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Wissenschaftliche Mitglieder
Professoren
Dr. Arthur Cropley; Dr. Paul Probst; Dr. Detlef Rhenius; Dr. Stefan Schmidtchen; Dr. Friedemann Schulz von Thun; Dr. Hans Ueckert; Dr. Gerhard Vagt; Dr. Wilhelm Wieczerkowski (em.)
Dozenten
PD Dr. Matthias Burisch; Dr. E.-Alexander Redlich; Dr. Hans Joachim Zienert
Hochschulassistenten/Assistenten/wiss. Mitarbeiter
Oliver Groth; Dr. Kathrin Hänel; Claudia Heinemann; Günther Knoblich; Dr. Peter May; Dr. Wolfgang Schiebel; Dr. Annette Tettenborn; Maren Vieth
Allgemeiner Überblick
Das Institut ist heterogen zusammengesetzt und besteht aus vier Arbeitsbereichen, die relativ unabhängig voneinander arbeiten:
Forschungsschwerpunkte
Wissenschaftliche Zusammenarbeit
Anwendung in der Praxis
Die Forschung der Institute weist einen starken Praxisbezug auf.
Die Beratungsstelle für Hochbegabtenfragen arbeitet seit 1986 an der Erforschung von dynamischen Prozessen in der Begabungsentwicklung von jüngeren Kindern im Vor- und Grundschulalter sowie Verhaltensauffälligkeiten infolge ungünstiger Sozialisationsbedingungen.
Intensive Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung und dem Amt für Schule in Hamburg zur Verbesserung der Referendarausbildung.
Die Arbeitsgruppe Kinder- und Familientherapie stellt Kindern mit Schulschwierigkeiten und Verhaltensstörungen und deren Eltern die Beratungsstelle kostenlos zur Verfügung. Sie bietet ferner Praktikern im Bereich der Kinderpsychotherapie (speziell Spieltherapie) Aus- und Weiterbildungsinformationen an.
Im Rahmen des Projektes "Weiterbildung von Betreuern und Beratern von Zuwanderern" wurden 60 Personen weitergebildet.
Die im Institut entwickelte Kommunikationspsychologie hat sich in der beruflichen Weiterbildung in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen sowie auf der Oberstufe der Gymnasien zu einem Standardinhalt entwickelt.
Zusammenarbeit mit Hamburger Firmen zu Themen wie "Teamdiagnose und Teamentwicklung" sowie "Konfliktmoderation".
Die Drittmittel des Institutes sind zu einem erheblichen Anteil dem hohen Praxisbezug der Forschung zu verdanken (s. Punkt 13).
Weiterbildungsangebote
Technische Ausstattung
Ausstattungsmängel
In erster Linie fehlen Mitarbeiter, um Beratungsstellenarbeit, Weiterbildung und Wissens- und Technologietransfer professionell und bedarfsgerecht zu betreiben.
Viele Mitglieder des Lehrkörpers leiden unter der Überlast in der Lehre in überfüllten Lehrveranstaltungen, in unwirtlichen und schlecht eingerichteten Räumen sowie unter einer viel zu großen Zahl von Prüfungen für Hauptfach- und Nebenfach-Studierende. In Selbsthilfe-Aktionen hat ein Teil des Lehrkörpers begonnen, Räume aus Drittmitteln (Technologietransfer) bedarfsgerecht herzurichten.
Drittmittel 1996
| Fördereinrichtung | Betrag |
| Investitionsfond Lehre | 5.000 |
| Teilnahmegebühren Kommunikationspsychologie 1996 | 130.000 |
| BLK für Bildungsplanung | 23.500 |
| BMBWFT | 20.000 |
| Hamburger Schulbehörde | 110.000 |
| Bildung und Begabung e.V. | 8.000 |
| Gesamtförderung | 296.500 |
Periodische Veröffentlichungen
Forschungsprojekte
| 16.020.01 | Das Burnout-Syndrom |
| 16.020.02 | Strategien zur Entwicklung von Persönlichkeitsfragebögen - Vergleichende Analysen insbesondere unter Validitäts-Gesichtspunkten |
| 16.020.03 | Anfänge der empirischen Psychologie in Hamburg: Ernst Meumann, William Stern und Wilhelm Weygandt |
| 16.020.04 | Entwicklung und Evaluation von Mediatorenprogrammen zur Rehabilitation autistischer Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener in Familie, Wohngruppe und Arbeitswelt |
| 16.020.05 | Epidemiologie von Depersonalisation, Derealisation und Deja vu bei Gesunden |
| 16.020.06 | Analyse von interkulturell bedingten Kommunikationsstörungen zwischen deutschen und osteuropäischen Kooperationspartnern sowie Entwicklung von Konflikterkennungs- und -bewältigungsprogrammen |
| 16.020.07 | Entwicklung einer offenen Handlungsstrategie zur Klärung und Lösung zwischenmenschlicher Konflikte in Arbeitsgruppen |
| 16.020.08 | Entwicklung einer Diagnostik für Arbeitsgruppen ("Soziale Architektur von Gruppen") |
| 16.020.09 | Anforderungen an Berufspraktikanten im Fach Psychologie |
| 16.020.10 | Anforderungen an Schulleitungen und ihre Bewältigungsstrategien |
| 16.020.11 | Studium und Arbeit (am Beispiel der Psychologie) |
| 16.020.12 | Sozialpädagogik in Hamburger Schulen aus Sicht von Schulsozialpädagoginnen und -pädagogen |
| 16.020.13 | Experimentelle Methoden der Denkpsychologie |
| 16.020.14 | Die kognitive Logik von Handlungsintentionen |
| 16.020.15 | Automatische Denkprozesse |
| 16.020.16 | Denken und Problemlösen mit Einsicht |
| 16.020.17 | Analyse des Therapeuten- und Klientenverhaltens in der Spieltherapie für Erwachsene |
| 16.020.18 | Analyse des Klienten- und Therapeutenverhaltens in der Spieltherapie für Kinder |
| 16.020.19 | Innere Pluralität, zwischenmenschliche Kommunikation und die Entwicklung des "inneren Teams" |
| 16.020.20 | Theorie und Praxis kommunikationspsychologischer Klärungshilfe: insbesondere Klärungshilfe bei akuten Konflikten im beruflichen Bereich |
| 16.020.21 | Probehandeln an computer-gestützten, interaktiven Simulationsmodellen |
| 16.020.22 | Mentales Training in der Musik |
| 16.020.23 | Physische Attraktivität und Persönlichkeit |