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Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Pressedienst
6. September 2002
Die Welt nach dem 11. September
Die Anschläge auf das World Trade Center haben die Welt so wird behauptet nachhaltig verändert. Eine Vielzahl sicherheits- und verteidigungspolitischer Maßnahmen, der "Krieg gegen den Terror", eine vielstimmige Ursachenforschung, eine bis nach Hollywood reichende Ästhetisierung, die Bearbeitung persönlicher und kollektiver Traumata dies sind einige, aber keineswegs alle Bereiche, auf die dieses Datum nachgewirkt hat. Können wir also aus dem
"11. September" etwas lernen?
Die Universität Hamburg möchte den Jahrestag des 11. September nutzen, um über das Danach die Funktionen, Effekte, Folgen und neuen Fragen mit Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen zu diskutieren. Hierzu laden wir Sie ein zu einer
Podiumsdiskussion
am 11. September, 19 Uhr
im Hörsaal des FB Erziehungswissenschaft
(PI-Hörsaal)
Von-Melle-Park 8.
Auf dem Podium diskutieren:
- Prof. Dr. Cord Jakobeit (Politische Wissenschaft / Institut für Afrika-Kunde)
- Prof. Dr. Sebastian Scheerer (Kriminologische Sozialforschung)
- Prof. Dr. Dieter Lutz (Friedensforschung und Sicherheitspolitik)
- Prof. Dr. Irene Neverla (Journalistik)
- Prof. Dr. Peter Riedesser (Kinder- und Jugendpsychiatrie, UKE)
- PD Dr. Muhammad Kalisch (Islamwissenschaft)
Moderation: Prof. Dr. Michael Th. Greven (Dekan FB Sozialwissenschaften)
Koordination der Veranstaltung:
Dr. Heike Brandstädter, Persönliche Referentin des Universitätspräsidenten
Fon 4 28 38 - 44 77; Fax -6799
E-Mail: heike.brandstaedter@uni-hamburg.de
Universität Hamburg, 9. September 2002.
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