Der Bachelorstudiengang Psychologie erstreckt sich über insgesamt sechs Semester und gliedert sich in Pflichtmodule, Wahlpflichtmodule und Wahlmodule. Zu den Pflichtmodulen zählen:
- Allgemeine Grundlagen
- Kognitive und biologische Grundlagen (Allgemeine Psychologie, Biopsychologie)
- Grundlagen intra- und interpersoneller Prozesse (Entwicklungs-, Sozial- und Differentielle Psychologie)
- Basismodule der Anwendungsfächer Arbeits- und Organisationspsychologie, Pädagogische Psychologie und Klinische Psychologie
Im Wahlpflichtbereich müssen zwei der drei Basismodule aus den Anwendungsfächern Arbeits- und Organisationspsychologie, Pädagogische Psychologie und Klinische Psychologie belegt werden.
Im freien Wahlbereich können völlig frei Veranstaltungen belegt werden, die dem persönlichen oder beruflichen Interesse entsprechen. Hier können zum Beispiel Fachkenntnisse erweitert oder Sprachkenntnisse vertieft werden.
Berufsbild und Ausblick auf Masterstudiengänge:
Die Studierenden sollen im Verlauf des Studiums Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, die ihnen die Aufnahme der beruflichen Tätigkeit als Psychologin/Psychologe ermöglichen. Zu dieser Tätigkeit gehören sowohl die Arbeit in der wissenschaftlichen Forschung und die fachliche Ausbildung und Weiterbildung als auch diagnostische und psychotherapeutische Aufgaben sowie psychologische Beratung im Gesundheits- Sozial- und Bildungswesen sowie in Verwaltung, Wirtschaft und Industrie. Sowohl für die Berufsfelder aus dem klinischen Bereich als auch für eine Psychotherapeutische Ausbildung ist der Master in Psychologie eine Voraussetzung.

