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Von Christiane Floyd Wer zwischen Mitte Juli und Mitte Oktober über den Campus ging, konnte ein ungewohnt buntes Bild beobachten: Frauen aus aller Welt, die allein oder in Gruppen die verschiedenen Veranstaltungen der Internationalen Frauenuniversität (ifu) besuchten. Die ifu war ein ungewöhnliches universitäres Reformprojekt mit Zentrum in Hannover und insgesamt sechs Projektbereichen an verschiedenen norddeutschen Hochschulen, das zunächst einmalig im Sommer 2000 für drei Monate stattfand. Die Universität Hamburg war Gastgeberin des Projektbereichs Information. |
Die Universität hat ihre Gastgeberrolle sehr ernst genommen und die Internationale Frauenuniversität durch persönliche Betreuung, Räume und Infrastruktur so großzügig wie möglich unterstützt.
Das Projekt wurde mit Mitteln aus dem Hochschul-Sonderprogramm III finanziert (die Mittel entstammten dem Multimedia-Topf dieses Förderprogramms). Der Fachbereich Informatik hatte den Antrag gestellt und so dem Projekt ifu die benötigte wissenschaftliche Anbindung gegeben. Damit war nicht nur die Rolle der ifu-Dekanin verbunden, sondern auch die fachliche Unterstützung durch den Arbeitsbereich Softwaretechnik sowie zahlreiche Hilfestellungen beim Aufbau und der Durchführung des Studienprogramms.
An der Umsetzung waren eine Vielzahl von Einrichtungen bzw. Einzelpersonen der Universität beteiligt: Das ifu-Büro in der Moorweidenstraße wurde auf dem kleinen Dienstwege von der gesamten Verwaltung bei seinen zahlreichen Sonderwünschen tatkräftig unterstützt. Die räumliche Unterbringung der ifu war im Flügelbau West zentriert - ein hervorragendes Ambiente mit interkulturellem Flair.
Viele Veranstaltungen fanden auch im Pädagogischen Institut statt. Drei Rechnerpools - im Regionalen Rechenzentrum sowie in den Fachbereichen Erziehungs- und Wirtschaftswissenschaften - konnten die ifu-Teilnehmerinnen nutzen. Die Medienprojekte wurden am Institut für Journalistik aufgenommen. Einzelne Büros für Dozentinnen wurden von den Fachbereichen Erziehungswissenschaften und Psychologie zur Verfügung gestellt. Diese Liste ist sicher nicht vollständig. Jedenfalls soll allen, die die ifu an der Universität Hamburg möglich gemacht haben, auf diesem Weg noch einmal gedankt sein!
Die ifu wurde auch von der Staats- und Universitätsbibliothek unterstützt, wo ein umfangreicher Handapparat aufgebaut werden konnte. Last not least war die Zusammenarbeit mit der Hochschule für Bildende Künste wesentlich, davon wird noch im Zusammenhang mit Kunst die Rede sein.
Ein wegweisendes StudienprojektSozusagen alles sollte bei der ifu anders sein und viel wurde auch erreicht, wenn auch mit sehr hohem persönlichen Einsatz aller Beteiligten und zunächst nur für drei Monate. Eine Universität von Frauen für Frauen - in Deutschland nach wie vor ein Traum, in anderen Ländern (nicht nur in den USA, sondern z.B. auch in Indien, Korea oder Sudan) durchaus an der Tagesordnung. Aber die ifu war nicht einfach eine gewöhnliche Frauenuniversität. Gegründet unter der Leitung der Präsidentin Aylâ Neusel und der Aufsichtsratvorsitzenden Helga Schuchardt, hatte sie sich sechs ehrgeizige Ziele gesetzt: Interkulturalität, Interdisziplinarität, Projektorientierung, Gender-Perspektive, Integration von Wissenschaft und Kunst sowie Virtualität.
