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Arbeitsstelle Studium und Beruf (ABK-Bereich)



Inhalt:

ABK-Modul "Vernetztes Wissen" [ABK-V]

 
Seminar 50-019, 50-020
Grundlagen der Gesprächsführung und Konfliktmanagement (A), (B)
Dr. Ulrike Job
Kurs A (50-019): Mo 8 – 10 Uhr
Kurs B (50-020): Mo 10 – 12 Uhr
Phil 206


Kurzbeschreibung
Das Seminar vermittelt Grundlagen der Gesprächsführung und erweitert die Kompetenz zur Deeskalation von Konfliktsituationen. Es werden Mittel und Wege erarbeitet, konstruktiv mit Konflikten umzugehen, dazu gehört neben Einfühlungsvermögen vor allem auch grundlegendes Verständnis der Konfliktentstehung, -wahrnehmung und -analyse. Mediation – als vermittelnde Gesprächsführung in Konflikten durch unparteiische Dritte – ist eine besonders professionelle Konfliktlösungsstrategie.

Seminarinhalt
- Grundlagen der Gesprächsführung 
- Formen der professionellen Gesprächsführung
- Konflikte erkennen 
- Konflikte analysieren
- Konflikte steuern und lösen
- Grundzüge der Mediation  

Leistungspunkte und -anforderungen
3 LP
Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Seminar und (b) eine schriftliche Dokumentation von günstigen Gesprächsführungs-/Deeskalierungsstrategien.

Literaturempfehlungen

Benien, K. (2003): Schwierige Gespräche führen. Modelle für Beratungs-, Kritik- und Konfliktgespräche im Berufsalltag. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Taschenbuch-Verl. [Stabi, Martha-Muchow-Bibliothek] 

Bieger, E.; Mügge, J. (1994): Den Ton treffen. Kompetenz für Gesprächsleitung; Rundgespräch, Diskussion, Konferenz, Fallbesprechung, Konfliktgespräch. Hamburg: EB-Verl. Rissen. [Stabi]

Dahmer, H.; Dahmer, J. (1992): Gesprächsführung. Eine praktische Anleitung. Stuttgart [u.a.]: Thieme. [Martha-Muchow-Bibliothek, Ärztliche Zentralbibliothek] 

Haynes, J. M. (2004): Mediation – vom Konflikt zur Lösung. Stuttgart: Klett-Cotta. [Stabi]

Kreyenberg, J. (2005): Handbuch Konflikt-Management. Konfliktdiagnose, -definition und -analyse; Konfliktebenen, Konflikt- und Führungsstile; Interventions- und Lösungsstrategien, Beherrschung der Folgen. Berlin: Cornelsen. [Stabi] 

Müller, E. (1954): Die Kunst der Gesprächsführung. Ein Weg zum gemeinsamen Denken. Hamburg: Furche-Verl. [SUB, Martha-Muchow-Bibliothek]

Montana, L. (2001): Mediation. Lehrbuch für Psychologen und Juristen. Weinheim: Beltz PVU. [Stabi, Martha-Muchow-Bibliothek, Ärztliche Zentralbibliothek]



Seminar 50-021
„Selbstbezogene“ Kompetenzen (A)
Christoph Fittschen M.A.
Di 10 – 12 Uhr
Phil 1263
 

Kurzbeschreibung

Neben dem Fachlichen entscheidet häufig die Persönlichkeit eines/r Bewerbers/in über einen Erfolg im Berufsleben. Selbstkompetenz, die Auseinandersetzung mit Fragen die eigene Person betreffend, ist hierfür ein entscheidender Baustein. Weiterhin sollen grundlegende Einblicke in das Zeit- und Stressmanagement gegeben werden. Für den sinnhaften Besuch des Seminars ist die Bereitschaft zur Selbstreflexion unabdingbar, ohne die von dem Belegen dieses Seminars abgeraten wird.

Seminarinhalt

- Was ist Stress?
- Stressanalyse
- Stressbewältigung
- Persönliche Stressbewältigungsstrategien
- Was ist Zeit?
- Wie organisiere ich mich?
- Zeitfallen
- Grundlagen des Zeitmanagements
- Tagesplanung und -leistung
- Motivation
- Werte
Ziele und Visionen
Life-Work-Balance

Leistungspunkte und -anforderungen
3 LP
Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Seminar, die Bereitschaft zur Selbstreflektion und (b) die Übernahme eines Kurzreferates/einer Präsentation im Seminar.

Literaturempfehlungen

Stephen R. Covey : Die 7 Wege zur Effektivität, 4. Auflage, Offenbach: Gabal, 2006. [Informatik]

Gerald Echterhoff und Birgit Neumann: Projekt- und Zeitmanagement. Strategien für ein erfolgreiches Studium [Prüfungen, Referate, Hausarbeiten, Praktika, Berufseinstieg], Stuttgart: Klett, 2006.

Kerstin Friedrich, Lothar J. Seiwert, Edgar Geffroy: Das 1 x 1 der Erfolgsstrategie. EKS Erfolg durch Spezialisierung, 9. Auflage, Offenbach: Gabal, 2006.

