Die Universität Hamburg erhielt am 19. Oktober 2007 den Zuschlag zum Ausbau eines Kompetenz-Zentrums in der Klimaforschung. Gemeinsam mit ihren außeruniversitären Partnern, dem Max-Planck-Institut für Meteorologie und dem GKSS-Forschungszentrum Geesthacht wird das Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW), zu dem „KlimaCampus Hamburg“, einem Exzellenz-Zentrum für die Klimaforschung. Weitere Informationen über den Exzellenzcluster „Integrierte Klimasystem-Analyse und –Vorhersage“ befindet sich unter unter www.clisap.de.
![]() | Insgesamt 17 Institute aus den Natur-, Sozial-, Geistes- und Geowissenschaften der Universität Hamburg beteiligen sich am KlimaCampus. | |
![]() | Die Keimzelle des KlimaCampus Hamburg liegt im Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW), das im November 2003 von 6 Instituten der Universität Hamburg und dem Max-Planck-Institut für Meteorologie gegründet wurde. | |
![]() | Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) ist ein international anerkanntes Institut zur Erforschung des Erdklimas. Das MPI-M ist ein Institut der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. | |
![]() | Die Forschungsaktivitäten des Institut für Küstenforschung des Forschungszentrums Geesthacht (GKSS) erstrecken sich sowohl auf naturwissenschaftliche als auch auf gesellschaftliche Aspekte im regionalen und globalen Kontext der Küstenforschung. | |
![]() | Wichtiger Partner für den KlimaCampus ist das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ), welches die Höchstleistungsrechner für die Klimaforschung beschafft und betreibt. | |
![]() | Die Langzeitperspektive von CliSAP beinhaltet einen nachhaltigen “Klima-Campus” (Climate Campus) an der Universität Hamburg. |