: Prüfungsinhalt ist die Konzepterstellung und Durchführung der eigenen Lerneinheit mit einem Tandempartner. Außerdem wird als Einzelarbeit am Ende eine Reflexion des eigenen Lernerfolgs eingereicht.

Zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein gesondertes E-Tutor-Zertifikat.

 

ÄquivalenzeN für ABK-Lehrveranstaltungen



Anstelle des Besuchs der Seminare "Schlüsselkompetenzen" im ABK-Einführungs-, Aufbau- oder Vertiefungsmodul (Studierende, die ab WiSe 2008/09 mit dem Studium begonnen haben) bzw. im Vertiefungsmodul "Vernetztes Wissen" (Studierende, die bereits vor dem WiSe 2008/09 immatrikuliert waren) können Sie auch folgende Alternativen wählen:

 

1. Zertifizierte Sprachkurse aus der Fakultät für Geisteswissenschaften, des Fachsprachenzentrums und Sprachkurse der Universität Hamburg in Kooperation mit der Volkshochschule, Seminare des Bereichs Deutsch als Fremdsprache werden anerkannt, sofern Sie die dort erworbene Fremdsprache nicht bereits als Haupt- oder Nebenfach studieren und der Kurs mit Prüfung/Note und Leistungspunkten erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Sprachkurse außerhalb des Haupt-/Nebenfachs können darüber hinaus als ein Baustein in das neue "Certificate Intercultural Competence" eingebracht werden (siehe unten).

 

2. Für ein Auslandssemester innerhalb des Bachelor-Studiums können 3 LP angerechnet werden, wenn im Anschluss an das Auslandssemester darüber ein ca. 10-seitiger Bericht angefertigt wird, der sich sowohl theoretisch wie auch erfahrungspraktisch mit dem Thema „Interkulturelle Kompetenz“ auseinandersetzt. Für Auslandssemester und Bericht bekommen Sie zusammen insgesamt 3 LP. Ein Leitfaden zur Erstellung eines solchen Berichts findet sich in der Rubrik "Leitfäden und Formulare". Auch das Auslandssemester + Bericht kann einen Baustein des "Certificate Intercultural Competence" bilden (siehe unten).


3. Teilnahme am Hamburger Tutorienprogramm: Das Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung der Universität Hamburg (ZHW) führt ab Wintersemester 2011/12 Schulungen für zukünftige Tutoren durch. Die Teilnahme an einigen dieser Schulungen wird im ABK-Bereich mit 3 LP anerkannt. Und auch ein sich daran anschließendes Tutorium kann mit 3 LP als Äquivalenz in den ABK-Bereich eingebracht werden. Ein erster Testlauf des Hamburger Tutorienprogramms findet im WiSe 11/12 für zukünftige Tutoren/Tutorinnen der Medien- und Kommunikationswissenschaften statt.


4. Anerkannt wird auch die zertifizierte Teilnahme am Projekt Hanseatic Model United Nations (HanseMUN e. V.): In englischsprachigen Diskussionen und Workshops werden rhetorische Fähigkeiten, diplomatisches Geschick und das Verständnis für globale Zusammenhänge gefördert. In internationalen Konferenzen wird die Arbeitsweise der Weltorganisation der Vereinten Nationen simuliert. Auch die Teilnahme bei HanseMUN e. V. kann - als interkulturelles Engagement ("Baustein C") - ein Element des "Certificate Intercultural Competence" bilden:

Sprachkurse, Auslandssemester, Seminare zur interkulturellen Kompetenz und i
nterkulturelles Engagement als Bausteine des "Certificate Intercultural Competence"
Im kommenden Wintersemester 2011/12 startet im Rahmen des PROFIN-Modellprojekts ein Pilotprojekt zum Erwerb des "Certificate Intercultural Competence" (CIC). Initiiert von PIASTA, der Arbeitsstelle Studium und Beruf (SLM I + II), dem ABK-Bereich der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft (EPB), dem Referat für Internationalisierung und dem International Office der Universität Hamburg werden Studierende erstmals die Möglichkeit erhalten, ihre im Rahmen des Studiums erworbene interkulturelle Kompetenz gesondert zertifiziert nachzuweisen. Für den Erwerb des Zertifikats müssen Studierende entsprechende Bausteine absolvieren, eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema sowie eigene interkulturelle Erfahrungen nachweisen. In der Pilotphase wird das Zertifikat zunächst von Bachelor-Studierenden der Fachbereiche Sprache, Literatur, Medien I + II und Bachelor-Studierenden der Fakultät EPB erworben werden können: http://www.uni-hamburg.de/cic


5. Auch kreditierte, kompetenzorientierte Seminare (mind. 3 LP) mit überfachlichen/interdisziplinären Inhalten anderer Fachbereiche und Fakultäten können anerkannt werden, etwa Formale Logik, Wissenschaftstheorie, Statistik, Grundlagen BWL, Beratungstheorien, Friedensforschung etc., sofern diese nicht zu den wissenschaftlichen Inhalten Ihres Haupt- oder Nebenfachs gehören.


6. Zertifizierte Kurse des Regionalen Rechenzentrums können anerkannt werden, wenn ein Schein mit Angaben zur Prüfungsleistung, zum zeitlichen Umfang und zu den erworbenen Leistungspunkten vorliegt.

7. Auch zertifizierte eLearning-Seminare der Universität Hamburg ("Virtuelle Teamarbeit"/"Virtuelle Kompetenzen", "E-Tutoren"-Ausbildung) können in den ABK-Bereich als Äquivalenz eingebracht werden.
 

 

 

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