
Das Betriebliche Vorschlagwesen (BVW) an der Universität Hamburg lebt vom Engagement und von den innovativen Ideen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb freut sich die BVW-Koordinatorin Anett Roggenbuck über Ihre Anregungen und Vorschläge, um qualitative und quantitative Verbesserungen in allen Bereichen der Universität erzielen zu können.
Vor
der Ausarbeitung konkreter Ideen zum BVW nehmen Sie bitte zunächst Kontakt
mit Frau Roggenbuck auf, um schon von Vornherein sicherzustellen, dass es
sich bei Ihrem Vorschlag wirklich um eine neue Idee handelt, die
bislang noch nicht eingereicht wurde.
Frau Roggenbuck ist donnerstags und freitags in der Zeit von
9 bis 14 Uhr zu erreichen.
Die Vorschläge sollten etwas vereinfachen, verbessern, verbilligen oder einsparen. Der Vorschlag darf sich auch auf den eigenen Arbeitsplatz beziehen, dies jedoch nur, wenn er nicht Bestandteil der Dienstaufgabe oder eines konkreten Arbeitsauftrages ist oder war.
Teilnahmeberechtigt sind alle Beschäftigten der Freien und Hansestadt Hamburg, einschl. Auszubildende und inzwischen in Ruhestand lebende Personen.
Für die Einreichung Ihrer Vorschläge sollten Sie das Vorschlagsformular (doc) verwenden. Ausgearbeitete und schriftlich formulierte Vorschläge können jederzeit bei prämierungsberechtigten Vorgesetzten oder der Koordinatorin eingereicht werden.
In Ihrem Vorschlag sollten Sie den derzeitigen Ist-Zustand darstellen und außerdem deutlich beschreiben, wie eine praktische Umsetzung des Vorschlags aussehen könnte und welche Verbesserungs- oder Einspareffekte erzielt werden können.
Die eingereichten Vorschläge werden vom prämierungsberechtigten Vorgesetzten sachverständig geprüft, bewertet und ggf. prämiert. Sollte dieser aus verschiedenen Gründen nicht über die Güte des Vorschlags befinden können, wird der Vorschlag über die Koordinatorin an einen anderen Prämierungsberechtigten weiter geleitet.
Gemäß den Richtlinien für das BVW dürfen prämierungsberechtigte Vorgesetzte angenommene Vorschläge nur bis zu einer Prämienhöhe von 250 Euro prämieren, über darüber hinaus gehende Prämien entscheidet grundsätzlich der von der Koordinatorin einzuberufende BVW-Prüfausschuss.
Prämiert werden nur umgesetzte bzw. sich in der Umsetzung befindlichen Vorschläge.
Jede konkrete Idee die hilft, etwas besser, billiger, einfacher zu machen, kann als Vorschlag eingereicht werden! Über Ihre Ideen für die folgenden Bereiche freuen wir uns ganz besonders:
Zum Beispiel Vorschläge und Ideen zu
Zum Beispiel Vorschläge und Ideen zu
Zum Beispiel Vorschläge und Ideen zu
Bei Vorschlägen
handelt es sich meist um keine neuen Ideen. Gerade zum Thema Energieeinsparung und Wärmedämmung gibt es Prioritätenlisten vordringlicher Projekte, der Beleuchtungsaustausch wird nach und nach vorgenommen bzw. ist fast abgeschlossen und anhand der Stellungnahmen zu Bezugsquellen wird deutlich, dass oftmals erforderliche Sicherheitsstandards fehlen, Internet-Angebote zeitlich stark begrenzt sind und bei Einkäufen über Ausschreibungen aufgrund großer Volumina meist bessere Preise bzw. mit Telefonanbietern sehr gute Konditionen erzielt werden.
Jede konkrete Idee, die hilft, etwas besser, billiger, einfacher zu machen, kann als Vorschlag eingereicht werden.
Der Vorschlag darf sich auch auf den eigenen Arbeitsbereich beziehen; allerdings nur, wenn er nicht Bestandteil der Dienstaufgabe oder eines konkreten Arbeitsauftrages ist.
