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Universität Hamburg



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Archiv der Forschungsnachrichten 2007-08

Meteorologieprofessor neues Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Prof. Dr. Martin Claußen, Professor für Meteorologie an der Universität Hamburg und Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), wurde als Ordentliches Mitglied in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften gewählt. Am 21. November erhielt er die Mitgliedsurkunde in Potsdam. Mehr...

MuMiS – Mehrsprachigkeit und Multikulturalität im Studium: Forschungsprojekt der Unis Hamburg, Kassel und Siegen

mumis_logoDas Forschungsprojekt Mehrsprachigkeit und Multikulturalität im Studium, kurz MuMiS, untersucht die Internationalisierung deutscher Universitäten. Über die Laufzeit von zwei Jahren forschen die Universitäten Hamburg, Kassel und Siegen gemeinsam an sprachlichen und interkulturellen Aspekten in internationalen Masterstudiengängen in Deutschland. Das Projekt wird im Rahmen der Initiative „Hochschule der Zukunft“ von der VolkswagenStiftung mit einer Gesamtfördersumme von 397.800 € unterstützt.
Ziel des Projekts ist es, konkrete Handlungsempfehlungen für alle Beteiligten im Kontext internationaler Studiengänge zu entwickeln. So werden einerseits Fortbildungsseminare für Lehrende und andererseits Vorbereitungskurse für Studierende entwickelt, die die Teilnehmer für die Besonderheiten des international classroom sensibilisieren. Konkrete Hilfen z.B. in Form von online-tutorials werden ebenso angeboten wie authentische best-practice-Beispiele und Vorschläge für erfolgreiche Kommunikationsstrategien. Mehr...

Forscher der Universität Hamburg entdecken Palast der Königin von Saba

Viele Legenden ranken sich um die Königin von Saba und die Bundeslade. Forscher der Universität Hamburg konnten nun einige Geheimnisse lüften. Eine Gruppe von Wissenschaftlern um Prof. Dr. Helmut Ziegert hat während ihrer dreimonatigen Feldforschung im Frühjahr 2008 den Palast der Königin Saba aus dem 10 Jh. v. Chr. in Axum-„Dungur“ (Äthiopien) gefunden. In diesem Gebäude könnte zeitweise auch die Bundeslade aufbewahrt worden sein. Mehr...

Gemeinsam gegen Therapieresistenzen

Ein Konsortium aus Forschern und Klinikern des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) und der Universitäten Hamburg und Lübeck erhält zirka 2 Millionen Euro aus dem neuen Wettbewerb "Innovative Therapieverfahren auf molekularer und zellulärer Basis" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Mehr...

Ein Schritt zur Entwicklung atomarer Bits

Logo des SFB 668Wie die Zeitschrift "Science" in der Ausgabe vom 04.04.2008 berichtet, gelang es einer Forschergruppe der Universität Hamburg, die magnetische Ausrichtung einzelner Atome, die auf einer metallischen Unterlage liegen, erstmals direkt abzubilden. Damit ist die Grundlage geschaffen, den Zustand des kleinstmöglichen Bits der magnetischen Speichertechnologie auszulesen Bereits im September vergangenen Jahres hat die Forschungsgruppe um Roland Wiesendanger gezeigt, dass auch magnetische Schreibprozesse bis in atomare Dimensionen möglich sind. Mehr... 

Ergebnisse der DFG-Fachkollegienwahl: 14 Mitglieder kommen aus der Universität Hamburg

Das Ergebnis der Fachkollegienwahl der DFG steht fest. 14 Professorinnen und Professoren der Universität Hamburg aus Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften, Medizin und Erziehungswissenschaft wurden zu Mitgliedern verschiedener Fachkollegien gewählt. Vorgeschlagen wurden sogar 42 Kandidatinnen und Kandidaten;­ damit stand die Universität Hamburg im bundesweiten Vergleich an zweiter Stelle. Mehr... 

