Von-Melle-Park 6, 20146 Hamburg, Tel.: 4123-2743/4795
Wissenschaftliche Mitglieder
Professoren
Dr. Dieter Beyerle; Dr. Priska-Monika Hottenroth; Dr. Roberto Ibañez; Dr. Margot Kruse; Dr. Conxita Lleó; Dr. Erika Lorenz; Dr. Jürgen Michael Meisel; Dr. Wolfgang Johannes Meyer; Dr. Klaus Meyer-Minnemann; Dr. Dieter Reichardt; Dr. Klaus Rühl; Dr. Christa Schlumbohm; Dr. Dietrich Schlumbohm; Dr. Wolfgang Settekorn; Dr. Heinz Willi Wittschier
Dozenten
Dr. Leonardo Boschetti; Dr. Maria de Fátima Brauer de Figueiredo; Dr. Rudolf Harneit; Dr. Gerd Hofmann; Dr. Maria Grazia Kölling-Bambini; Dr. Jutta Lietz; Dr. Manuel Miranda Sallorenzo; Uwe Spiering
Hochschulassistenten/Assistenten/wiss. Mitarbeiter
Dr. Marc Faure; Dr. Renate Fischer; Dr. Inke Gunia; Dr. Georg Kaiser; Dr. Natascha Müller; Dr. Katharina Niemeyer
Allgemeiner Überblick
Das Romanische Seminar gliedert sich in zwei Abteilungen: Französisch-Italienisch und Spanisch-Portugiesisch; einbezogen sind hierin einerseits das Rumänische und Okzitanische sowie andererseits das Katalanische und das Brasilianische als Varietät des Portugiesischen. In beiden - bis zum Inkrafttreten des HambHg - selbständigen Abteilungen ist sowohl Sprachwissenschaft als auch Literaturwissenschaft vertreten. Im Bereich der sprachwissenschaftlichen Forschungen stehen Fragen der Theoriebildung im Vordergrund, auf die auch die empirisch ausgerichtete Arbeit - z.B. die mehrerer durch Drittmittel finanzierter Projekte zum Spracherwerb - gerichtet ist. Forschungsprojekte werden durchgeführt in den Bereichen Phonologie, Syntaxtheorie/Spracherwerb, Morphosemantik, lexikalische Semantik (unter kognitiv linguistischer Fragestellung) und im Bereich Fachgeschichte. In der Literaturforschung herrschen literaturtheoretische, literatursoziologische, historische, gattungsorientierte, thematologische und didaktische Aspekte vor. Große Relevanz hat die Einbindung von Gegenwartsliteratur (in allen romanischen Bereichen) durch die schon zur Tradition gewordenen Besuche/Lesungen/Vorträge romanischer AutorInnen. Auch im literaturwissenschaftlichen Bereich gibt es Drittmittelfinanzierung.
Forschungsschwerpunkte
Französisch-Italienische Abteilung
Sprachwissenschaft
Forschungsschwerpunkte sind - angeführt in der Reihenfolge des zeitlichen Beginns der Projekte - die folgenden:
- Bilingualismus (Französisch/Deutsch) und Erstspracherwerb im Rahmen der Rektions- und Bindungstheorie (seit 1980). Mit fünf Mitarbeitern wurde eine Langzeituntersuchung der Sprachentwicklung mehrsprachig aufwachsender Kinder im Alter zwischen 12 Monaten und 6 Jahren im Vergleich zu monolingualen Kindern durchgeführt mit dem Ziel, die Entwicklung der grammatischen Kompetenz und des Wortschatzes zu erfassen.
- Semantik von Modalität und Modalverben im Französischen (seit 1985). Der Analyserahmen nimmt Unterscheidungen vor allem aus der modelltheoretischen Semantik auf und sucht diese mit der Rektions- und Bindungstheorie des generativen Forschungsprogramms zu verbinden, um einen linguistisch fruchtbaren Modalitätsbegriff zu entwickeln.
