![[Suche]](../../../../../Bilder/suche.gif)
Universität -
Präsidialverwaltung -
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
20. September 2002
Gegründet wurde die Welt-Informatik-Organisation IFIP am 1. Januar 1960 auf Anregung der im Rahmen der Vereinten Nationen für die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit zuständigen UNESCO. Zu den drei Gründernationen gehörte auch die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch die Gesellschaft für Informatik (GI e.V.). Als Nicht-Regierungs-Organisation unterstützt und berät die IFIP die UNESCO wie auch andere UN-Organisationen durch einschlägiges Wissen über neue Informatik- und IT-Trends etwa im Hinblick auf den 2003 in Genf stattfindenden Weltgipfel der Informations-Gesellschaft "WSIS-2003" (World Summit on Information Society).
Seit 1975 vertritt Prof. Brunnstein die deutsche Informatik auch international zum Thema "Computer und Gesellschaft": Unter anderem leitete er von 1990 bis 1995 ein entsprechendes Technisches Komitee der IFIP. Weltweite Anerkennung erlangte der Professor für Anwendungen der Informatik vor allem durch seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Aufklärung von Computer- und Netzunfällen sowie zur Risiko- und Notfallvorsorge zum Beispiel am "Virus-Test-Center" der Universität Hamburg. Erstmals an einer europäischen Universität entwickelte er 1988 4-semestrige Studienangebote im Bereich "IT-Sicherheit und Datenschutz", die nach wie vor bei Studierenden großes Interesse finden.
Nähere Informationen:
Prof. Dr.-Ing. H. Siegfried Stiehl
Dekan des Fachbereichs Informatik
Tel. (040) 4 28 83 - 24 02
E-Mail: dekan@informatik.uni-hamburg.de
