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Universität - Präsidialverwaltung - Pressestelle

10. 7. 2000

Prof. Hengartner erhält Fischer-Appelt-Preis

Prof. Dr. Thomas Hengartner vom Institut für Volkskunde der Universität Hamburg erhält den 1999er "Fischer-Appelt-Preis für hervorragende Leistungen in der akademischen Lehre". Prof. Hengartner wird für sein musterbildendes Konzept des kontinuierlichen forschenden Lernens ausgezeichnet. In jeder Studienphase bekommen intensiv betreute Studierende die Möglichkeit, in mehrsemestrigen Veranstaltungen ergebnisorientiert zu forschen und zu lernen. Die Erträge solcher Projektseminare werden zum Beispiel in Form von Ausstellungen ("GENUSSmittelKULTUR" im Speicherstadtmuseum wollte die Versinnlichung von Kultur und Geschichte klasssischer Genussmittel wie unter anderem Tee oder Kaffee zeigen) oder Publikationen veröffentlicht. Aus dem Projekt "Technikutopien als Zeitspiegel" entstand das Buch "Wunschwelten - Geschichte und Bilder zu Kommunikation und Technik", an dem viele Studierenden mitwirkten.
Als Vorsitzender des Preiskomitees wird Vizepräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Wilfried Hartmann den von Universitätspräsident Dr. Dr. h.c. Jürgen Lüthje 1991 gestifteten und mit 10 000 Mark dotierten Preis am 12. Juli 2000 um 18 Uhr im Rahmen der Absolventenfeier des Fachbereichs Kulturgeschichte und Kulturkunde im Gebäude Rothenbaumchaussee 67/69 (gegenüber dem Völkerkundemuseum) überreichen. An der achten Preisverleihung kann Lüthje wegen eines USA-Aufenthaltes nicht teilnehmen. Prof. Hengartner erhält das Preisgeld zur Finanzierung von weiteren Aktivitäten auf dem Gebiet von Studium und Lehre.

Wir laden zur Preisverleihung herzlich ein.


Universität Hamburg, 11. Juli 2000. Impressum.

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