- Semantik und konzeptuelle Struktur raum- und zeitreferentieller Ausdrücke (incl. Tempus und Aspekt) im Italienischen. Unter kognitiv linguistischer Perspektive wird eine Verbindung zwischen neueren linguistischen Bedeutungstheorien und Ergebnissen der kognitiven Psychologie zu Prozessen der Konzeptbildung und Kategorisierung gesucht. (Seit 1987 Mitarbeit von je drei studentischen Hilfskräften in zwei Projekten.)
- Ein Forschungsprojekt ist der romanistischen Fachgeschichte unter Einschluß der Zeit des Nationalsozialismus gewidmet und ein weiteres ebenfalls fachgeschichtliches der Untersuchung der historisch-wortsemantischen Schule "Wörter und Sachen".
- Generative Grammatik romanischer Sprachen - Prinzipien und Parameter. Analyse ausgewählter Bereiche aus Syntax und Morphologie des Französischen und Italienischen (seit 1992, zwei Mitarbeiter).
- Bilingualer Erstspracherwerb und natürlicher Zweitspracherwerb: Zur Funktion der Universalgrammatik in unterschiedlichen Erwerbstypen, Langzeituntersuchung (seit 1992, drei Mitarbeiter).
Literaturwissenschaft
Zur französischen Literaturforschung ist ein sowohl diachronisch breites wie methodisch facettenreiches Spektrum abgedeckt, welches sowohl die Literatur Frankreichs als auch die frankophonen Literaturen außerhalb Europas, z.B. Québecs, Afrikas und der Antillen erfaßt.
- An mittelalterlichen Texten findet eine Überprüfung von Typologie und Funktion der Leitbilder in der höfischen Gesellschaft zum Zwecke des Herauskristallisierens von Kanonbildungen in geistesgeschichtlichem oder auch ideologischem Bereich statt.
- Der barocken bzw. klassischen Lyrik zwischen 1610 und 1680 gilt eine dreifach periodisierte und synchron beschreibende Untersuchung.
- Klassische Moralistik-Texte vom 16. bis 18. Jahrhundert werden zum Nachweis von Kontinuität und Wandel moralistischer Reflexion in Frankreich (aber auch in anderen romanischen Ländern) untersucht.
- Klassik und Klassizismus vom 17. bis 19. Jahrhundert untersucht zu Themen und Stilmerkmalen in Literatur und Bildender Kunst, eine typologische Arbeit.
- Ein Gemeinschaftsprojekt befaßt sich mit europäischer Kriegsliteratur von 1900-1950 (Schwerpunkte: Frankreich, Italien, USA) unter Einbeziehung ideologischer Konstanten, literarischer Hauptmotive und ästhetischer Rezeptionsaspekte.
- Europäische Avantgarden werden in ihrer Herausbildung und Wechselwirkung in bezug auf Literatur und Malerei als nationale Bewegungen herauskristallisiert.
- Literatur und Politik Frankreichs der dreißiger Jahre thematisiert eine Untersuchung zu Romanen, die sich mit Rechts-Links-Spektren befassen.
- Die Sprache im neueren Trivialroman ist Gegenstand einer systematischen Untersuchung zur Sprachschichtung.
- Ein weiteres Projekt beschäftigt sich mit der französischen Buchgeschichte im 17. und 18. Jh., speziell mit der Verbreitung französischer Bücher im vorindustriellen Zeitalter.
- Ein Überblickswerk zur Literatur Frankreichs als Literaturgeschichte und Studienführer wurde veröffentlicht.
Verschiedene o.g. französische Projekte dehnen Fragestellungen auf die Literatur Italiens aus, wie die Typologie der Leitbilder im Mittelalter, die Studien zur Moralistik, die kriegsthematische Untersuchung oder die Avantgarde-Studie.
- Eine monographische Untersuchung gilt dem Autor Scipio Slataper (1888-1915). Ein 1977 erstmals erschienenes Überblickswerk zur Literatur Italiens als Literaturgeschichte und Studienführer wurde in dritter und ergänzter Auflage veröffentlicht.