Werner Heister: Studieren mit Erfolg. Effizientes Lernen und Selbstmanagement in Bachelor-, Master- und Diplomstudiengängen, Stuttgart: Schäffer-Poeschel, 2007. [Stabi, WiWi]

Richard Koch: Das 80/20-Prinzip. Mehr Erfolg mit weniger Aufwand, Frankfurt am Main: Campus, 1998.

Werner Tiki Küstenmacher, Lothar J. Seiwert: Simplify your life. Einfacher und glücklicher leben, 15. Auflage, Frankfurt am Main: Campus, 2004. [Stabi]

KexmarkTM-Studie Zeitmanagement im Privat- und Geschäftsleben, Dietzenbach 2001.

Wolf Schneider: Die Sieger. Wodurch Genies, Phantasten und Verbrecher berühmt geworden sind, Hamburg: Gruner + Jahr, 1992. [Stabi]

Lothar J. Seiwert: Das neue Einmaleins des Zeitmanagement, 4. Auflage, München: Gräfe und Unzer, 2005. [Informatik]

Lothar J. Seiwert: Wenn du es eilig hast, gehe langsam, Frankfurt am Main: Campus, 2005. [WiWi, Martha-Muchow-Bibliothek, E-Book: http://www.sub.uni-hamburg.de/ebook/ebook.php?act=b&cid=61]

Lothar J. Seiwert: Das Bumerang-Prinzip: Mehr Zeit fürs Glück, München: Dtv, 2004.

Lothar J. Seiwert, Friedbert Gay: Das 1 x 1 der Persönlichkeit, Offenbach: Gräfe & Unzer 2004.

Nicole Truckenbrodt: Kein Stress. Wie Sie Ihre Arbeit effektiv organisieren und Stress vermeiden, Frankfurt am Main: Eichborn, 2002.

Robert J. Zaugg (Hrsg.): Handbuch Kompetenzmanagement. Durch Kompetenz nachhaltig Werte schaffen, Bern: Haupt, 2006. [Stabi]



Seminar 50-022
„Selbstbezogene“ Kompetenzen (B)
Nadia Chakroun M.A.
Do 8 – 10 Uhr
Phil 1263
 

Kurzbeschreibung

Unter „selbstbezogenen Kompetenzen“ (oder kurz: „Selbstkompetenz“) versteht man die grundlegenden persönlichen Fähigkeiten, die es ermöglichen, das eigene berufliche und private Leben aktiv selbst zu gestalten. Konkret meint das beispielsweise die Fähigkeit zum Zeitmanagement, zur Stressbewältigung und zur Selbstmotivation. Das Seminar vermittelt die Grundlagen dieser Kompetenzen und leitet die TeilnehmerInnen dazu an, die eigenen Stärken und Schwächen zu entdecken und sich mit ihnen auseinander zu setzen. So erlangen die Studierenden die Fähigkeit, ihre Selbstkompetenz im Studium und später im Beruf kritisch zu reflektieren und kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die Bereitschaft, die eigenen Fähigkeiten, Einstellungen und Handlungen zu reflektieren und sich darüber mit den anderen Studierenden auszutauschen.

Seminarinhalt

Selbstreflexion
- Den persönlichen Denk- und Arbeitsstil erkunden
- Stärken und Schwächen identifizieren
- Die eigene Kreativität entdecken
Selbstmotivation
- Die Lust am Arbeiten und Lernen finden
- Widerstände und Blockaden abbauen
- Leitbilder und Ziele entwickeln
Zeitkompetenz
- Zeitprobleme analysieren und bewältigen
- Den eigenen Arbeitsrhythmus finden
- Tage, Wochen, Jahre planen
Stresskompetenz
- Die Ursachen von Stress erkennen und ihnen entgegenwirken
- Mit Stresssituationen umgehen: Prüfungen, Bewerbungsgespräche, Konflikte
- Richtig entspannen und regenerieren

Leistungspunkte und -anforderungen
3 LP
Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Seminar, die Bereitschaft zur Selbstreflexion und (b) die schriftliche Ausarbeitung eines selbst gewählten Aspektes aus dem Bereich der Selbstkompetenz, in der die eigenen Fähigkeiten reflektiert und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten skizziert werden.

Literaturempfehlungen
Mihaly Csikszentmihalyi (2004): Flow: das Geheimnis des Glücks. Stuttgart: Klett-Cotta. [Stabi, Martha-Muchow-Bibliothek]

Claus Epe, Maren Fischer-Epe (2007): Selbstcoaching: Hintergrundwissen, Anregungen und Übungen zur persönlichen Entwicklung. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch. [Stabi]

Elmar Hatzelmann, Martin Held (2005): Zeitkompetenz. Die Zeit für sich gewinnen. Übungen und Anregungen für den Weg zum Zeitwohlstand. Weinheim u.a.: Beltz. [Stabi, Martha-Muchow-Bibliothek]

Kehr, Hugo M. (2002): Souveränes Selbstmanagement. Ein wirksames Konzept zur Förderung von Motivation und Willensstärke. Weinheim u.a.: Beltz. [Martha-Muchow-Bibliothek]

