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20. 6. 2000
Die Wissenschaftlerinnen erhalten den zum vierten Mal verliehenen Preis, weil sie sich in den vergangenen Jahren durch ihren engagierten Einsatz für die Umsetzung des Frauenförderplans des Fachbereichs, für die Förderung von Studentinnen und damit für die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchs' sowie für ein kontinuierliches Angebot aus dem Bereich der Frauenforschung in beispielhafter Weise für die Frauenförderung stark gemacht haben.
Auf ihre Initiative hin stellt der Fachbereich Philosophie und Sozialwissenschaften seit 1997 als einzige Fakultät einen eigenen Frauenetat (1999: 15 000 Mark) auf, aus dem 1999 erstmals ein mit 1000 Mark ausgestatteter Frauenförderpreis für herausragende Abschlussarbeiten von Absolventinnen geschaffen wurde. In diesem Jahr wird er sogar an zwei Frauen vergeben.
Ferner veranstalteten die Wissenschaftlerinnen eine Ringvorlesung zur Frauen- und Geschlechterforschung in den Internationalen Beziehungen sowie vier unterschiedliche Foren zwischen Forschung und Praxis.
Wir laden Sie zu dieser Feierstunde herzlich ein.