Spanisch-Portugiesische Abteilung
Sprachwissenschaft
Die hispanistische Sprachwissenschaft ist mit Projekten zum Spanischen, Katalanischen und Baskischen vertreten.
- Eine empirische Untersuchung gilt dem Phonologie-Erwerb Deutsch-Spanisch und ist eine mit Drittmitteln geförderte Langzeituntersuchung an 1- bis 3jährigen Kindern.
- Dem simultanen Erwerb der zwei Erstsprachen Baskisch und Spanisch durch mehrsprachig aufwachsende Kinder im Alterszeitraum von 20 Monaten bis fünf Jahren ist eine zweite bilinguale Langzeitanalyse gewidmet, die zwei Forscher betreuen und deren Ziel die Erfassung der Entwicklung der grammatischen Kompetenz ist.
- Ein Einzelprojekt befaßt sich mit pronominalem Pleonasmus im gesprochenen und geschriebenen Katalanischen.
- Eine empirische Untersuchung (durchgeführt mit Hilfe einer Mitarbeiterin und zwei studentischen Hilfskräften) befaßt sich mit dem Bilingualismus portugiesischer Jugendlicher in Hamburg.
Hispanistische Literaturwissenschaft
1. Spanien
- Es läuft weiterhin das Projekt einer Geschichte des spanischen Theaters, von der der erste Band ("Mittelalter bis Cervantes") abgeschlossen ist.
- Das Projekt "Spanische Mystik" wurde durch sechs Publikationen (Monographien) zu herausragenden Gestalten spanischer Literatur fortgesetzt.
- Außerdem wird eine umfassende literaturhistorische Darstellung des spanischen "Premodernismo" im Rahmen des Arbeitsfeldes "Lyrisches Fin de siècle" vorgelegt.
- Mit Hilfe von Fallstudien soll in einem weiteren Projekt ein Gestaltungsmodell für die hispanische "novela picaresca" erprobt werden.
2. Hispanoamerika
- In zwei Gemeinschaftsprojekten wird neuere spanischamerikanische Literatur untersucht. An einem Forschungsvorhaben zum Roman des Fin de siècle in Europa und Hispanoamerika wird zu dritt gearbeitet; Grundlage ist hierbei eine 1978 publizierte Habilitationsschrift.
- Bislang fünf ForscherInnen widmen sich unter dem Aspekt gemeinsamer Fragestellungen der spanischamerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts.
- In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Hamburger und weiteren deutschen Universitäten ist ein Literaturlexikon erarbeitet worden, das 1992 erschienen ist.
- Die Aneignung der Wirklichkeit im lateinamerikanischen Roman des 19. und 20. Jahrhunderts vor dem Hintergrund des Funktionswandels von Literatur wird mit Hilfe von drei wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen bearbeitet.
- Ein weiteres Projekt widmet sich der Sozialgeschichte der lateinamerikanischen Literatur mit besonderer Berücksichtigung der Literatur Argentiniens.
3. Brasilien
- Narrativen Techniken im brasilianischen Roman der Gegenwart gilt ein Projekt, welches die Modernität des Erzählens in Brasilien im Lichte der Ereignisse der neueren Erzählforschung herausarbeitet.
Wissenschaftliche Zusammenarbeit
Die wissenschaftliche Zusammenarbeit ist international gesehen wie auch innerhalb des deutschsprachigen Raums sowohl in der Sprach- als auch der Literaturwissenschaft intensiv und vielfältig. Hamburger RomanistInnen stellen anderswo ihre Projekte vor, empfangen regelmäßig WissenschaftlerInnen oder SchriftstellerInnen, und es wird gemeinsam an Aufgaben geforscht.
