In den letzten Jahren haben sich rund um die Softwaretechnik neue Berufsbilder herausgebildet. Dieses breite Spektrum reicht von Software-Architekten, die Arbeitsplatzsysteme gestalten, bis hin zu Designern von Web-Portalen. Gemeinsam ist den neuen Berufsbildern, dass sie softwaretechnisches Handwerkszeug mit Anwendungswissen kombinieren und dabei kommunikative sowie gestalterische Fähigkeiten erfordern.
Der Studiengang SSE richtet sich daher an alle, die IT-Systeme von Menschen für Menschen entwickeln, verändern und einsetzen wollen. Er verbindet Technik mit sozialer und gestalterischer Kompetenz zu einer attraktiven Herausforderung für Frauen und Männer.
Anwendungssoftware wird im beruflichen und persönlichen Alltag immer wichtiger. Ihre Entwicklung und Gestaltung erfordert gute Programmierkenntnisse kombiniert mit kommunikativen Fähigkeiten und anderen „Soft Skills“. Die Analyse und Konstruktion von Software im Kontext ihrer Anwendung (beispielsweise der Wirtschaft, Verwaltung oder Medizin) steht daher im Mittelpunkt der Ausbildung und Qualifikation.
Der Studiengang Software-System-Entwicklung (SSE) ist ein Informatik-Studiengang, der auf die komplexen Anforderungen aktueller Software-Systeme ausgerichtet ist. Er kombiniert theoretische Grundlagen mit Projekterfahrung und Anwendungsbezug.
SSE ist durch drei Themengebiete charakterisiert:
- Konzepte und Techniken der Software-Entwicklung
- Einarbeitung in ein Anwendungsgebiet nach Wahl
- ergänzende Themen der allgemeinen Informatik
Im 6-semestrigen Bachelorstudiengang SSE werden im ersten Studienabschnitt die notwendigen Informatik-Grundlagen vermittelt; danach stehen praktische Lehrveranstaltungen und die gesetzten Schwerpunkte im Vordergrund.
Wesentliche Studienziele sind:
- eine solide Basis in Softwareentwicklung und Softwaretechnik
- Beherrschung der Grundlagen der Informatik
- Methodische Kompetenz, soziale und kommunikative Fähigkeiten
- Erfahrung mit Software-Projekten
In den letzten Jahren haben sich rund um die Softwaretechnik neue Berufsbilder herausgebildet. Dieses breite Spektrum reicht von Software-Architekten, die Arbeitsplatzsysteme gestalten, bis hin zu Designern von Web-Portalen. Gemeinsam ist den neuen Berufsbildern, dass sie softwaretechnisches Handwerkszeug mit Anwendungswissen kombinieren und dabei kommunikative sowie gestalterische Fähigkeiten erfordern. Der Studiengang richtet sich daher an alle, die IT-Systeme von Menschen für Menschen entwickeln, verändern und einsetzten wollen.
Im Anschluss an das Bachelorstudium kann der Master of Science in Informatik, Wirtschaftsinformatik, Bioinformatik oder in IT-Management und Consulting absolviert werden.

