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Archäologie und Kulturgeschichte des antiken Mittelmeerraumes



Inhalt:

Benjamin Will, M. A.

Promotionsstipendiat nach dem HmbNFG
Archäologie und Kulturgeschichte des antiken Mittelmeerraumes
Archäologisches Institut
Universität Hamburg
Edmund-Siemers-Allee 1, Westflügel, Rm 138
D-20146 Hamburg

Benjamin-Will(a)gmx.de

Werdegang:
04/2003 – 09/2011 Studium der Klassischen Archäologie, Kunstgeschichte und Geschichte der Naturwissenschaften an der Universität Hamburg
09/2011 Abschluss des Studiums (Magister Artium) an der Universität Hamburg. Titel der Arbeit: Satyr-Hermaphrodit-Gruppen im Typus Dresden als Teil der römischen Idealplastik
ab 02/2012 Promotionsvorhaben. Arbeitstitel: Die späthellenistischen mythologischen Gruppen als Teil der römischen Idealplastik
seit 10/12 Promotionsstipendiat nach dem HmbNFG
Berufliche Tätigkeiten:
10/07 – 12/09 Unterrichtstutor am Archäologischen Institut der Universität Hamburg
Zum Promotionsvorhaben:
Die freiplastischen mythologischen Handlungsgruppen, die im Allgemeinen als Phänomen der griechischen Kunst des späten Hellenismus angesehen werden wie der Dornauszieher im Typus Vatikan oder der sog. Pasquino, sind nur durch römische Kopien überliefert; keines der Originale aus der angedachten Zeit hat sich erhalten. Trotzdem wurde diese Gattung in der archäologischen Forschung noch nicht als Teil der römischen Idealplastik untersucht. Ziel der anzufertigenden Dissertation soll es sein, diese Lücke zu schließen und die Gruppen als Ausweis der materiellen Kultur der römischen Kaiserzeit zu verstehen. Dafür werden zunächst charakteristische Merkmale der künstlerischen Form der Bildwerke erarbeitet und auf ihre retrospektiven Bezüge in die späthellenistische Zeit überprüft. Auf gleiche Weise wird das Thema bearbeitet. Durch die (aufstellungs-)örtliche, kunsthistorische und geistesgeschichtliche Kontextualisierung der Gruppen im Römischen können die etwaigen Bezüge auf die griechische Kunst bewertet werden.
 

Seiteninfo: Impressum  | Kontakt | Browserinfo | Letzte Aktualisierung am 26. Feb. 2013 durch Abt. Archäologie und Kulturgeschichte
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