Das englisch-sprachige Studienprogramm wandte sich an graduierte Akademikerinnen und Frauen aus der Praxis ohne Altersbegrenzung, mindestens ein Bachelor war Voraussetzung. Die erfolgreiche Teilnahme wurde im Einklang mit dem European Credit Transfer System in einem von der ifu, von der gastgebenden Universität und vom DAAD unterschriebenen Zeugnis zertifiziert. Durch die Kooperation mit dem DAAD gelang es, Bewerberinnen auf der ganzen Welt zu erreichen. Der Projektbereich Information war mit 360 Bewerbungen für 150 Studienplätze am stärksten nachgefragt. Beeindruckend war die Vielfalt und der Status der Bewerberinnen: Frauen im Alter zwischen 23 und 70 (!) Jahren, aus Wissenschaft und Praxis, von denen ein Teil Studentinnen waren, andere einer Vielzahl von Berufsgruppen angehörten (z.B. Ärztinnen, Professorinnen, Journalistinnen) oder Mitarbeiterinnen von Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen waren. Ein Großteil der Bewerberinnen, insbesondere aus Osteuropa und aus den Entwicklungsländern benötigte ein Stipendium, was die Aufnahmekapazität stark beschränkte. Im Projektbereich Information konnten letztlich 80 Prozent der 126 Studentinnen mit Stipendien unterstützt werden.
Ungewöhnlich waren auch die Konzepte zur Betreuung der Studentinnen vor Ort, die sich an anglo-amerikanischen Universitäten orientierten. Das Studienprogramm wurde durchgehend mit Tutorinnen unterstützt. Zur auáercurricularen Betreuung wude ein Service-Center eingerichtet, das den Teilnehmerinnen die An- und Abreise erleichterte, mit den Visa- und behördlichen Formalitäten zur Seite stand, für Wohnraum und ein Bankkonto sorgte, eine Kinderbetreuung aufbaute, in gesundheitlichen und anderen Problemen Hilfe leistete und vieles mehr.
Allerdings wurde angesichts der Seniorität der Beteiligten von "Studentinnen" bald nicht mehr gesprochen. Schon gar nicht von "Tutorinnen", die selbst überwiegend Dozentinnen und Professorinnen waren. Überhaupt stellte sich das generationsübergreifende Lernen als siebente ifu-Herausforderung heraus - vielleicht als die größte, weil sie nicht eingeplant war und nach ganz neuen Rollen-Modellen für die Beteiligten und nach einem flexiblen, anpassbaren Konzept der curricularen Gestaltung verlangte.
Raum zum interkulturellen AustauschDie 126 Studentinnen und etwa 40 Lehrenden der ifu in Hamburg stammten aus insgesamt 60 Ländern in allen fünf Kontinenten und der Südpazifik-Region. Die knapp 30 Deutschen bildeten zwar relativ die größte Gruppe, waren aber absolut in der Minderzahl und hatten nicht einmal den Sprachvorteil. Neben West-Europäerinnen und Nord-Amerikanerinnen gab es regionale Schwerpunkte: circa 30 Afrikanerinnen, unter den Asiatinnen allein 15 aus Indien sowie ein starke Gruppe aus Zentral- und Osteuropa.
So entstand mit der ifu ein besonderer kultureller Raum, in dem jede Teilnehmerin herausgefordert war, sich auf andere Kulturen einzulassen und in dem kulturelle Dominanz ein Stück weit zurück genommen war. Lokalisiert war dieser Raum im Flügelbau (von einer Teilnehmerin liebevoll "Mamma's Big House" genannt), wo das Service-Center angesiedelt war, die Mehrzahl der Projekte und Plenarveranstaltungen stattfanden und das Café Libresso einen vielgenutzten Treffpunkt bot. Das Foyer des Flügelbaus war auch der festliche Rahmen für die Eröffnungs- und Abschlusszeremonien sowie die abschließende Ausstellung.
