Der Studiengang gliedert sich in einen Profil-, einen Theorie- und Methoden-, einen Abschluss- sowie einen freien Wahlbereich. Der Studiengang ist forschungsorientiert und zielt auf eine epochale bzw. regionale Spezialisierung ab. Um aber eine zu frühzeitige Beschränkung auf nur ein Themenfeld zu verhindern, müssen sich die Studierenden im Profilbereich (Module „Vertiefung 1“ und „Vertiefung 2“, insgesamt 28 LP) mit zwei verschiedenen historischen Epochen befassen. Spätestens zu Beginn des zweiten Studienjahres wählen die Studierenden eine Spezialisierung des Studiums aus den folgenden Möglichkeiten aus:
– Alte Geschichte,
– Mittelalterliche Geschichte,
– Geschichte der Frühen Neuzeit,
– Neuere Deutsche Geschichte,
– Wirtschafts- und Sozialgeschichte,
– Osteuropäische Geschichte,
– West- und Nordeuropäische Geschichte,
– Geschichte der Europäischen Integration,
– Atlantische Geschichte.
Ein Modul aus dem Profilbereich und der Abschlussbereich (das Modul „Projektmanagement“ und das Abschlussmodul) müssen im Rahmen der gewählten Spezialisierung studiert werden.
Der Bereich „Theorie und Methoden“ (Module „Tendenzen der Forschung“ und „Methoden und Hilfswissenschaften“) soll dazu dienen, aktuelle Tendenzen der geschichtswissenschaftlichen Forschung in einem ausgewählten Feld vertieft zu erarbeiten sowie methodische und hilfswissenschaftliche Spezialkenntnisse zu erwerben und anzuwenden.
Im freien Wahlbereich können die Studierenden entweder Module aus dem Wahlangebot anderer Masterstudiengänge der Universität Hamburg absolvieren, oder ihre Kenntnisse der Geschichte über das Pflicht- und Wahlpflichtprogramm hinaus ergänzen und vertiefen.