Alle Beschäftigten der Freien und Hansestadt Hamburg, einschließlich Auszubildende und im Ruhestand lebende Personen.
Bitte benutzen Sie nach Möglichkeit den BV-Vordruck (doc) und beschreiben Sie den Soll- und Ist- Zustand. Fügen Sie gerne Skizzen, Entwürfe, Zeichnungen etc. bei.
Sie erhalten den Vordruck bei der BVW-Koordinatorin und den Personalräten TVPR / WiPR. Außerdem können Sie ihn hier herunterladen (doc).
In den Fakultäten und dem Regionalen Rechenzentrum sind es die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, in der AWW der Akademische Direktor sowie in der Präsidialverwaltung die Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter.
Sie müssen Ihren Vorschlag bei dem für Sie zuständigen prämierungsberechtigten Vorgesetzten einreichen. Verbesserungsvorschläge können aber auch direkt bei der BVW-Koordinatorin oder der Geschäftsstelle für das Betriebliche Vorschlagwesen in der Finanzbehörde eingereicht werden. Von dort werden die Vorschläge an die geeigneten Stellen weiter geleitet.
Grundsätzlich sollte die Beurteilung durch den prämierungsberechtigten Vorgesetzten erfolgen, der auch über die Umsetzung entscheiden kann, da nur schon realisierte oder sich in der Realisierung befindliche Vorschläge prämiert werden dürfen. Dabei kann selbstverständlich auch ein Sachverständiger hinzu gezogen werden.
Der zuständige PV legt auch die Prämie für angenommene Vorschläge fest. Bei Prämien über 250 Euro muss ein Prüfausschuss entscheiden.
Die Höhe der Prämie richtet sich nach den Einsparungen im ersten Jahr und kann bis zu 20% der Einsparung betragen. Die Mindestprämie beträgt 52 Euro, es können auch Sachprämien (Gutscheine) vergeben werden. Prämien bis 500 Euro können auch in Sonderurlaub umgewandelt werden.
Prämien werden mit dem Gehalt ausgezahlt und unterliegen der Steuer- und ggf. der Sozialversicherungspflicht. Sachprämien über 26 Euro sind als geldwerter Vorteil in der Einkommenssteuer anzugeben.
Auf dieser Plattform können sich alle interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darüber informieren, welche Ideen bislang in der Universität Hamburg als Betriebliche Vorschläge eingereicht und welche ggf. realisiert wurden. So können Sie schon vor dem Einreichen eines Vorschlags sehen, ob Ihre Idee wirklich neu ist oder schon einmal vorgeschlagen wurde. Vielleicht liefert Ihnen die Seite aber auch den einen oder anderen Denkanstoß für neue Verbesserungsvorschläge, mit der Sie sich am Betrieblichen Vorschlagswesen beteiligen möchten. Wir würden uns freuen!
Die Listen der eingereichten und realisierten Vorschläge sind noch nicht ganz vollständig, werden aber nach und nach erweitert und aktualisiert.
Sie war sehr überrascht, dass ihre vor langer Zeit eingereichte Idee,
während der Sommerferien für die schulpflichtigen Kinder der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Sommercamp einzurichten, doch noch
dazu beigetragen hat, dass das Studierendenwerk Hamburg für den Sommer
2013 ein integratives Ferienprogramm für die Kinder von Studierenden
und Mitarbeitern anbieten wird.
Stellvertretend für die Kanzlerin Frau Dr. Vernau überreichte ihr Frau Rönne dafür am 21.09.2012 im Namen der Universität die obligatorische Urkunde und einen 66 Euro Gutschein der Thalia-Buchhandlung, mit dem die Umsetzung ihres Vorschlags prämiert wurde.
Mit Frau Kröpke freuten sich neben Frau Rönne auch Frau Kisse (TVPR), Frau Roggenbuck (BVW) und Frau Hartig-Freese (RL 63) über die erfolgreiche Umsetzung des Vorschlags.
