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Zu den Projekten

Literaturwissenschaftliches Seminar

Von-Melle-Park 6, 20146 Hamburg, Tel.: 4123-4824/4810/4812


Wissenschaftliche Mitglieder

Dr. Knut Hickethier

Professoren
Dr. Klaus Bartels; Dr. Stefan Blessin; Dr. Johanna Bossinade; Dr. Klaus Briegleb; Dr. Bettina Clausen; Dr. Günter Dammann; Dr. Ludwig Fischer; Dr. Knut Hickethier; Dr. Karlheinz Hillmann; Dr. Udo Köster; Dr. Karl-Gert Kribben; Dr. Bernd Latour; Dr. Gunter Martens; Dr. Hans-Harald Müller; Dr. Joachim Schöberl; Dr. Jörg Schönert; Dr. Marianne Schuller; Dr. Harro Segeberg; Dr. Frithjof Trapp; Dr. Ulrich Wergin; Dr. Hans-Gerd Winter

Dozenten
Hartmut Delmas; Dr. Jan Hans; Dr. Horst Ohde; Manfred Schneider; Dr. Bernd Stenzig

Hochschulassistenten/Assistenten/wiss. Mitarbeiter
Dr. Rolf Krause; Ulrike Landfester; Eva Lindemann; Dr. Karl Moormann; Dr. Corinna Müller; Jan Philipp Reemtsma; Hans Joachim Schröder; Claudia Thomsen; Ulrike Vedder; Simone Winko; Dr. Dagmar von Hoff

Gastwissenschaftler
Sigrid Damm; Herta Müller

Allgemeiner Überblick

Das Literaturwissenschaftliche Seminar ist zuständig für die deutsche Literaturgeschichte seit dem 16. Jahrhundert und für die Wissenschaft von der Literatur im Rahmen der allgemeinen Geistes-, Kultur- und Sozialgeschichte. Die Entwicklung der Forschung am Seminar wird geprägt durch interdisziplinäre Aspekte und die Überschreitung nationalliterarischer Fragestellungen. Das Institut verfügt über Professuren mit einer spezifizierten Widmung für Literaturtheorie und -kritik, für Literaturgeschichte, für Interkulturelle Literaturwissenschaft und Medienwissenschaft. Es hat Arbeitsstellen für Deutsche Exilliteratur, Feministische Literaturwissenschaft, Sozialgeschichte der Literatur und das Hubert-Fichte-Archiv. Die Konzentration der am Seminar intensiv betriebenen Texteditionen und der Vorhaben zur Erschließung literarischer Nachlässe befindet sich im Vorbereitungsstadium, ebenso eine Arbeitsstelle für Graphische Literatur. Ferner laufen fünf umfangreiche Forschungsprojekte:


Der Bereich "Deutsch als Fremdsprache" ist als eigene Abteilung organisiert. Angegliedert ist dem Institut ferner die Hamburger Arbeitsstelle des Goethe-Wörterbuchs.

