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Universität - Präsidialverwaltung - Pressestelle

4. September 2000

"Die ifu strahlt aus"

Internationale Frauenuniversität setzt Arbeit fort

Nach einer Pausenwoche hat die Internationale Frauenuniversität (ifu) heute ihre Arbeit an der Universität Hamburg wieder aufgenommen. Anlässlich der Lecture "International Communication" von Prof. Dr. Ursula Neumann im Agathe-Lasch-Hörsaal begrüßte Universitätspräsident Dr. Jürgen Lüthje die Teilnehmerinnen:

"Die ifu strahlt aus: sie verändert den Campus und das aktive Miteinander an der Universität. Der fachliche Austausch wird gelebt und durch den interkulturellen Diskurs bereichert. Das ist für jede Frau und jeden Mann sichtbar, die im Westflügel und im Freien das lebendige Lernen der ifu-Frauen wahrnimmt. Communication across cultures findet hier tatsächlich merkbar statt."

Die Internationale Frauenuniversität beweise die weltverbindende Dimension der universitas, hob Lüthje hervor. Der Universitätspräsident nahm an der panel discussion zum Thema Intercultural Perspectives of the university in the 21st Century teil. In Anwesenheit der ifu-Mitbegründerin und ehemaligen niedersächsischen Bildungsministerin Helga Schuchardt betonte Lüthje auch die innovativen Impulswirkungen der Frauenuniversität:

"Die weibliche Welterfahrung verbindet sich auf der ifu mit den vielfältigen Aspekten der Lebenswirklichkeit der Wissenschaftlerinnen. Multiperspektivität ist wohl der angemessene Begriff für das, was die ifu in Hamburg und anderswo leitet und leistet. Die ifu bereichert aufgrund ihrer innovativen Erfahrungen und Dimensionen die Diskussion um die Zukunft der Frauen an den Universitäten."

Die Internationale Frauenuniversität arbeitet noch bis zum 15. Oktober 2000.


Universität Hamburg, 4. September 2000. Impressum.

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