Helga Knigge-Illner (2002): Ohne Angst in die Prüfung. Lernstrategien effizient einsetzen. Praktische Übungen und Tipps. Frankfurt a.M.: Eichborn. [Zentralbibliothek, ältere Ausgabe mit dem Titel „Keine Angst vor Prüfungsangst“ in der Martha-Muchow-Bibliothek]

Werner Metzig, Martin Schuster (2006): Prüfungsangst und Lampenfieber. Bewertungssituationen vorbereiten und meistern. 3. Auflage. Berlin u.a.: Springer. [Informatik-Bibliothek, ältere Ausgabe in der Martha-Muchow-Bibliothek]

Lothar J. Seiwert (2005): Wenn du es eilig hast, gehe langsam. Das neue Zeitmanagement in einer beschleunigten Welt. 9. Auflage. Frankfurt a.M., New York: Campus. [Zentralbibliothek, ältere Ausgabe in der WiWi-Bibliothek]

Verena Steiner (2000): Exploratives Lernen. Der persönliche Weg zum Erfolg. Ein Arbeitsbuch für Studium, Beruf und Weiterbildung. 7. Auflage. München, Zürich: Pendo. [Zentralbibliothek]

Verena Steiner (2005): Energiekompetenz. Produktiver denken. Wirkungsvoller arbeiten. Entspannter leben. München, Zürich: Pendo. [Stabi]



Seminar 50-023
Medienkompetenz I: Grundlagen der Medienpraxis
Frank Schätzlein M.A.
Mi 12
14 Uhr
Phil 737

Kurzbeschreibung

Grundkenntnisse im Bereich der Textgestaltung, Bearbeitung von Internetseiten, Bildbearbeitung und computergestützten Präsentation sind immer wiederkehrende Anforderungen mediengestützter Arbeit in der geisteswissenschaftlichen Berufspraxis, die sich auch im Anforderungsteil vieler Stellenanzeigen wiederfinden. Das Seminar setzt hier an und bietet eine Einführung in grundlegenden Medien- und Kommunikationstechnologien für den Beruf. Die Themen der Lehrveranstaltung werden dabei jeweils im Wechsel von Lerneinheiten (Tutorials) und Praxiseinheiten (am Computer) behandelt: Layout von Texten für Bücher, Zeitschriften und Zeitungen; Planung, Technik und Erstellung von Internetseiten; Bearbeitung von Bildmaterial (vor allem für Präsentationen, Publikationen und Internet) und Präsentationstechnik mit PowerPoint. Während des Semesters bearbeiten alle Teilnehmer/-innen in den genannten Themenbereichen kleine Projekte, in denen sie ihr medienpraktisches Wissen anwenden können.

Die Lehrveranstaltung ist als Blended-Learning-Kurs konzipiert, das heißt, dass sich die Arbeit im Plenum, Praxis- und Onlinephasen (mit der Plattform AGORA) abwechseln und gegenseitig ergänzen.

Voraussetzung für die Teilnahme sind ein sicherer Umgang mit Computer und Internetsoftware, ein Internetzugang und die Bereitschaft, Software auf dem eigenen Rechner zu installieren, um damit in der praktischen Arbeit Erfahrungen zu sammeln. Dies ist kein Computer-Grundkurs, bitte besuchen Sie zur Vorbereitung gegebenenfalls z. B. die EDV-Tutorien des CIP-Pools oder die Tutorien und Seminare des Regionalen Rechenzentrums.

Seminarinhalt

- Textgestaltung, Layout, Desktop-Publishing 
- Grundlagen der Website-Gestaltung
- Einführung in die Erstellung von Websites mit einem Editor und einem CMS
- Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Bildmaterial
- Technik und Gestaltung computergestützter Präsentationen

Leistungspunkte und -anforderungen
3 LP
Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Plenum und in den Onlinephasen des Seminars und (b) die seminarbegleitende Umsetzung eigener Medienprojekte (Layout von Buch- oder Zeitschriftenseiten, Erstellen einer Internetseite, Bildbearbeitung, Gestaltung einer PowerPoint-Präsentation o. ä.) mit einer kurzen schriftlichen Dokumentation
.

Literaturempfehlungen
Koschorreck, Michael und Frank Suppanz: Geisteswissenschaften studieren mit dem Computer. Eine praxisorientierte Einführung. Stuttgart 2003. [IfG II]

Ravens, Tobias: Wissenschaftlich mit PowerPoint arbeiten. 2. Aufl. München: Pearson Studium 2004.

Ravens, Tobias: Wissenschaftlich mit Word arbeiten. 2. Aufl. München: Pearson Studium 2006.

Regionales Rechenzentrum für Niedersachsen (Hrsg.): [RRZN-Handbücher]. Hannover: RRZN 1982 ff. Siehe: http://www.rrzn.uni-hannover.de/buecher.html (Stand: 25.7.2007).

Reimann, Bernd: Internet für geisteswissenschaftliche Berufe: Auffinden, Auswahl, Gestaltung und Darbietung von Informationen im World-Wide-Web. Neuwied: Luchterhand 1999. [ABK]

Runk, Claudia: Grundkurs Typografie und Layout. 1. Aufl., 1. korr. Nachdr. Bonn: Galileo Press 2007.