Forschungsschwerpunkte

Obwohl das Institut im Berichtszeitraum erhebliche Einbußen durch den Abzug, die Vakanz bzw. die Umwandlung von Stellen erlitten hat, ist es dennoch wieder gelungen, bewährte Forschungstraditionen aufrechtzuerhalten und hinreichend Raum für Neuansätze zu schaffen. Das gilt insbesondere für das an der Schrift und den ästhetischen Instanzen der Traditionsbildung orientierte Kerngebiet des Faches, das in einer Phase der zunehmenden Medienkonkurrenz und der Fixierung des öffentlichen Bewußtseins auf die Bild-Medien bevorzugtes Opfer jener Maßnahmen geworden ist.
Der damit in Verbindung stehenden Legitimationskrise ist man begegnet, indem man ergänzend zum sozialgeschichtlichen Forschungsschwerpunkt, der auch jetzt wieder, wie es schon seit den 70er Jahren die Regel ist, mit sehr bedeutenden Ergebnissen und Vorhaben vertreten ist, die kulturwissenschaftliche Grundlegung des Faches vorangetrieben und die Behandlung darauf bezogener Fragen- und Untersuchungsfelder intensiviert hat. Das ist etwa in Arbeitsvorhaben zur Ästhetik und Poetik der Fall, die sich im Grenzbereich von Philosophie, Kunstwissenschaft, Semiotik und Kulturtheorie bewegen, nicht zuletzt indessen auch in der feministischen Literarurwissenschaft, die sich u.a. der Kulturgeschichte des Fremden bzw. der Geschlechterdifferenz widmet oder Diskurs- und Kulturformen aus der Gender-Perspektive erforscht. In diesen Zusammenhang ordnen sich darüber hinaus aber außer mentalitätsgeschichtlichen Untersuchungen z.B. zu den Gebildeten im Kaiserreich vor allem auch die mannigfaltigen Projekte zum literarischen Feld Hamburgs und Norddeutschlands ein, die, so unterschiedlich sie auch in sozial- oder literarhistorischer Hinsicht ausgerichtet sein mögen, doch sämtlich mit dem kulturwissenschaftlichen Kernproblem der Relation von Regionalität und Universalität konfrontiert sind.
Wie bereits erläutert, leitet sich solche Neuakzentuierung nicht ausschließlich von forschungsimmanenten Zusammenhängen her. Das Verhältnis von internen und externen Ansprüchen und deren Rolle im Wissenschaftsprozeß ist denn auch eine Frage von großer Aktualität und übergeordneter Bedeutung, deren Klärung zwei neu eingerichtete umfassende fach- und methodengeschichtliche Projekte anhand eines Systemvergleichs der Literaturgeschichtsschreibung in der BRD und in der DDR in Angriff genommen haben, wovon - jeweils aus strategischen Gründen - das eine deren Theorie, das andere deren Praxis in den Mittelpunkt rückt. Deren Vermittlung ist aber überhaupt das durchgehende Kennzeichen der am Institut betriebenen literarhistorischen Forschung. Was nun deren Gegenstandsfelder angeht, so haben sich im Berichtszeitraum zwei zentrale Arbeitsgebiete herauskristallisiert. Das ist zum einen der Abschnitt von 1750 bis 1850, also die am Seminar seit je im Zentrum stehende Goethezeit einschließlich ihrer Vor- und Nachgeschichte. Zum anderen konzentrierte sich die Aufmerksamkeit auf die Literatur des Exils, der Nachkriegszeit und der Gegenwart, deren Erschließung in Hamburg ja ebenfalls eine bewährte und weit zurückreichende Tradition hat. Auch das Editionswesen, das das Fundament aller literaturgeschichtlicher Aktivitäten bildet, ist seit seinem Ausgangspunkt in den 50er Jahren zügig weiterentwickelt und seine Bandbreite beträchtlich erweitert worden. Im Theoretischen hat sich dabei eine Schwerpunktverlagerung in Richtung auf Fragen der Kommentierung ergeben, denen auch ein weithin beachteter international besetzter Kongreß am Ort gewidmet war. Eine der größten und bedeutendsten editorischen Unternehmungen, die Heym-Ausgabe, konnte mittlerweile erfolgreich abgeschlossen werden. Andere sind entscheidend vorangebracht worden. Darüber hinaus war es möglich, weitere wichtige Vorhaben zur Erschließung von Nachlässen oder zur Dokumentation neu in die Wege zu leiten, was das Bild einer regen und breitgefächerten Forschungstätigkeit abrundet.
Demgegenüber beginnen die erwähnten Restriktionen im Bereich der interkulturellen Germanistik ihre ersten Spuren zu hinterlassen. Der Schwerpunkt 'Theater' steht wiederum bereits voll in ihrem Bann. Beiträge sind hier allenfalls noch von den Nachbar- und Grenzregionen her zu verzeichnen. Andererseits hält die Konsolidierung des Medienbereichs an. Dessen Spektrum umfaßt gleichermaßen Aspekte der Ästhetik, der Theorie und der Geschichte sowie das Genrefeld von der Massenpresse über den Film bis hin zur Fernsehserie und zum Video, aber auch Prozesse der Intermedialität. Im Zuge der Bestrebungen zur Einrichtung der Arbeitsstelle für graphische Literatur ist ferner auch der Struktur und der Ästhetik der Comics eine verstärkte Aufmerksamkeit zuteil geworden. Von großer Relevanz nicht nur für den Mediensektor, sondern auch für das Gesamtfach ist schließlich das Programm einer Klärung der Bedeutung neuer digitaler Technologien für die literaturwissenschaftliche Methodenbildung.