Sprachwissenschaft
Zu Fragestellungen des Spracherwerbs wurden Vorträge von Hamburger LinguistInnen u.a. gehalten in Frankreich, Italien, Niederlande, Schweden, Spanien, USA und Brasilien. Es kamen Wissenschaftler zum Vortrag aus verschiedenen bundesdeutschen Universitäten sowie aus Brasilien und den USA (hierunter Berkeley, Hawaii, San Diego). Ein bilinguales Projekt mit der Université de Paris, ein Zweitspracherwerbsprojekt mit der University of Los Angeles, Spracherwerb- und Syntaxforschungen mit der UNICAMP (Campinas, São Paulo, Brasilien), eine Langzeituntersuchung zum Baskischen und Spanischen als simultanem Erwerb mit der Universidad del País Vasco (Vitoria, Spanien), ein gemeinsames Programm zum bilingualen Erwerb mit dem Institut für Psychologie der Universidad de Barcelona, Kontakte mit dem Institut für Allgemeine Sprachwissenschaft der Universidad de Barcelona, mit dem Seminar für Katalanische Sprache der Universität der Balearischen Inseln auf Mallorca, mit dem Seminar für Allgemeine Sprachwissenschaft der Universität Stockholm; ferner Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Institut für Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte der Universität Erlangen-Nürnberg sowie der Fachgruppe Sprachwissenschaft der Universität Konstanz. Es existiert eine enge Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Sprachwissenschaft der Universität Konstanz sowie Wuppertal und Berlin.
Die fachgeschichtliche Untersuchung der Schule "Wörter und Sachen" erfolgt in einem gemeinsamen Projekt mit der {É}cole des Hautes Etudes en Sciences Sociales (Paris), dem Institut für Gegenwartsvolkskunde (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien) und dem Ludwig Uhland Institut (Universität Tübingen).
Literaturwissenschaft
Innerhalb der iberoromanischen und lateinamerikanistischen Literaturwissenschaft standen eindeutig die Begegnungen mit GegenwartsautorInnen im Mittelpunkt. Im hispanischen Bereich fand Zusammenarbeit statt mit der Universität Amsterdam, der Universität von Concepción (Chile) sowie vor allem verschiedenen mexikanischen Forschungseinrichtungen, wo Vorträge gehalten wurden: Seminario de Política (UNAM), El Colegio de México, Centro de Ciencias del Lenguaje (Puebla), Centro de Estudios Literarios (UNAM), Centro de Investigaciones Lingüístico-Literarias (Xalapa), Facultad de Filosofía y Letras (UNAdNL Monterrey). Im lusitanistischen Bereich: Kontakte mit der Universität Coimbra, der Universidade Nova Lisboa,der Universidade de Campinas (São Paulo, Brasilien). Im französischen Bereich Zusammenarbeit mit der Universität Tours.
Anwendung in der Praxis
Sprachwissenschaft
Die Resultate aus der Untersuchung des Zweitspracherwerbs werden verwendet zur Entwicklung von Sprachstandserhebungen (Einstufung von Lernern) oder auch zur Ausarbeitung von Lehrsequenzen im Fremdsprachenunterricht. So basieren bereits jetzt Lehrwerke bzw. Lehrprojekte (u.a. in Konstanz, Italien, London, USA, Australien) auf Ergebnissen, welche in Zusammenarbeit mit KollegInnen der Sprachlehre erarbeitet wurden.
Die Untersuchungsergebnisse zu kindlicher Mehrsprachigkeit kommen vorwiegend bei der Elternberatung zur Anwendung; so werden im Rahmen der jetzigen Arbeitsstelle Mehrsprachigkeit Beratungstermine für Eltern angeboten, welche ihre Kinder mehrsprachig erziehen. Entsprechende Leseranfragen werden auch über Medien geleistet. In Planung/Vorbereitung befindet sich ein Verfahren zur Sprachstandserhebung bei Kindern im Vorschulalter. Die Ergebnisse der Forschungen zum Phonologieerwerb sind relevant für die Sprachtherapie, hauptsächlich für Diagnostik und Behandlung von Aussprachestörungen normaler und behinderter Kinder. Die Untersuchungen zur Modalität gehören in den Bereich der grammatiktheoretischen Grundlagenforschung, deren Zusammenhang mit der Praxis dadurch gegeben ist, daß grammatische Beschreibungen des Französischen (z.B. zum Zweck der Sprachvermittlung) auf diesem Typ von Forschung aufbauen können/sollen.