Sein Vorschlag, einen geschlossenen Raum ohne Tageslichteinfall mit Bewegungsmeldern auszustatten, wurde dahin gehend umgesetzt, dass die Lichtschalter aller von diesem Raum abgehenden Türen gegen Schalter mit Leuchtdioden ausgewechselt wurden. Für den umgesetzten Vorschlag erhielt Herr Meißner eine Prämie in Höhe von 52 Euro.
Die Urkunde wurde ihm am 07.09.2012 von der Kanzlerin Frau Dr. Vernau überreicht.
Am 24. September 2008 überreichte die Kanzlerin Frau Dr.
Vernau im Namen der Universität den Mitarbeitern Herrn Andreas Meyer und
Herrn Alper Peker die Urkunden über die erfolgreiche Teilnahme am
Betrieblichen Vorschlagwesen.
Herr Meyer und Herr Peker aus der Technikzentrale der Präsidialverwaltung erhielten für die Umsetzung ihres gemeinsam ausgearbeiteten Verbesserungsvorschlags eine Prämie in Höhe von 3.500 Euro.
Beide Mitarbeiter sind bereits seit langem in der Schlosserei beschäftigt. Auf die Idee, sich einmal Gedanken über die Möglichkeiten einer geeigneten Diebstahlsicherung für Projektionssysteme (Beamer) zu machen, kamen beide Mitarbeiter aufgrund einer Anfrage des Medienzentrums bzgl. der vielen Beamer- Diebstähle.
Die Fertigung ihrer Diebstahlsicherung erfolgt fast ausschließlich in Handarbeit und ist sehr aufwändig. Außerdem wurden die Halterungen über die Stabilität hinaus so konzipiert, dass selbst Versuche, sie mit einem Schwingschleifer zu durchtrennen, erfolglos bleiben.
Das Verfahren hat sich bislang bestens bewährt! Seit Herstellung des Prototyps wurden in der Schlosserei bereits mehr als 120 dieser Sicherungen gefertigt und verbaut; Diebstähle werden seit dem kaum noch verzeichnet!
Dies sind die drei glücklichen Gewinner, deren Verbesserungsvorschläge bei der Gewinnaktion 2012 des Betrieblichen Vorschlagwesens der Universität die drei Preise gewonnen haben!
Während des Aktionszeitraumes wurden insgesamt 20 Verbesserungsvorschläge eingereicht.
Die Ziehung der Hauptgewinne durch Frau Rönne (AL 6), Frau Hartig-Freese (RL 63) und Herrn Dr. Burger (WIPR) fand im Juni 2012 statt.
Die Kanzlerin Frau Dr. Vernau händigte die Urkunden am 11. Juli 2012 an die Gewinnerin und Gewinner aus und bedankte sich für ihr Engagement.
Frau Martina Nemes aus den Geowissenschaften hat mit dem Vorschlag Einbau eines Türschließsystems mit Online-Rechtevergabe den 3. Preis in Höhe von 111 Euro gewonnen. Zwischenzeitlich wurde der Vorschlag, UHH-Gebäude mit Türschließsystemen zu versehen, deren digitale Schlüssel mittels zentraler Datenbanken individuell programmiert werden können, abgelehnt, da es das vorgeschlagene System in ähnlicher Form bereits in der Universität gibt.
Herr Erik Gawron aus der Präsidialverwaltung hat mit dem Vorschlag Trinkwasserqualität (Kontrolle & Veröffentl. mit Vergleichswerten) den 2. Preis in Höhe von 222 Euro gewonnen. Die Bewertung seines Vorschlags, die Trinkwasserqualitäten jedes Gebäudes mit Vergleichswerten gängiger Mineralwässer den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern online zur Verfügung zu stellen, ist noch nicht abgeschlossen.
Herr Jan-Hendrik Redmann aus der Chemie hat mit seinem Vorschlag Zentralisierung aller UHH- Fahrzeuge den 1. Preis in Höhe von 333 Euro gewonnen. Mit dem Vorschlag der Zentralisierung aller Dienstfahrzeuge der Universität möchte er u.a. für eine bessere Auslastung sorgen. Die Bewertungsphase ist noch nicht beendet.
Wir gratulieren ganz herzlich und bedanken uns auch bei allen anderen Einsenderinnen und Einsendern.