CeBIT 2008 - Universität Hamburg präsentiert Virtuelle Welten

Auf der diesjährigen CeBIT präsentieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Wirtschaftsinformatik die Themen „Virtuelle Welten in der Lehre“ und „Operations Management“. Beide stellen die Bedeutung des integrativen Ansatzes von Forschung, Lehre und Praxis heraus. Den Messestand finden Sie in Halle 14, Stand G26, Säule 48. Mehr... 

Neue Chancen für Medikamentenentwicklung - Weiterentwicklung von chemischen „trojanischen Pferden“

In der Arbeitgruppe von Prof. Dr. Chris Meier aus dem Department Chemie der Universität Hamburg wurde eine neue Methode zur Herstellung einer speziellen Gruppe von Naturstoffen entwickelt, den Nucleosiddiphosphatzuckern. Die neuen Arbeiten zur Herstellung dieser Zuckerverbindung wurden am 8.5.2008 im weltweit renommierten wissenschaftlichen Journal „Angewandte Chemie“ veröffentlicht. Mehr... 

Biologische Artenvielfalt in der Antarktis

Das Time Magazine zählt die internationale Forschung zur biologischen Artenvielfalt in der Antarktis zu den „Top 10“ der Wissenschaftlichen Entdeckungen im Jahr 2007. Das Magazin bezieht sich dabei auf Ergebnisse, die im Mai 2007 unter Federführung von Prof. Dr. Angelika Brandt von der Universität Hamburg im Wissenschaftsjournal „Nature“ publiziert wurden. Die Forscherinnen und Forscher fanden auf dem Meeresboden des Weddell-Meeres der Antarktis in einer Tiefe von 700-6000 Metern über 700 neue Organismen, darunter verschiedene Krebse, Fleisch fressende Schwämme und Riesen-Seespinnen. Mehr...

Exzellente Forschung am Department Chemie

Am Department Chemie der Universität Hamburg wird exzellente Forschung betrieben. Das ist das Ergebnis der Pilotstudie Forschungsrating Chemie des Wissenschaftsrates. Mehr...

Universität Hamburg im CHE Excellence Ranking erfolgreich

Die Universität Hamburg gilt als eine der Top-Adressen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in den Fächern Physik, Chemie, Biologie und Mathematik. Das ist das Ergebnis des CHE Ranking of Excellent European Graduate Programmes in Natural Science³ (Excellence Ranking). Die Universität Hamburg konnte in allen geprüften Fächern herausragende Leistungen nachweisen und gehört damit zur Top-Gruppe für den Forschungsnachwuchs unter den europäischen Hochschulen. Mehr ...

Frauen in der Spitzenforschung: Universität Hamburg erforscht Chancengleichheit in der Exzellenzinitiative des Bundes

Die Universität Hamburg erhält ab sofort vom Bundesministerium für Bildung und Forschung Mittel für die Durchführung des Projektes „Frauen in der Spitzenforschung – Eine Untersuchung zur Umsetzung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in den drei Förderrichtlinien der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder“. Knapp eine Million Euro wird für das umfangreiche Forschungsprojekt zur Verfügung stehen. Das Projekt ist auf 5 Jahre angelegt und nimmt seine Arbeit nun im Dezember 2007 auf. Untersucht werden die 17 Forschungscluster, 18 Graduiertenschulen und 3 Zukunftskonzepte der ersten Förderrunde der Exzellenzinitiative. Mehr...

Klimaänderungen und Fischerei: Internationales Projekttreffen am Institut für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft (22.-24.Oktober 2007)

Klimaänderungen spielen eine wichtige Rolle in der Entwicklung mariner Fischbestände. Es ist deswegen, wichtig den möglichen Einfluss von Klimaänderungen in ein modernes, ökosystem-basiertes Bestandsmanagement einzubeziehen. Grundlage dafür ist ein weitgehendes Wissen über die sich gegenseitig beeinflussenden Effekte von Klimavariabiliät und Fischerei. Mehr...