Die interkulturelle Begegnung in der Zusammenarbeit über drei Monate hinweg wurde von allen Beteiligten als ungeheure Bereicherung empfunden. Um sie zu fördern, wurden die Studentinnen von Anfang an in international zusammen gesetzte sogenannte Home Groups integriert, die das Kennenlernen anderer Teilnehmerinnen erleichterten und das Gespräch zwischen den Kulturen einleiteten. Auch waren die Projektgruppen international besetzt und geleitet: manchmal gab es fast ebenso viele Länder wie Projektteilnehmerinnen! Da hieß es, sich auf verschiedene Englisch-Aussprachen einzulassen, fremde Arbeitsstile anzuerkennen, andere Interessenschwerpunkte und Wertigkeiten hochzuachten. Im Projektbereich Information ist das trotz gelegentlicher Spannungen geglückt, ohne dass es zu Brüchen gekommen ist - ein groáer Wert in userem Zeitalter der Globalisierung.
Die ifu hat gezeigt, welche Maßnahmen geeignet sind, um interkulturellen Austausch im Studium zu fördern: die Beheimatung ausländischer Studierender durch Erleichterung der Eingewöhnung am Studienort, die curriculare Verankerung relevanter Inhalte und Lernformen und ein interkulturell zusammen gesetzter Lehrkörper. Nur dann wird der kulturelle Austausch im Studium glaubwürdig.
Ein interdisziplinäres Studienprogramm mit KunstanteilenIm Studienprogramm des Projektbereichs wurde Information als soziale Ressource ganzheitlich in den Blick genommen, Ausgangspunkt waren übergeordnete Anliegen wie Gesundheitswesen, Ausbildung, Entwicklung, kultureller Selbstausdruck. Als Grundlage wurde vor allem die Informationstechnik mit dem Internet und dem WWW, aber auch herkömmliche Medien genutzt. Unter den ifu-Teilnhemerinnen war eine Vielzahl von Disziplinen vertreten. Die Interdisziplinarität war schwieriger umzusetzen als die Interkulturalität, da die Sozialisierung und Herangehensweise innerhalb der Disziplinen ganz unterschiedlich ist und die meisten Teilnehmerinnen aus der ifu für ihren eigenen Arbeitskontext Ergebnisse ziehen wollten.
Das Studienprogramm bot eine Mischung aus verschiedenen Lernforen an: Plenarvorträge, Diskussionen und Kurse sollten Grundwissen aus den verschiedenen relevanten Disziplinen vermitteln. Manchmal war es schwierig, für die heterogene Zusammensetzung der Teilnehmerinnen das passende Niveau zu finden. Was für Anfängerinnen passte, wurde von den Spezialistinnen als zu einfach empfunden.
Die Integration der Kunst verlief sehr erfolgreich. Durch Vermittlung der HfBK gelang es, Kunstdozentinnen aus verschiedenen Ländern zu gewinnen, die sich auf den Gebieten Neue Medien und Videotechniken spezialisiert hatten. Die HfBK unterstützte auch die Durchführung durch die Finanzierung von zwei Kunst-Tutorinnen und die Bereitstellung von Räumen und Infrastruktur. Die Künstlerinnen besuchten die ifu für zwei Wochen und veranstalteten praktisch orientierte Kunst-Workshops, in denen die Teilnehmerinnen ihre Kreativität entdecken und zu eigenem künstlerischem Ausdruck finden konnten. Dabei ging es um die Entwicklung von Videos, um kommunikative Formen der Internet-Nutzung und um künstlerische Gestaltung von WebSites. Im Mittelpunkt standen jedoch kooperative Projekte. Hier gelang es am besten, verschiedene Perspektiven bezogen auf eine Problemstellung zu integrieren.
Kooperative ProjekteJede Teilnehmerinn war während der gesamten ifu-Zeit in eine Projektgruppe integriert, zwölf Projekte mit zwischen vier und 16 Teilnehmerinnen fanden parallel zueinander statt. Ausgangspunkt aller Projekte waren echte Problemstellungen aus der Praxis, wie sie sich unterschiedlich in verschiedenen Kulturen stellen.