Schätzlein, Frank (Red.): Software-Links. URL: http://www.frank-schaetzlein.de/links/software-links.htm (Stand: 25.7.2007).

Steiner, Peter M.: Effektiv arbeiten mit dem Internet. Darmstadt: Wissenschaftl. Buchges. 2006. [IfG II, Stabi]

Witzer, Brigitte: Duden - Satz und Korrektur. Texte bearbeiten, verarbeiten, gestalten. Mannheim: Dudenverl. 2003.



Seminar 50-024
Medienkompetenz II: Praxis der Mediengestaltung
Frank Schätzlein M.A.
Mo 14 – 16 Uhr
Phil 737

Kurzbeschreibung
Podcasts (Audio- und Videoblogs) und Weblogs gehören inzwischen zu den Standard-Internetangeboten in den Branchen Medien/Journalismus, Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, Marketing, Musik/Kultur, Bibliotheks-/Informationswesen, Bildung und Wissenschaft. Das Seminar will auf den berufliche Umgang mit solchen Medienangeboten vorbereiten und bietet eine praxisorientierte Einführung in die Grundlagen der Bearbeitung, Gestaltung und Aufbereitung von Text-, Bild-, Audio- und Videomaterial für die Veröffentlichung und Verbreitung über das Internet. Die Themen der Lehrveranstaltung werden jeweils im Wechsel von Lerneinheiten (Tutorials) und Praxiseinheiten (am Computer) behandelt. Während des Seminars bearbeiten alle Teilnehmer/-innen (als Prüfungsleistung) ein selbstgewähltes Projekt aus einem der genannten Bereiche und können so ihr medienpraktisches Wissen anwenden.

Die Lehrveranstaltung ist als Blended-Learning-Kurs konzipiert, das heißt, dass sich die Arbeit im Plenum, Praxis- und Onlinephasen (mit der Plattform AGORA) abwechseln und gegenseitig ergänzen.

Voraussetzung für die Teilnahme sind ein sicherer Umgang mit Computer und Internetsoftware, ein Internetzugang und die Bereitschaft, Software auf dem eigenen Computer zu installieren, um damit in der praktischen Arbeit Erfahrungen zu sammeln. Dies ist kein Computer-Grundkurs, bitte besuchen Sie zur Vorbereitung gegebenenfalls z. B. die EDV-Tutorien des CIP-Pools oder die Tutorien und Seminare des Regionalen Rechenzentrums.

Seminarinhalt
- Podcasting
- Audioproduktion
- Videoproduktion
- Konzeption und Erstellung eines Weblogs mit Bildmaterial und RSS-Feed

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP
Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Plenum und in den Onlinephasen des Seminars und (b) die seminarbegleitende Umsetzung eines eigenen Medienprojekts (kurze Audioproduktion, Videoproduktion oder Weblog).

Literaturempfehlungen und Links

Alby, Tom: Web 2.0. Konzepte, Anwendungen, Technologien. 2., aktualisierte Aufl. München: Hanser 2007. [Stabi, Informatik]

Bloom-Schinnerl, Margareta: Der gebaute Beitrag. Ein Leitfaden für Radiojournalisten. Konstanz: UVK 2002.

Franzmann, Edgar: Weblogs, Podcasts & Co. Ein praktischer Leitfaden für den Umgang mit neuen Kommunikationswegen im Netz. Hrsg. von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM). Köln: Deutsche Medienakademie Köln/Düsseldorf: LfM 2006 (= Neue Medien, Bd. 5). [ABK]

Kienitz, Günter W.: Web 2.0. Der ultimative Guide für die neue Generation Internet. Kempen: Moses 2007. [Stabi]

Sauer, Moritz: Weblogs, Podcasting & Online-Journalismus. Beijing: O'Reilly 2007 (= O'Reillys basics). [Stabi, Informatik]

Wegner, Dushan: Online-Video. So gestalten Sie Video-Podcasts und Online-Filme, technisch und journalistisch. Heidelberg: dpunkt 2008. [Informatik]



Seminar 50-025
Recherchetechnik und Informationskompetenz
Frank Schätzlein M.A.
Mo 12 – 14 Uhr
Phil 737

Kurzbeschreibung
Recherche- und Informationskompetenz gehören zu den wichtigen Schlüsselkompetenzen für die unterschiedlichsten geisteswissenschaftlichen Berufsfelder. Im Seminar lernen Sie alle zentralen Techniken für die systematische Recherche im Beruf kennen, immer anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen thematischen und fachlichen Zusammenhängen. Während des Semesters können alle Teilnehmer/-innen ein selbstgewähltes Rechercheprojekt bearbeiten, in dem sie die erlernten Recherchestrategien anwenden.

Die Lehrveranstaltung ist als Blended-Learning-Kurs konzipiert, das heißt, dass sich die Arbeit im Plenum, Praxis- und Onlinephasen (mit der Plattform AGORA) abwechseln und gegenseitig ergänzen. Um die Übungen und Praxiseinheiten vorzubereiten oder zu begleiten werden u. a. Online-Tutorials eingesetzt. Ein Teil des Seminars wird in Kooperation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg realisiert.