Kongreßorganisation

Seminarmitglieder haben im Berichtszeitraum wiederum wichtige Kolloquien, Symposien u.ä. von großer Reichweite und Resonanz entweder in eigener Regie veranstaltet oder in der Eigenschaft von Sektionsleitern maßgeblich mitgeprägt. Ferner wurde im Rahmen der Partnerschaftsabkommen der Hamburger Universität eine Reihe von Tagungen organisiert.

Forschungsaufenthalte

Längerfristige Forschungsaufenthalt im Ausland sind vornehmlich auf dem Gebiet der Grundforschung (Archivarbeiten, Literaturrecherchen, Erschließung von Nachlässen etc.) wahrgenommen worden. Andere waren daneben der Kommunikation in speziellen Projektzusammenhängen gewidmet, unter anderem auch im Rahmen einer interkulturellen Literaturwissenschaft.

Wissenschaftliche Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit mit anderen universitären und außeruniversitären Einrichtungen prägt zahlreiche Forschungsschwerpunkte. Dabei hat sich die Bildung von Arbeitsstellen als Vehikel der Kooperation weiterhin voll bewährt. Das gilt nicht nur für die Koordinierung von Drittmittel-Projekten, sondern auch für Vortragsreihen, Symposien und Work-Shops. Hinzu kommen Ausstellungen, Kooperationen mit Hamburger Behörden sowie die Zusammenarbeit mit überregional bedeutsamen Verlagen. Die Partnerschaften mit Universitäten der ehemaligen Ostblockländer konnten trotz der erheblichen Belastungen durch den ökonomischen, sozialen und politischen Wandel aufgrund des außerordentlichen Engagements der zuständigen Koordinatoren weiterhin gepflegt und vertieft werden.

Anwendung in der Praxis

Arbeitsstellen des Instituts und Forscher im Projektverbund veranstalteten regelmäßig Ausstellungen, Vorträge und Diskussionsrunden für eine breitere Öffentlichkeit. Personelle Kontakte zur Schule, zur literarischen Öffentlichkeit und zu den Medien unterstützen die Verbreitung der Forschungsergebnisse. In dem Zusammenhang sind besonders die regionalgeschichtlichen Arbeitsprojekte des Instituts zu nennen. Darüber hinaus sind Mitglieder des Seminars weiterhin als Medienarbeiter in den print- und non-print-Medien tätig.

Weiterbildungsangebote

Das Seminar hat zahlreiche Vorlesungsreihen für das Allgemeine Vorlesungswesen angeregt und auch selbst gestaltet. Zusätzlich sind viele seiner Mitglieder in den einschlägigen Weiterbildungseinrichtungen tätig.

Technische Ausstattung

Hinsichtlich der EDV-Ausstattung sind vor allem im Medienbereich und bei den Arbeitsstellen Fortschritte erzielt worden, z.T. auch dank privater Spenden. Für die Bibliothek sind die formalen Voraussetzungen für die Teilnahme am Bibliotheksverbund geschaffen, die technische Umsetzung steht allerdings noch aus. Insgesamt ist der Zugriff auf externe Datenbanken bislang erst in Teilbereichen möglich. Durch den Ausfall des Reader-Printers der Bibliothek, für den kein kurzfristiger Ersatz zu erreichen sein wird, ist die Auswertung verfilmter Quellen und Forschungsliteratur vorerst nicht mehr möglich.

Ausstattungsmängel

Dem Seminar sind erneut einschneidende Einsparungen im Personalhaushalt auferlegt worden, die es an die Grenze der Arbeitsfähigkeit geführt haben. Engpässe im Servicebereich sowie beim Verwaltungspersonal belasten zunehmend die Forschung und die Lehre. Als Folge weiterer verschärfter Sparauflagen ist zudem die bibliothekarische Grundversorgung selbst in Kerngebieten des Faches nicht mehr gewährleistet. Die Raumsituation ist bis über die Grenze des Zumutbaren hinaus angespannt. Extrem überfüllte Seminare müssen in Räumen durchgeführt werden, die für maximal 30 Teilnehmer bestimmt sind. Ferner hat die Wahrnehmung der Dienstaufgaben zunehmend darunter zu leiden, daß die Arbeitszimmer mehrfach belegt werden mußten. Auf der Ebene der Tutoren und der Studentischen Hilfskräfte sind zwar Ausstattungsverbesserungen herbeigeführt worden, doch wären zusätzliche Mittel zur Entlastung der Lehrenden in überfüllten Seminaren dringend erforderlich.