Universität Hamburg gewinnt im Exzellenzwettbewerb

Die Universität Hamburg (UHH) erhielt am 19. Oktober 2007 beim Exzellenzwettbewerb den Zuschlag zum Ausbau des Kompetenz-Zentrums in der Klimaforschung. Gemeinsam mit ihren außeruniversitären Partnern, dem Max-Planck-Institut für Meteorologie, dem GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, dem von ihnen gemeinsam getragenen Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) sowie dem in Hamburg ansässigen Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, dem Deutschen Wetterdienst und der Bundesanstalt für Wasserbau baut die UHH damit ihr Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW), zu einem „Klima Campus Hamburg“ und einem weltweiten Kompetenz-Zentrum für die Klimaforschung aus. Mehr...

Universität Hamburg im amerikanischen Exzellenzprogramm erfolgreich

Internationaler Forschungsverbund erhält 2,5 Millionen Dollar für Nanowissenschafts-Forschung. Physiker der Universität Ohio in Athens, der Universität Hamburg und der Universität Buenos Aires erhalten von der US-amerikanischen National Science Foundation (NSF) insgesamt 2,5 Millionen US-Dollar für die internationale Kooperation und Forschung auf dem Gebiet des Nanomagnetismus. Die Mittel werden im Rahmen des Programms „Partnerships for International Research and Education“ (PIRE) vergeben. Lediglich 17 von insgesamt 517 Verbundvorschlägen für dieses Programm waren in diesem Jahr erfolgreich. Das PIRE-Programm ist von der Bedeutung her mit dem bundesdeutschen Wettbewerb um Exzellenzcluster vergleichbar. Mehr...

Gemeinnützigkeitssatzung Auftragsforschung

beschlossen vom Akademischen Senat am 19.4.2007 auf der Grundlage von § 85 Abs.1 Ziffer 1 HmbHG, bekanntgemacht und somit in Kraft getreten am 1.6.2007.
Aufgrund der "Gemeinnützigkeitssatzung Auftragsforschung" unterliegt die Universität Hamburg im Rahmen der Auftragsforschung dem ermäßigten Umsatzsteuersatz (§ 12 Abs. 2 Ziffer 8 Buchstabe a Umsatzsteuergesetz). Mehr...

Magnetische Datenspeichertechnik der Zukunft

Logo SFB 668Wissenschaftler der Universität Hamburg haben ein völlig neues Verfahren zur magnetischen Speicherung von digitalen Informationen vorgestellt, das komplett auf magnetische Felder verzichtet und damit extrem hohe Speicherdichten ermöglicht. Wie in der Zeitschrift "Nature" nachzulesen ist, gelang es den Hamburger Forschern weltweit erstmalig, die Magnetisierung von winzigen Nanoinseln durch den Einsatz von Spinströmen gezielt und berührungsfrei zu schalten. Diese Forschungsergebnisse könnten zur Entwicklung neuartiger Festplatten führen, die eine gegenüber aktuellen Systemen zehntausendfach höhere Datenkapazität besitzen. Mehr...

Mitteilungen aus Wissenschaft und Forschung jetzt online!

Die bisher auch in gedruckter Fassung verbreiteten „Mitteilungen aus Wissenschaft und Forschung“ werden abgelöst durch die ständig aktualisierte Online-Version. Wöchentlich erfahren Sie hier das Neueste zu Wissenschaftsförderung, Stipendienprogrammen und Preisen. www.uni-hamburg.de/miwifo

RespectResearchGroup ist „Ort im Land der Ideen“

Von links nach rechts: Tilman Eckloff (RespectResearchGroup), Niels van Quaquebeke (RespectResearchGroup), Magnus Graumann (Deutsche Bank) Respekt! Die Forschergruppe RespectResearchGroup der Universität Hamburg wurde von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten als „Ort im Land der Ideen 2007“ ausgezeichnet. Die Pokalübergabe fand am Freitag den 20. April in den Räumen der Stiftung Wertevolle Zukunft statt. Im Anschluss an die Preisverleihung stellten die Nachwuchswissenschaftler sich und ihre Projekte der Öffentlichkeit vor. Mehr...