Voraussetzung für die Teilnahme sind ein sicherer Umgang mit Computer und Internetsoftware, ein Internetzugang und die Bereitschaft, Recherchetools und -software auf dem eigenen Computer zu installieren, um damit in der praktischen Arbeit Erfahrungen zu sammeln.

Seminarinhalt

- Ebenen der Informationskompetenz
- Grundlagen und Kontexte der Recherche
- Berufliche und fachbezogene Recherchestrategien
- Fachbezogene und fachübergreifende Datenbanken
- Virtuelle (Fach-)Bibliotheken
- Recherche im Pressebereich
- Professionelle Internetrecherche
- Quellenanalyse, -bewertung und -auswertung
- Software für Recherche und Informationsverarbeitung
- Onlinedienste für Recherche und Informationsverarbeitung

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP
Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Plenum und in den Onlinephasen des Seminars und (b) wahlweise entweder eine praktische Prüfung (das Bearbeiten und Lösen von Rechercheaufgaben aus den in der Lehrveranstaltung vorgestellten Bereichen) oder die seminarbegleitende Umsetzung eines eigenen Rechercheprojekts (z. B. eine berufliche, journalistische oder fachbezogene Recherche) mit einer kurzen schriftlichen Dokumentation.

Literaturempfehlungen und Links
Baasner, Rainer; Kristina Koebe: Wozu.was.wie. Literaturrecherche und Internet. Stuttgart: Reclam 2000. [IfG II, Stabi]

Haller, Michael: Recherchieren. 6. überarb. Aufl. Konstanz: UVK 2004 (= Praktischer Journalismus. Bd. 7). [ABK, Stabi, SoWi]

Hartges, Hans-Dieter (Red.): Bibliographischer Werkzeugkasten. Hrsg. vom Hochschulbibliothekszentrum NRW (12.9.2006) URL: http://digilink.digibib.net/wk/links.pl (Stand: 25.7.2007).

Karzauninkat, Stefan: Die Suchfibel. 3. Aufl. Leipzig: Klett 2002 [SoWi]. Onlineversion (23.3.2007): http://www.suchfibel.de (Stand: 25.7.2007).

Reimann, Bernd: Internet für geisteswissenschaftliche Berufe: Auffinden, Auswahl, Gestaltung und Darbietung von Informationen im World-Wide-Web. Neuwied: Luchterhand 1999. [ABK]

Schätzlein, Frank (Red.): Bibliographie, Recherche und Information. URL: http://www.frank-schaetzlein.de/links/recherche-links.htm (Stand: 25.7.2007).

Schöfthaler, Ele: Die Recherche. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. Berlin: Econ 2006 (= Journalistische Praxis). [ABK, Stabi]

Steiner, Peter M.: Effektiv arbeiten mit dem Internet. Darmstadt: Wissenschaftl. Buchges. 2006. [ABK, IfG II, Stabi]

Weilenmann, Anne-Katharina: Fachspezifische Internetrecherche. Für Bibliothekare, Informationsspezialisten und Wissenschaftler. München: Saur 2006 (= Bibliothekspraxis. Bd. 38). [ABK, Ärztliche Zentralbibliothek/Information]



Seminar 50-026, 50-027
Schreibtechniken (A), (B)
Nils Mohl M.A.
Kurs A (50-026): Mo 16 – 18 Uhr
Kurs B (50-027): Mo 18 – 20 Uhr
Phil 1263

Kurzbeschreibung

Das Schreibhandwerk ist erlernbar. Mit praktischen Übungen vermittelt das Seminar Grundlagen und Techniken des Schreibens. Vom kreativen und journalistischen Schreiben wird dabei die Brücke zum werblichen Texten und zur geschäftlichen Kommunikation geschlagen.

 

Es geht dabei nicht um die Vorbereitung auf einen Beruf als Schriftsteller, Journalisten oder Werbetexter. Sondern vielmehr darum zu zeigen, wie Textproduktion generell funktioniert – nämlich immer als eine Mischung aus Technik (Bewusstsein für Formen), Stil (Bewusstsein für Sprache) und Kompetenz (Bewusstsein für Inhalte)

Seminarinhalt

Die Seminarsitzungen werden vor allem zur intensiven Textarbeit genutzt. Die Texte, die von den Studierenden vorgestellt werden, basieren dabei auf Übungen, die jeweils in der Vorwoche von der Seminarleitung unter entsprechender theoretischer Anleitung gestellt wurden.

- Technik-, Stil- und Kompetenzschulung durch praktische Übungen
- Kreatives Schreiben: Die Kurzgeschichte
- Journalistisches Schreiben: Die Rezension
- Werbliches Texten: Die Anzeige
- Business-Kommunikation: Das Anschreiben

Leistungspunkte und -anforderungen
3 LP
Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Seminar und (b) die Anfertigung eigener Texte für jede Sitzung. Ein längerer Text wird so im Laufe des Semesters entstehen, der am Ende im Internet veröffentlicht werden kann.

Literaturempfehlungen
Steele, Alexander: Creative Writing. Romane und Kurzgeschichten schreiben. Berlin: Autorenhaus Verlag 2004.

