- Präsentation der Sammlungen auf dem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg vom 1. bis 5. Mai 2013
- Präsentation der Sammlung auf der „5. Nacht des Wissens“ 2013
- Aktionstag „Hamburger Schätze“ am 30.12.2012
Die Universität Hamburg verfügt über eine Vielzahl hochkarätiger Sammlungen – mit einer unendlich großen Anzahl wissenschaftlicher Objekte. Diese stammen in der Regel direkt aus der Forschungsarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und erweisen sich als „Forschungsgegenstände“ in doppelter Hinsicht: Sie sind gegenständlich und waren Gegenstand von Forschungen.
Die Sammlungen der heutigen Universität sind vielfach älter als die Universität selbst. Als Stadtrepublik hatte Hamburg – anders als ältere Universitätsstädte – keine Fürsten als Sammlungsgründer. Hamburgs wissenschaftliche Sammlungen wurden vielmehr von privater Hand gegründet, u.a. von Hamburger Kaufleuten. Im späten 19. Jahrhundert gründeten dann auch bürgerliche Vereine Sammlungen und Museen, und der Stadtstaat selbst förderte das wissenschaftliche Sammeln vor allem durch die Errichtung von Staatsinstituten.