Neue Radar-Technik ermöglicht präzise Strömungsmessungen in Meeren und Flüssen

Wissenschaftler des Instituts für Meereskunde (IfM) der Universität Hamburg haben maßgeblich dazu beigetragen, dass in naher Zukunft Satelliten für Strömungsmessungen in Küstengewässern und Flüssen eingesetzt werden können. Schon seit 1993 befasst sich die Fernerkundungsgruppe des IfM mit einem innovativen Radarverfahren, dem „Along-Track InSAR“, das Bilder von Strömungsfeldern liefert. Nach umfangreichen Vorarbeiten erhoffen sich die Hamburger erste quasi-routinemäßige Strömungsmessungen vom deutschen Satelliten TerraSAR-X, dessen Start im April erwartet wird. Mehr...

Descartes-Preis für Hamburger Physiker

Die Europäische Union hat am 7. März 2007 in Brüssel den Descartes-Forschungspreis 2006 verliehen. Mit dem nach René Descartes benannten Preis zeichnet die Europäische Kommission jährlich das erfolgreichste transnationale Forschungsprojekt Europas aus. Drei gesamteuropäische Teams, die herausragende wissenschaftliche Leistungen in zentralen europäischen Forschungsbereichen erbracht haben, erhielten die Auszeichnung. Der Preis ist mit einer Million Euro dotiert. Das Preisgeld wird auf die Preisträger aufgeteilt. Zu den Preisträgern gehört das H.E.S.S. Forschungsteam von Prof. Dr. Götz Heinzelmann, Department Physik der Universität Hamburg. Mehr...

1 Million Euro für Transferbereich des „SFB Mehrsprachigkeit“ bewilligt

Sprachwissenschaftler der Universität Hamburg erhalten eine Förderung von rund 1 Million Euro für den Transferbereich des „Sonderforschungsbereichs 538: Mehrsprachigkeit“. Der neue Transferbereich entwickelt praxisrelevante Anwendungen auf der Grundlage der im SFB seit 1999 erzielten Forschungsergebnisse. Die Transfervorhaben sind in den Bereichen der Bildung, Aus- und Weiterbildung bzw. Qualifizierung angesiedelt. Mehr...

Zweite Runde der Exzellenzinitiative

Universität Hamburg mit Exzellenzcluster in Klimaforschung zur Antragstellung aufgefordert. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat haben heute am 12. Januar die Ergebnisse der Begutachtung der Antragsskizzen für die zweite Vergaberunde der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder bekannt gegeben. Hamburg wurde aufgefordert, bis April 2007 für das Exzellenzcluster „Integrated Climate System Analysis and Prediction“ (CliSAP) (Koordination: Prof. Dr. Martin Claußen, Meteorologisches Institut) Anträge einzureichen. Mehr...

Sozialpsychologie

Aktueller Forschungsbericht zum Thema Krieg und Terror: „Justification of War and Terrorism. A Comparative Case Study examining Ethical Positions based on Prescriptive Attribution Theory.“ (Rechtfertigung von Krieg und Terror. Eine vergleichende Fallstudie zur Analyse ethischer Grundpositionen auf der Grundlage der präskriptiven Atributionstheorie).
Öffentliche Rechtfertigungen für Kriegs- und Terrorakte werden gegenübergestellt und Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Rahmen der empirischen Ethikforschung untersucht. Um der aktuellen politischen Lage Rechnung zu tragen, werden sowohl Reden von Regierungen und terroristischen Gruppen aus westlichen als auch aus arabischen Ländern herangezogen. Exemplarisch werden vier Fälle analysiert: (1) Veröffentlichte Reden der Amerikanischen Regierung zum Irak Krieg (2003- ); (2) Erklärungen der Roten Armee Fraktion zu Anschlägen zwischen 1972 und 1984; (3) ausgestrahlte Reden von führenden Al-Qaida Mitgliedern mit Rechtfertigungen von terroristischen Akten zwischen 2001 und 2004; (4) Reden des ehemaligen Präsidenten der Republik Irak zum Iran-Irak Krieg (1980-1988). Mehr...

