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Vorteile: Die Nutzung der Jobbörsen ist in der
Regel kostenlos. Zudem verschicken zahlreiche Stellenmärkte auf das
eigene Profil passende aktuelle Angebote täglich oder wöchentlich per
E-Mail frei Haus.
Nachteile: Nicht alle
Suchmaschinen sind wirklich komfortabel, was die Suchfunktionen und die
Ergebnisgenauigkeit betrifft. Im Internet gibt es auch unverhältnismäßig
viele veraltete Inserate.
Allgemein: Im
Internet finden sich die verschiedensten Arten von Jobbörsen. Neben den
allgemeinen Jobbörsen für Fach- und Führungskräfte wie z.B. Jobpilot
existieren regionale, branchen- sowie berufsbezogene Stellenmärkte.
Interessant für BewerberInnen sind auch Meta-Jobbörsen.
Diese durchsuchen Angebote verschiedener Webseiten und haben dabei oft
auch kleine und spezialisierte Jobbörsen sowie die unternehmenseigenen
Stellenmärkte im Blickfeld. Im Allgemeinen wird geraten, sich nicht
nur auf eine oder zwei Jobbörsen zu verlassen, sondern mindestens einmal
pro Woche mehrere verschiedene Jobbörsen abzufragen.
Hinweise zu den Jobbörsen, zur Internetsuche und zum RecherchedienstEs gibt eine unübersichtliche Anzahl von Jobbörsen im Internet.
Es gibt die "richtigen"
Jobbörsen, in denen Firmen und Unternehmen ähnlich wie in einer Zeitung Stellenannoncen inserieren. Viele bieten (kostenlos oder kostenpflichtig) den Jobsuchenden auch an, ein Stellengesuch zu veröffentlichen oder den eigenen Lebenslauf in einen Bewerberpool einzustellen. Besonders nützlich sind branchenspezifische
Jobbörsen z.B. für Medien, Umwelt etc.
Es gibt
Meta-Suchmaschinen, die eine bestimmte Anzahl Jobbörsen auf Stellenanzeigen entsprechend der eingegebenen Suchparameter durchsuchen. Hilfreich ist, wenn die Suchmaschine Auskunft darüber gibt, welche Jobbörsen sie durchsucht.
Schließlich veröffentlichen die meisten
Zeitungen ihren Stellenmarkt auch online.
Hinweis
Recherchedienst: Es gibt auch verschiedene Möglichkeiten, einen
Dienstleister mit der Recherche in Jobbörsen und Zeitungen (natürlich kostenpflichtig) zu beauftragen, dies kann sich lohnen, wenn man
deutschlandweit sucht.
Zur Linksammlung von deutschen und internationalen Internet-Jobbörsen, Karriereportalen und Zeitungen Neben Online-Portalen, die sich auf bestimmte Berufe/Branchen spezialisiert haben, sind für BewerberInnen vor allem auch Firmenwebsites
interessant. Denn manche (größere, bekannte wie z.B. BMW) Unternehmen
haben mittlerweile vollständig auf E-Recruiting umgestellt.
Berufsratgeber schlagen vor, schon gegen Ende der Examensphase die
Online-Bewerbungsmappe auf Karriereportalen und Firmenwebsites zu
hinterlegen.
Beispiele:




