Das Portal Immunologie Hamburg informiert über die gesamte Bandbreite der Immunologie-Forschung in Hamburg, insbesondere auf den Gebieten Infektion, Immunbiologie, Allergie, Autoimmun- und Tumorerkrankungen sowie Transplantation. Das Portal bündelt die Aktivitäten und das Fachwissen der beteiligten Kooperationspartner und bildet die Voraussetzung für ein erfolgreiches wissenschaftliches und wirtschaftliches Netzwerk. Zusammengefasst werden die Aktivitäten der Universität Hamburg, der Universitäten Kiel, Lübeck und weiterer Universitäten sowie verschiedener außeruniversitärer Institute und mittelständischer Unternehmen. „Immunologie Hamburg“ ist eine Initiative der Universität Hamburg und wurde von der Arbeitsstelle Wissens- und Technologietransfer (AWiTT) ins Leben gerufen. Mehr...
Wissenschaftler/innen der Universität Hamburg, aus Italien und den USA kamen in einer gemeinsamen Studie zu überraschenden Ergebnissen: Mikroskopisch kleine röhrenförmige Gebilde aus Kohlenstoff, Kohlenstoff-Nanotubes genannt, zeigen unterschiedliche Reibungseigenschaften parallel und quer zur Nanotube-Achse. Diese Erkenntnisse können helfen, die hervorragenden Eigenschaften von Nanotubes besser zum Einsatz zu bringen, beispielsweise in ultraleichten Materialien im Flugzeugbau oder als künstliche Muskeln.
Schon lange vor der Industrialisierung hat der Mensch das Klima beeinflusst. Indem er Wälder in Ackerland umwandelte, erhöhte er den CO2-Gehalt der Atmosphäre deutlich. Eine neue Studie zeigt jetzt: Bereits um 1850 war ein Drittel des bis heute durch Landnutzung freigesetzten Kohlenstoffs schon in der Luft – quasi ein „kleiner Klimawandel“.
Seit 2009 gibt es am Historischen Seminar der Fakultät für Geisteswissenschaften der UHH unter Leitung von Dr. Astrid Windus eine Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zum Thema „Text, Bild, Performanz: Wandel und Ambivalenz kultureller Ordnungen in kolonialen Kontaktzonen im 17.–18. Jahrhundert“. Besonderheit dieses auf fünf Jahre angelegten Forschungsprojektes ist die Analyse kultureller Transformationsprozesse innerhalb des spanischen Kolonialreichs.
Das Portal Immunologie Hamburg informiert über die gesamte Bandbreite der Immunologie-Forschung in Hamburg, insbesondere auf den Gebieten Infektion, Immunbiologie, Allergie, Autoimmun- und Tumorerkrankungen sowie Transplantation. Das Portal bündelt die Aktivitäten und das Fachwissen der beteiligten Kooperationspartner und bildet die Voraussetzung für ein erfolgreiches wissenschaftliches und wirtschaftliches Netzwerk. Zusammengefasst werden die Aktivitäten der Universität Hamburg, der Universitäten Kiel, Lübeck und weiterer Universitäten sowie verschiedener außeruniversitärer Institute und mittelständischer Unternehmen. „Immunologie Hamburg“ ist eine Initiative der Universität Hamburg und wurde von der Arbeitsstelle Wissens- und Technologietransfer (AWiTT) ins Leben gerufen. Mehr...
Wissenschaftler/innen der Universität Hamburg, aus Italien und den USA kamen in einer gemeinsamen Studie zu überraschenden Ergebnissen: Mikroskopisch kleine röhrenförmige Gebilde aus Kohlenstoff, Kohlenstoff-Nanotubes genannt, zeigen unterschiedliche Reibungseigenschaften parallel und quer zur Nanotube-Achse. Diese Erkenntnisse können helfen, die hervorragenden Eigenschaften von Nanotubes besser zum Einsatz zu bringen, beispielsweise in ultraleichten Materialien im Flugzeugbau oder als künstliche Muskeln.
Schon lange vor der Industrialisierung hat der Mensch das Klima beeinflusst. Indem er Wälder in Ackerland umwandelte, erhöhte er den CO2-Gehalt der Atmosphäre deutlich. Eine neue Studie zeigt jetzt: Bereits um 1850 war ein Drittel des bis heute durch Landnutzung freigesetzten Kohlenstoffs schon in der Luft – quasi ein „kleiner Klimawandel“.
Am 25. August beginnt in Sao Miguel (Azoren) eine geophysikalische Messfahrt mit dem Forschungsschiff RV Meteor unter der Leitung des Instituts für Geophysik. Gemeinsam mit dem Institut für Biogeochemie sowie portugiesischer Kollegen von den Azoren und aus Lissabon wird die Erdplattengrenze zwischen Afrika und Eurasien geophysikalisch auf ihre Struktur und ihre Dynamik untersucht. Unter den insgesamt 26 Wissenschaftler befinden sich 15 Studierende, die annähernd vier Wochen auf See verbringen werden. Zur Institutsseite...
Welche Rolle spielt der Nordatlantische Ozean für das Klima der Erde? Wie wirkt sich die globale Erwärmung auf die Ozeanzirkulation aus? Diesen Fragen gingen 21 Wissenschaftler, Techniker und Studenten aus Deutschland, England, Finnland, Frankreich und Russland während einer fünfwöchigen Expedition mit dem Eisrandforschungsschiff Maria S Merian im Nordatlantik nach. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Detlef Quadfasel vom KlimaCampus der Universität Hamburg erkundeten die Meeresforscher den nördlichen Zweig der Atlantischen Umwälzzirkulation, der für die Dynamik des Erdklimas eine herausragende Rolle spielt.
Auf der Oberfläche eines rund 300 Lichtjahre entfernten Sterns gibt es dunkle Flecken ganz ähnlich wie auf unserer Sonne. Das zeigen Beobachtungen von Astronomen aus Hamburg und Tautenburg mit dem Satellitenteleskop CoRoT, einer französisch-europäischen Weltraummission. Der hoch auflösende Blick auf die Oberfläche des Sterns namens CoRoT-2a ist nur möglich, weil er von einem Planeten umkreist wird, berichten die Forscher in einem demnächst im Fachblatt „Astronomy and Astrophysics“ erscheinenden Artikel.
Forscher der Arbeitsgruppe Burger aus dem Department Chemie der Universität Hamburg und der Universität Stanford berichten in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Angewandte Chemie“ über die Entdeckung der außergewöhnlichen Reaktivität eines neuen Iridium-Nitridokomplexes, die wichtige Auswirkungen auf die Entwicklung neuer Haber-Bosch-Katalysatoren zur Synthese von Ammoniak haben könnte.