Die Projekte waren interdisziplinär und international angelegt und thematisch vielfältig: Community Development; Cultural Modes, Self Expression and new Media; Curiosity, Intuition and Information Technology; Future of Education; Health Care Information; Identities and Globalization; Information Kiosk; Knowledge Architectures; Media Industries and Democracy; Reconstructing Gender on the Internet; Virtual Communities; Visions of Citizenship.
Jedes Projekt wurde von einer Projektdirektorin vorbereitet, die den inhaltlichen Rahmen absteckte, und von einer Projektmoderatorin angeleitet, die den Gruppenprozess koordinierte. Alle Projektgruppen sollten ausgehend von zum Teil stark divergierenden Interessen der einzelnen Projektmitglieder eine übergreifende Gruppenaufgabe definieren und gemeinsam bearbeiten. So stellte sich der Prozess der Themenfindung als eigenständige Herausforderung, die zum Teil mehrere Wochen in Anspruch nahm. Hier mussten disziplinäre und kulturelle Barrieren überwunden und gemeinsame Perspektiven erarbeitet werden. Der Prozess gestaltete sich zum Teil sehr schwierig, hilfreich war der Einsatz von Moderationstechniken. Bewährt hat sich auch die wechselseitige Evaluation zwischen Projektgruppen, die die Gruppenarbeit zu Mitte des Studienprogramms fokussieren half.
In der zweiten Hälfte des Studienprogramms wurde dann fieberhaft an den Ergebnissen gearbeitet, die in der Tat beeindruckend waren. Die Teilnehmerinnen betonten generell, dass in den Projekten die Zusammenarbeit intensiv war, individuelle Beiträge wechselseitig anerkannt wurden und die Arbeit der anderen unterstützt wurde. So wurden WebSites, Videos, Papers bis hin zu gemeinsamen Veröffentlichungen, aber auch Straßentheater und andere Performances erarbeitet und präsentiert. Dies führte zu einem großen Erlebnis des gemeinsamen Erfolges am Ende der ifu.
Virtuelle LernformenDie Virtualisierung der ifu (vifu) wurde als eigenes Drittmittelprojekt vom BMBF gefördert. Als Basis wurde ein Bildungsserever www.vifu.de an der Humboldt-Universität Berlin entwickelt. Das Hamburger Teilprojekt Kokonstruktion von Wissen (KoKoWi) hat eng mit dem Projektbereich Information zusammen gearbeitet und die Infrastruktur für den gesamten Projektbereich sowie eine Lernumgebung für die Projekte bereitgestellt. Die Teilnehmerinnen und Lehrenden hatten unterschiedliche IT-Vorkenntnisse: Sie reichten von professionellen Informatikerinnen, Administratorinnen und WebSite-Designerinnen bis zu Anfängerinnen. Daher musste auch Internet-Training auf verschiedenen Ebenen angeboten werden.
Als Grundlage wurde eine anspruchsvolle Schnittstelle geschaffen, die den Teilnehmerinnen gestattete, an jedem der etwa 60 ifu-Rechner in drei unterschiedlich konfigurierten und heterogen genutzten Pools eine einheitliche Arbeitsumgebung zu verwenden und nahtlos auf den vifu-Server in Berlin zuzugreifen. Nach einer Schulung und erheblichen Anlaufschwierigkeiten, die die Schnittstelle nach Berlin betrafen, wurde die Kommunikation über den vifu-Server mit großer Intensität in der übergreifenden Mailing-Liste für den Projektbereich sowie in zwölf selbst organisierten Mailing-Listen wahrgenommen.
