"HOPES" richtet sich an Studierende, die nach einer schweren psychischen Krise, häufig auch nach einer stationären oder teilstationären Behandlung, praktische Hilfen zur erfolgreichen Bewältigung von Studienanforderungen wünschen oder benötigen. Das Angebot versteht sich als Ergänzung zur Studienberatung und zur ambulanten psychotherapeutischen oder psychiatrischen Behandlung.
Der Kurs findet mit maximal 10-12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt und befasst sich mit Fragen zur Studienorganisation sowie zur Planung und Durchführung des Semesters. Der Kurs bietet die Möglichkeit, mit anderen ebenfalls betroffenen Studierenden in Kontakt zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und sich über Möglichkeiten, Wege und Lösungsstrategien zu informieren.