Drittmittel 1996

Keine Angaben

Periodische Veröffentlichungen


Forschungsprojekte

7.020.01Ästhetik und Geschichte des Comic
7.020.02Elektronische Medien in den Geisteswissenschaften
7.020.03Geschichte kultureller Kodes - Kodewandel und literale Kultur
7.020.04Kulturgeschichte des "Unsichtbaren"
7.020.05Edition der Werke von Hans Henny Jahnn, Bd. VIII, IX, X, XI
7.020.06Aufbruch in die Moderne. Einführung in die Welt der Goethe-Romane
7.020.07Formen autobiographischen Schreibens
7.020.08Geschichte der Natur -  Geschichte der Elemente; Natur und Technik; Naturbilder der Goethe-Zeit
7.020.09Methoden- und Theorieprobleme der Literaturwissenschaft
7.020.10Auswertung und Edition des Nachlasses von Casimir Ulrich Boehlendorff
7.020.11Heine-Biographie
7.020.12Strukturveränderungen des Handelns im Roman vom 17. bis 19. Jahrhundert
7.020.13Theorie des Erzählens im Medium der graphischen Literatur
7.020.14Problemfeld "Landeskunde" (der deutschsprachigen Länder)
7.020.15Probleme interkultureller Literaturvermittlung
7.020.16Literarische Kultur in Hamburg 1945-1950
7.020.17Feministische Filmtheorie
7.020.18Comic-Kultur im Kontext der Ästhetikdebatten der Moderne
7.020.19Untersuchung der Programmstrukturen und Pogrammästhetik des Deutschen Fernsehens in den 90er Jahren
7.020.20Arbeitsstelle für feministische Literaturwissenschaft
7.020.21Literatur der Volksaufklärung in Deutschland (1760-1832)
7.020.22Mentalität der Gebildeten im Kaiserreich
7.020.23Kontexte zu Georg Weerths Berichten aus England
7.020.24Literatur als Bearbeitungsform nationalsozialistischer Verfolgungsinstitutionen (Konzentrationslager, Ghetto, Gefängnis)
7.020.25Untersuchungen zum Wort-Ton-Verhältnis
7.020.26Deutsche Romantik im politischen Kontext
7.020.27Probleme der Hermeneutik
7.020.28Deutsche Grammatik in Stichwörtern
7.020.29"Das Eine in sich selbst Unterschiedene". Ein Schlüssel zum Verständnis des Gesamtwerks Friedrich Hölderlins
7.020.30Mythopoetische Elemente der Technologie- und Medientheorie des McLuhanismus und ihre Quellen/Anleihen im 16./17. Jahrhundert, mit Schwerpunktverlagerung auf Komplex Giambattista Vico (1668-1744)
7.020.31Aufarbeitung von Informationen zu (paradigmatischen) Auswirkungen neuer Technologien und Medien in den Literarwissenschaften in Form eines 'Referateservice'
7.020.32Schreibstrategie und Habitus. Zum Zusammenhang von literarischen Textstrukturen mit Theoremen Pierre Bourdieus
7.020.33Medienanalytische Bestimmung von "Radioliteratur" und ihrer Öffentlichkeit
7.020.34Aspekte der Interkulturalität im Bereich der Fernsehserie (Deutschland und USA)
7.020.35"Die Gartenlaube" und die Entwicklung der illustrierten Massenpresse im 19. Jahrhundert
7.020.36Wilhelm Hauff und das literarische Leben der Restaurationszeit
7.020.37Bibliographie "Literaturinterpretation und Literaturgeschichtsschreibung"
7.020.38Drittes Internationales Hamburger Kolloqium zu Problemen der Literaturinterpretation und Literaturgeschichtsschreibung; Wissen in Literatur
7.020.39Deutschsprachige Literatur im Prozeß der gesellschaftlichen Modernisierung (18.-20. Jahrhundert)
7.020.40Symposion: Literatur im wissenschaftsgeschichtlichen Kontext (Marbach Juli 1993)