Die Projektarbeit wurde durch die Lernumgebung CommSy unterstützt. CommSy ist ein an der Universität Hamburg/Fachbereich Informatik entwickeltes WWW-basiertes System zur Unterstützung der Kommunikation in Gemeinschaften (www.commsy.de). Damit können Mitglieder einer Gemeinschaft Neuigkeiten und Termine ankündigen, sie können Arbeitsmaterialien und Literatur hinterlegen und in themenbezogenen Foren diskutieren. Darüber hinaus kann jedes Mitglied auf einer persönlichen Seite der Gemeinschaft präsentieren und sich gegebenenfalls einer Kleingruppe zuordnen. Das CommSy wurde in acht von zwölf Projekten routinemäßig in der zweiten Hälfte des Studienprogramms eingesetzt und zum Teil auch nachher von den Teilnehmerinnen in ihren Heimatländern zur Fertigstellung der gemeinsamen Ergebnisse genutzt.
Zur Erschließung und Nutzung der IT für die im Studienprogramm maßgeblichen Anliegen erarbeiteten fast alle Projekte WebSites, die Wissensstrukturen im interessierenden Bereich (z.B. Gesundheitswesen) zur Verfügung stellen, kulturübergreifend entworfen und auch nach anspruchsvollen künstlerischen Gesichtspunkten gestaltet sind. Die technischen Fähigkeiten dazu wurden im Rahmen eines Advanced Internet Training über Website-Design vermittelt, das mit Unterstützung durch den Fachbereich Informatik geleistet wurde und in die Projektarbeit integriert war.
Die Genderperspektive im StudiumDie diesbezüglichen Erwartungen der Teilnehmerinnen waren ganz unterschiedlich: für alle hatte die Chance, ein Studienprogramm mit Frauen zu absolvieren, einen wichtigen Stellenwert, aber nicht den gleichen Rang. Außerdem waren verschiedene Ansprüche damit verbunden: Sollte es um feministische Theorie gehen, um Frauenforschung, um Aktionen im Interesse von Frauen, um Vernetzung zwischen Frauen? Tatsächlich spielten alle diese Aspekte eine wichtige Rolle. Es ergab sich aber kein einheitliches Bild. Was Feminismus bedeutet, stellt sich im Norden, Süden, Osten und Westen unterschiedlich dar. In den reichen Gesellschaften geht es um kulturelle Ausdifferenzierung, in den armen um Sicherung der Lebensgrundlagen, beides vom Standpunkt der Frauen aus. Frauen aus postkommunistischen Ländern meinen, in ihren Gesellschaften gäbe es keine Probleme, dies sei eine Frage des Kapitalismus und so weiter. Deutlich wurden auch Unterschiede in der Argumentation zwischen allein lebenden Frauen und solchen, die in Familien eingebunden sind. In der Gemeinschaft von Frauen ergaben sich andere Arbeitsformen - viel Kommunikation, Kooperation und Networking, wenig Rivalitäten. Auch war ein besonders offener Umgang miteinander zu bemerken, der in herkömmlichen Studiengängen fehlt. Und es ging die wissenschaftlich-praktische Arbeit nahtlos über in Betrachtungen über die Belange von Frauen im allgemeinen, wie sie sich in verschiedenen Kulturen stellen. Eine ganz einmalige Gelegenheit!
Und zum SchlussDie ifu war eine so überwältigende Erfahrung, dass sie sich erst langsam im Rückblick erschließt und in den Alltag einordnen lässt. Unbedingt sollte sie weiter geführt werden, ohne den interkulturellen Anspruch aufzugeben. Das Thema hat sich bewährt, der Gesamtansatz ist vielversprechend. Natürlich sollten wir aus den Schwierigkeiten lernen und alles viel besser machen ...! Hoffentlich haben wir dazu bei einer Weiterführung auch die Gelegenheit. Wir sehen darin eine Chance für die Universität und auch für die Stadt, ihre internationale Sichtbarkeit zu erhöhen, das Leitbild des Tors zur Welt der Wissenschaft umzusetzen und einen echten Beitrag zur kulturellen Entwicklung im Zeitalter der Globalisierung zu leisten. Das haben in einem abschlieáenden Manifesto die ifu-Teilnehmerinnen zum Ausdruck gebracht.