Porombka, Stephan: Kritiken schreiben. Ein Trainingsbuch. Konstanz: UVK 2006 [ABK, Stabi]

Gottschling, Stefan: Stark texten, mehr verkaufen. Kunden finden, Kunden binden mit Mailing, Web & Co. 2., erw. Aufl. Wiesbaden: Gabler 2006. [ABK]

Schneider, Wolf: Deutsch für Profis. Wege zum guten Stil. 12. Aufl. München: Goldmann 2001. [IfG I, Stabi, SoWi, Kunstgeschichte, Informatik]



Seminar 50-028
Präsentation und Moderation
Matthias Neyer M.A. und Thomas Vielhauer M.A.
Di 18 – 20 Uhr
Phil 1263


Kurzbeschreibung
Ob in Projekten oder in Meetings, in der Mitarbeiterführung oder in der Teamarbeit: Kommunikation entscheidet häufig über Erfolg und Misserfolg im beruflichen Kontext. Vor diesem Hintergrund ist praktisches „Handwerkszeug“ aus dem Methodenkoffer der Präsentations- und Moderationstechniken ein wichtiger Erfolgsfaktor für den Einstieg in das Berufsleben.
Im Seminar eignen Sie sich Präsentationskompetenzen und Moderationskenntnisse an und lernen, Präsentationen und Moderationen zielorientiert zu planen. Sie setzten sich mit Medien und Visualisierungstechiken, der inhaltlichen Gestaltung von Präsentationen und Ihrem eigenen öffentlichen Auftreten auseinander. Methodisch gewährleistet das Seminar einen Wechsel aus inhaltlichen Inputs, praktischen Übungen und konstruktivem Feedback.

Seminarinhalt
- Grundlagen der Präsentation
- Präsentationsmedien und Visualisierungsmethoden
- Inhalt, Sprache und Aufbau einer Präsentation
- Persönliches Auftreten
- Tipps zum Umgang mit Stresssituationen
- Praktische Übungen mit unterschiedlichen Präsentationsmedien
- Grundlagen der Moderationsmethode
- Übungen zur Moderationsmethode

Leistungspunkte und -anforderungen
3 LP
Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Seminar und (b) die Übernahme einer Präsentation zu thematischen Schwerpunkten der jeweiligen Seminarsitzung.

Literaturempfehlungen
Händel, Daniel/Kresimon, Andrea/Schneider, Jost (2007): Schlüsselkompetenzen: Reden - Argumentieren – Überzeugen. Stuttgart, Weimar.

Hartmann, Martin/Jacobs-Strack, Doris/Ulbrich, Bernhard (2004): Gekonnt vortragen und präsentieren. Weinheim, Basel.

Hertlein, Margit (2003): Präsentieren – vom Text zum Bild. Reinbek.

Hierhold, Emil ( 2005): Sicher präsentieren-wirksam vortragen. Heidelberg.

Klebert, Karin/Schrader, Einhard / Straub, Walter G. (2006) ModerationsMethode. Das Standardwerk. Hamburg.

Klebert, Karin/Schrader, Einhard/Straub, Walter G. (2003); KurzModeration. Anwendung der ModerationsMethode in Betrieb, Schule, Kirche, Politik, Sozialbereich und Familie, bei Besprechungen und Präsentationen. Hamburg

Langer, Inghard/Schulz von Thun, Friedemann/Tausch, Reinhard (2002): Sich verständlich ausdrücken. München, Basel.

Seifert, Josef W. (2004): Visualisieren, Präsentieren, Moderieren. Das Standardwerk. Offenbach.

Seifert, Josef W. (2006): Moderation und Kommunikation. Gruppendynamik und Konfliktmanagement in moderierten Gruppen. Offenbach.



Seminar 50-029
Projektmanagement
Dipl. Kulturwirtin Agnieszka Harmanci
Do 12 – 14 Uhr
Phil 1304


Kurzbeschreibung
Das Seminar vermittelt Grundlagen des Projektmanagements im Kulturbetrieb: Die TeilnehmerInnen erhalten einen Einblick in das Know-how zur zielorientierten Projektentwicklung, Planung und Durchführung. Im Fokus des Seminars stehen die Fragen: Was bedeutet es, Projekte professionell zu planen und zu organisieren. Worauf achten erfolgreiche Projektplaner? Über welche Kompetenzen und Fähigkeiten verfügen sie? Welche Methoden und Instrumente sind für ergebnisorientierte Projektdurchführung notwendig? Wie organisiert und führt man ein Projektteam? Wie organisiert man die Projektabläufe? Wie erstellt man einen Finanzierungsplan? Wie erreicht man das Publikum? Und wie bringt man ein Projekt zum erfolgreichen Abschluss? Anhand von Beispielen aus Film, Theater, Kunst und dem Literaturbereich soll der Unterschied zwischen der Arbeit im laufenden Betrieb und der Projektarbeit transparent werden.