Literaturwissenschaft
Die Projekte zur spanischsprachigen Literatur - also die Untersuchungen einzelner Fragestellungen zum Verhältnis zwischen Spanien und dem übrigen Europa des Fin de siècle sowie zur Rezeptionsgeschichte - dienen u.a. der Verbesserung unserer Kenntnisse zu Schule, Erwachsenenbildung und Verlagswesen. Die Erschließung und Öffentlichmachung spanischer Zensurakten aus der Franco-Zeit dürfte von allgemeinem politischen und gesellschaftlichen Interesse sein. Die Studienführer zur italienischen und französischen Literatur sollen auch zur generellen Verbreitung zweier europäischer Nationalliteraturen im nicht-akademischen wie im universitären Bereich dienlich sein.
Ausstattungsmängel
Die im Romanischen Seminar keinesfalls wenigen empirischen und gesellschaftlich relevanten Forschungsprojekte sind nur auf der Basis von Drittmitteln durchführbar, die in recht geringem Umfang zur Verfügung stehen und um die stets gekämpft werden muß. Das Fehlen bzw. die zu geringe Höhe der laufenden Sach- und Verbrauchsmittel behindern sehr stark solche empirischen wie auch gerade Individualforschungen. Die Forschung behindernde Mängel sind vor allem:
- Die geringen Bibliotheksmittel beider Abteilungen, welche für die Zukunft nicht wieder aufzufüllende Lücken entstehen lassen, die Beschaffung notwendigster Literatur als Forschungsgrundlage oft unmöglich machen und systematische Anschaffungen sowie die damit verbundene Forschungsplanung verbieten.
- Die unzureichende Ausstattung des Seminars mit Räumen, Geräten und Verbrauchsmitteln, wodurch z.B. moderne medienorientierte Forschung erschwert wird. Die Ausstattung mit Ton- und Videogeräten umfaßt nur das Allernötigste. Beim Ausfall von Geräten und damit notwendig werdender, aber nicht finanzierbarer Reparatur steht ein Projekt vor dem Abgrund. Geräte zur wissenschaftlichen Datenverarbeitung standen kaum zur Verfügung. Die Raumnot veranlaßte eine Forschungsgruppe zum dreimaligen Umzug im Laufe von zwei Jahren.
- Die katastrophal unzureichende Ausstattung des Seminars mit wissenschaftlichem und technischem Servicepersonal. Heutige sprach- und literaturwissenschaftliche Forschungen sind befragungs- und datenerhebungsintensiv, können nicht mehr sinnvoll von einem Forscher allein realisiert werden, so daß die Einbindung wissenschaftlicher bzw. studentischer Kräfte und Hilfskräfte unverzichtbar geworden ist.
- Die ständig weiter anwachsenden StudentInnenzahlen bedingen eine enorme Zunahme der Prüfungs- und Korrekturverpflichtungen, die so zeitintensiv geworden sind, daß die zur Forschung verfügbare Zeit immer geringer wird. Forschungen sind somit Ausnahmen und sind mit Entbehrungen verbunden. Sie sind Ergebnisse von "Freizeit- und Wochenendbeschäftigungen", weil der Rahmen der Dienstzeit durch Lehr- und Prüfungsverpflichtungen ausgefüllt ist.
Drittmittel 1996
| Fördereinrichtung | Betrag |
| DAAD | 14.000 |
| DFG | 865.000 |
| VW-Stiftung | 344.000 |
| Gesamtförderung | 1.223.000 |
Periodische Veröffentlichungen
- Romanistisches Jahrbuch
- Hamburger Romanistische Studien (Reihe B)
- Hamburger Romanistische Dissertationen
- Iberoamericana. Lateinamerika. Spanien. Portugal.
Wissenschaftliche Einrichtungen