Ziel des Studiengangs ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Sprache und Kultur Japans anhand von Quellen in japanischer Sprache. Das „Hamburger Modell“ verbindet dabei historisches Wissen und Themen des aktuellen Zeitgeschehens. Eine umfassende und fundierte Sprachausbildung mit bis zu 14 Unterrichtsstunden pro Woche bildet die Grundlage des Studiums. Inhaltlich können die Studierenden Seminare aus den Bereichen Literatur und Theater, Kultur und Geschichte sowie Gesellschaft und Politik Japans belegen. Fachübergreifende Lehrveranstaltungen aus dem Asien-Afrika-Institut fördern eine interkulturelle und interdisziplinäre Perspektive. Darüber hinaus ist ein Auslandsaufenthalt an einer japanischen Universität fester Bestandteil des Studiengangs. Für Nebenfachstudierende ist kein Auslandsaufenthalt vorgesehen. Ein breites Angebot an Austauschprogrammen mit Partneruniversitäten in allen Hauptregionen Japans steht zur Verfügung.
Besonderheiten:
- Die Studiendauer von 8 Semestern integriert den Aufenthalt an einer japanischen Universität.
- Die weite Perspektive des Studiengangs auf Ostasien ermöglicht den Absolvent/inn/en eine vielseitige Berufswahl.
- Zum Studiengang gehört auch der Erwerb allgemeiner berufsqualifizierender Kompetenzen sowie eine Vorbereitung auf den Einstieg ins Berufsleben.
- Mit der zweitgrößten japanischen Gemeinde in Deutschland hat Hamburg einen wichtigen Standortvorteil für Studierende der Japanologie.
- Die Hamburger Abteilung für Sprache und Kultur Japans ist die älteste Institution in Deutschland, die sich wissenschaftlich mit Japan beschäftigt.