Seminarinhalt

- Einführung in das Projektmanagement im Kulturbetrieb
- Phasen eines Kulturprojektes
- Logische Grundlage des Gesamtprojektes
- Kompetenzen und Qualifikationen
- Interne Struktur eines Teams
- Marketing und Öffentlichkeitsarbeit eines Kulturprojektes
- Budgetierung und Controlling eines Kulturprojektes
- Fundraising eines Kulturprojekts

Leistungspunkte und -anforderungen
3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Seminar und (b) die Übernahme von Einzel- oder Gruppenreferaten, sowie die schriftliche Erstellung eines Projektmanagementplans anhand der erlernten Theorie.

In der ersten Sitzung werden Themen an die SeminarteilnehmerInnen vergeben. Im Laufe des Semesters sollen die StudentInnen zu Spezialisten des von ihnen ausgewählten Themas werden und inhaltlich vertiefen. Die Idee ist, interessierte StudentInnen und Dozenten zu acht kleinen Vorträgen mit professionellen Präsentationstechniken  einzuladen.

Literaturempfehlungen


Allgemeine Literatur

Der Kulturbetrieb, Werner Heinrichs; 2006 Transcript; ISBN: 3899425324

 

Kulturmanagement. Theorie und Praxis einer professionellen Kunst, Hermann Rauhe, Norbert Aust, Christine Demmer; 1997 Gruyter; ISBN: 3110156555

 

Beschleunigung, Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne, Hartmut Rosa; 2005
suhrkamp taschenbuch; ISBN 978-3-518-29360-7)

 

Einführung in das Projektmanagement

Projektmanagement für Kulturmanager (broschiert), Armin Klein, 2005 Vs Verlag; ISBN-10: 3531340948

 

Projektmanagement für kleinere Projekte. Erfolgreiche Führung und Moderation von Projektteams, Josef W. Seifert, Christian Holst, 2006 Gabal; ISBN-10: 3897496550

 

Kulturmanagement von A – Z, Werner Heinrichs / Armin Klein; 2001 DTV-Beck, Einband: Broschur; ISBN: 3423058773

 

Projekte zum Erfolg führen. Projektmanagement systematisch und kompakt; Heinz Schelle
2007 DTV-Beck; ISBN/ASIN: 3423058889

 

Projektmanagement. Leitfaden zur Steuerung und Führung von Projekten, Heinrich Kessler, Georg Winkelhofer 2004; Springer; ISBN: 3540413928

 

Budgetierung und Controlling

Robert C. Rickards: Budgetplanung kompakt; 2007, Oldenbourg Wissensch.Vlg;

Betriebswirtschaft für das Kulturmanagement, Petra Schneidewind 2006 Transcript; ISBN: 3899425464

 

Der Kulturbusinessplan. Ein Ratgeber für kulturelle Projekte und Betriebe, Autor: S. Häsler, R. Heer, H. Hitz / Studienzentrum Kulturmanagement der Universität Basel (Hrsg.); 2005 hier + jetzt ; ISBN: 3906419983

 

Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

Handbuch Kulturmarketing, Michaela Reimann, Susanne Rockweiler, 2005, Cornelsen; ISBN: 358923640X


Kultur- Marketing. Das Marketingkonzept für Kulturbetriebe,  Armin Klein; 2005 DTV-Beck; ISBN: 3423508485

 

Über die Kunst, Kunst zu verkaufen, Yvonne Schwarzer (Hrsg.) 2005; Ars Momentum; ISBN: 3938193069


Fundraising

Fundraising, Autor: Alexander Gregory, Peter Lindlacher; 2007 Ag Spak, Einband: Broschur; ISBN: 3930830515

 

Profi-Handbuch Fundraising, Barbara Crole; 2007 Walhalla U. Praetoria; ISBN: 3802974204

Stiftungen, Elisa Bortoluzzi Dubach; 2007 Huber, Frauenfeld; ISBN: 3719314294

 

Führung

Unternehmertum und Führungsverhalten im Kulturbereich, Elmar D. Konrad (Hrsg.) 2006 Waxmann,
ISBN: 3830917104

 

Führungsverhalten und Führungserfolg. Beitrag z. einer Theorie der Führung am Bsp. des Musiktheaters, Sabine Boerner;  2002 Deutscher Universitätsverlag; ISBN: 3824490838

 

Führung von Mitarbeitern, Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement, Lutz von Rosenstiel; 2003, Schäffer-Poeschel Verlag; ISBN: 3791013408



Seminar 50-030
Betriebswirtschaftliche Grundlagen für Geisteswissenschaftler/-innen (A)
Dipl. Hdl. Marko Golder
Sa 10 – 16:30 Uhr (12.04.08, 19.04.08, 24.05.08, 31.05.08)
Phil 206

Kurzbeschreibung

Für die Absolventen geisteswissenschaftlicher Studiengänge hält der Berufseinstieg oft eine unerwartete Begegnung bereit: Den ersten Kontakt mit wirtschaftlichen Fachtermini und ökonomischen Denkprozessen.

Das Seminar "Betriebswirtschaftliche Grundlagen für Geisteswissenschaftler“ soll die Studierenden der sprach-, literatur- und medienwissenschaftlichen Studiengänge auf diese Begegnung vorbereiten und die Grundlagen für das Verständnis der Fachausdrücke sowie grundlegende betriebswirtschaftliche Handlungskompetenzen vermitteln.