Startkonferenz zum 7. EU-Forschungsrahmenprogramm am 4.12.06

Im Frühjahr 2007 werden die ersten Aufrufe im Rahmen des neuen 7. EU-Forschungsrahmenprogramms (FP 7) veröffentlicht, das mit einem Budget von über 50 Milliarden € bis 2013 die Forschungspolitik der Europäischen Kommission prägen wird. Für die Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen bietet das Rahmenprogramm vielfältige attraktive Beteiligungsmöglichkeiten zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit und des wissenschaftlichen Nachwuchses. Mehr ...

Umweltdaten aus dem Ozean: gemessen per Satellit

Foto: Institut für Meereskunde Um Wetter und Klima besser vorhersagen zu können, braucht die Wissenschaft genauere Daten über den Wasseraustausch zwischen den Ozeanen, den Landflächen und der Atmosphäre, über Niederschlag und Verdunstung. Bisher wurden Daten von Bodenfeuchte und Salzgehalten der Meeresoberfläche, die auf Niederschlag und Verdunstung schließen lassen, an Ort und Stelle aus Wasser- und Bodenproben gewonnen, nun bricht eine neue Ära an: die Fernerkundung per Satellit aus dem All durch die SMOS-Mission (Soil Moisture & Ocean Salinity) der Europäischen Weltraumagentur ESA. Finanziert wird die 210 Millionen Euro teure SMOS-Mission aus Mitteln der ESA mit Beiträgen der französischen und spanischen Weltraumagenturen, die maßgeblich an der SMOS Planung und Entwicklung beteiligt waren. Das nationale SMOS-Projektbüro am Institut für Meereskunde (IfM) der Universität Hamburg informiert über alle Aspekte der Mission. Mehr...

Universitätsklinikum Eppendorf

Foto: PräsidiumDas Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), gegründet 1889, übernahm 1919, bei Errichtung der Universität, die Ausbildung von Medizinstudenten und wurde 1934 auch offiziell Universitäts-Krankenhaus. Mehr...


Schausammlungen

Foto: PräsidiumIn 4 naturwissenschaftlichen Schausammlungen zeigen Institute der Universität Teile ihrer großen und weithin einzigartigen Sammlungsbestände der Öffentlichkeit. Jedermann kann diese Schausammlungen zu festen Öffnungszeiten besichtigen. Mehr...

Graduiertenkollegs

In unseren Graduiertenkollegs können sich Doktoranden themenzentriert in einen umfassenden Forschungszusammenhang einarbeiten. Angebote gibt es zurzeit aus den Fachbereichen Rechtswissenschaft, Chemie, Physik, Medizin und Erziehungswissenschaft. Mehr...

Sonderforschungsbereiche

Von insgesamt acht Sonderforschungseinrichtungen, die in Hamburg gefördert werden, befanden sich 2002 sieben an der Universität Hamburg. Sie ist damit die erfolgreichste und bedeutendste Forschungseinrichtung der Stadt und Norddeutschlands. Mehr...

International Max Planck Research Schools

Foto: Logo MPIDas Meer als Lebensraum, als Transportweg und als Rohstoffquelle ist bereits heute von sehr großer Bedeutung, und sie wird in Zukunft erheblich wachsen. Dies war der Anlass für die Max-Planck-Institute für ausländisches und internationales Privatrecht, für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, für Meteorologie und die Universität Hamburg, gemeinsam diese Research School zu gründen. Mehr...
 

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