7.020.41Internationale Fachkonferenz: Theater im Kulturwandel des 18. Jahrhunderts (Gotha, Oktober 1996)
7.020.42Symposion: Wissenschaftstheoretische Begründung, wissenschaftlicher Status und institutionelle Gestaltung transdisziplinärer und praxisorientierter Studiengänge im Bereich der Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaften (München, März 1995)
7.020.43Interdisziplinäres Kolloquium: Zwischen Beliebigkeit und Verbindlichkeit: Die Entwicklung der Methodendiskussion in den textinterpretierenden Disziplinen seit den sechziger Jahren (Hamburg, Februar 1994)
7.020.44Internationale Fachkonferenz: Verbrechen - Justiz - Medien. Konstellationen in Deutschland von 1900 bis zur Gegenwart (Kiel, Oktober 1994)
7.020.45Ergänzungen zu: Zweites Internationales Kolloquium "Zu Problemen der Literaturinterpretation und Literaturgeschichtsschreibung": Methoden- und Theoriediskussion in den Literaturwissenschaften als internationaler Prozeß: kulturelle Besonderheiten und interkultureller Austausch am Beispiel des Interpretationsproblems
7.020.46Literarische Gestaltungen der Shoah-Erfahrungen
7.020.47Frank Wedekind - ein 'Klassiker der Moderne'? (Untersuchungen und Mitarbeit an der Kritischen Ausgabe)
7.020.48Vorbereitung der Internationalen Fachkonferenz: Literaturwissenschaft und Wissenschaftsforschung (Heidelberg, Sept. 1998)
7.020.49Arbeitsgebiet: Wissenschaftsforschung, Wissenschaftsgeschichte
7.020.50Wissenschaftsprozesse in den Forschungen zur deutschen Literatur der Aufklärungszeit in der Bundesrepublik Deutschland und in der DDR zwischen 1965 und 1990
7.020.51Theodor Storm und der literarische Regionalismus
7.020.52Intermedialität, Wechselbeziehungen zwischen Medien seit der Aufklärung
7.020.53Deutsche Literatur im Zeitalter der Französischen Revolution
7.020.54Literatur im technischen Zeitalter
7.020.55Ernst Jünger - Werkstruktur und Werkgenese
7.020.56Ewigkeits- und Todesvorstellungen im Spätwerk Max Frischs
7.020.57Untersuchungen zur Migrantenliteratur in der BRD (1970-1990)
7.020.58Der Maler und Schriftsteller Heinrich Vogeler
7.020.59Feministische Literaturwissenschaft - Weiblichkeit/Frauen und Literatur
7.020.60Frauenbilder - Untersuchungen zu Weiblichkeitsentwürfen in der Literatur vom 18. bis zum 19. Jh.
7.020.61Schreibende Frauen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart
7.020.62Jakob Michael Reinhold Lenz - Untersuchungen zu Biographie, Werk und Rezeption
7.020.63 Literaturgeschichte Hamburgs vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart
7.020.64Aufklärung und Aufklärungskritik
7.020.65Exil und Verfolgung deutschsprachiger Theaterkünstler 1933-1945 (Handbuch des deutschsprachigen Exiltheaters)
7.020.66Erfahrung, Sprache, Subjekt. Zur Entwicklung einer Theorie der poetischen Sprache. Teil I: Von Herder bis Nietzsche, Teil II: Heidegger, Adorno, Derrida
7.020.67Zur Geschichte der Sprachpoetik. Teil I: Von Herder bis Nietzsche. Teil II: Von Nietzsche bis Derrida
7.020.68Die Gattung Literaturoper
7.020.69Jakob Michael Reinhold Lenz - Untersuchung zu Biographie, Werk und Rezeption
7.020.70Todesbilder in der deutschen Literatur
7.020.71Wolfgang Borchert - Untersuchungen zu Biographie, Werk und Rezeption

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