Seminarinhalt

- Betriebswirtschaftliche Entscheidungsprozesse
- Unternehmensgründung
- Vertragsrecht
- Betriebliches Rechnungswesen
- Investition
- Finanzierung
- Marketing
- Organisation

Leistungspunkte und -anforderungen
3 LP
Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Seminar und (b) die Erstellung eines fiktiven Business-Plans

Literaturempfehlungen

Faulenbach, Jürgen: Unternehmen und Produktion (Informationen zur politischen Bildung 293). München: Franzis 2006. [Stabi]

 

Müller, Jürgen: Kaufmännische Betriebslehre. Hauptausgabe. Haan-Gruiten: Europa Lehrmittel Verlag 2006. [ABK]

 

Kugler, Gernot et al.: Kaufmännische Betriebslehre. Hauptausgabe, Aufgaben und Lösungen. Haan-Gruiten: Europa Lehrmittel Verlag 2002. [WiWi]

 

Birker, Klaus: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Grundbegriffe, Denkweisen, Fachgebiete. Berlin: Cornelsen 2006. [Stabi]

 

Schnettler, Josef: Kommunikationspolitik für Werbe- und Kommunikationsberufe. Lehr- und Arbeitsbuch für Fort- und Weiterbildung. Berlin: Cornelsen 2003. [ABK]



Seminar 50-031
Betriebswirtschaftliche Grundlagen für Geisteswissenschaftler/-innen (B)
Dipl.-Hdl. Dipl. Wirtschaftsinform. Andrea Amirgholi
Di 16 – 18 Uhr
Phil 1304

Kurzbeschreibung

Für die Absolventen geisteswissenschaftlicher Studiengänge hält der Berufseinstieg oft eine unerwartete Begegnung bereit: Den ersten Kontakt mit wirtschaftlichen Fachtermini und ökonomischen Denkprozessen.

Das Seminar "Betriebswirtschaftliche Grundlagen für Geisteswissenschaftler“ soll die Studierenden der sprach-, literatur- und medienwissenschaftlichen Studiengänge auf diese Begegnung vorbereiten und die Grundlagen für das Verständnis der Fachausdrücke sowie grundlegende betriebswirtschaftliche Handlungskompetenzen vermitteln.

Seminarinhalt
- Betriebswirtschaftliche Entscheidungsprozesse
- Unternehmensgründung
- Vertragsrecht
- Betriebliches Rechnungswesen
- Investition + Finanzierung
- Personalwirtschaft
- Marketing
- Organisation

Leistungspunkte und -anforderungen

3 LP

Zu den Leistungsanforderungen gehört (a) die aktive Teilnahme bzw. Mitarbeit im Seminar und (b) die Erstellung eines fiktiven Business-Plans.

Literaturempfehlungen

Faulenbach, Jürgen: Unternehmen und Produktion (Informationen zur politischen Bildung 293). München: Franzis 2006. [Stabi]

 

Müller, Jürgen: Kaufmännische Betriebslehre. Hauptausgabe. Haan-Gruiten: Europa Lehrmittel Verlag 2006. [ABK]

 

Kugler, Gernot et al.: Kaufmännische Betriebslehre. Hauptausgabe, Aufgaben und Lösungen. Haan-Gruiten: Europa Lehrmittel Verlag 2002. [WiWi]

 

Birker, Klaus: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Grundbegriffe, Denkweisen, Fachgebiete. Berlin: Cornelsen 2006. [Stabi]

 

Schnettler, Josef: Kommunikationspolitik für Werbe- und Kommunikationsberufe. Lehr- und Arbeitsbuch für Fort- und Weiterbildung. Berlin: Cornelsen 2003. [ABK]

 

Olfert, Klaus: Personalwirtschaft. Kompendium der praktischen Betriebswirtschaft. Ludwigshafen (Rhein): Kiehl 2004.




Für den Besuch der ABK-Seminare im Modul "Vernetztes Wissen" gibt es folgende Äquivalenzen:

1. Sprachkurse des Fachsprachenzentrums und Sprachkurse der Universität Hamburg in Kooperation mit der Volkshochschule werden im Modul "Vernetztes Wissen" anerkannt, sofern der Erwerb der dort erworbenen Fremdsprache(n) nicht ohnehin in die Sprachfamilie der Studienfächer gehört.

2. Für ein Auslandssemester innerhalb des Bachelorstudiums können 3 LP für das Modul "Vernetztes Wissen" (interkulturelle Kompetenz) angerechnet werden. Im Anschluss an das Auslandssemesters wird ein ca. 10-seitiger Bericht angefertigt, der sich sowohl theoretisch wie auch erfahrungspraktisch mit dem Thema „Interkulturelle Kompetenz“ auseinandersetzt.

3. Im Rahmen des Moduls "Vernetztes Wissen" werden kreditierte, kompetenzorientierte Seminare (mind. 3 LP) mit überfachlichen/interdisziplinären Inhalten anderer Fachbereiche und Fakultäten anerkannt, etwa Formale Logik, Wissenschaftstheorie, Statistik, Grundlagen der BWL, Beratungstheorien etc.



 

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