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Zu den Projekten

Urologische Universitätsklinik und -Poliklinik

Universitäts-Krankenhaus Eppendorf (UKE), Martinistraße 52, 20246 Hamburg, Tel.: 4717-3442

Aktuellere Informationen erhalten Sie über die Homepage der Urologie.

Wissenschaftliche Mitglieder

Professoren
Dr. Dietrich Gonnermann; Dr. Hartwig Huland; Dr. Ullrich Otto

Dozenten
PD Dr.Dr. Edith Huland; Dr. Wolf-Hartmut Meyer-Moldenhauer

Hochschulassistenten/Assistenten/wiss. Mitarbeiter
Dr. Stefan Conrad; Dr. Liane Cremaschi; Dr. Burkhard Falk; Dr. Salvatore Fernandez; Dr. Martin Friedrich; Dr. Markus Graefen; Dr. Peter Hammerer; Dr. Stefan Hautmann; Dr. Hans Heinzer; Dr. Bernd Hoffmann (bis Juli 95); Dr. Hans-Jörg Klingenberger; Dr. Sabine Löw; Dr. Uwe Michl; Dr. Jochen Noldus; Dr. Christian Reek; Dr. Kai Schölermann; Dr. Hartwig Schwaibold; Dr. Werner Tenschert

Gastwissenschaftler
Dr. J. Joshi (Bombay Hospital/Indien); Dr. E.S. Lee (University Seoul/Korea)

Allgemeiner Überblick

1. Urologische Onkologie

2. Nierenphysiologie
3. Ätiologie und Risikofaktoren von Harnwegsinfekten

4. Kinderurologie

5. Transplantationsimmunologie
6. Moderne, nicht invasive Therapieverfahren der Nephrolithiasis

7. Konservative Therapie des Prostatadenoms

8. Lasertherapie in der Urologie
9. Einsatz der EDV in der Urologie

10. Fertilität bei Patienten mit malignen Hodentumoren

11. Einsatz mikrochirurgischer Operationstechniken

12. Externe und interne Qualitätssicherung durch Qualitätsmanagement

Forschungsschwerpunkte

1. Verbesserung der praeoperativen Diagnostik des lokalisierten Prostatakarzinoms zur Identifizierung von Patienten, die durch eine radikale Prostatektomie geheilt werden können
2. Angiogenese des Prostatakarzinoms
3. Untersuchung des Wachstumsfaktor transforming growth factor Beta 1 im Serum von Patienten mit lokalisierten Prostatakarzinomen und Blasenkarzinomen
4. Entwicklung ultrasensitiver Testverfahren zum frühzeitigen Nachweis eines Tumorrezidivs nach radikaler Prostatektomie
5. Untersuchung der Hormonabhängigkeit des unbehandelten Prostatakarzinoms
6. Charakterisierung molekularer Untergruppen des prostataspezifischen Antigenes zur verbesserten Erkennung von Patienten mit einem Prostatakarzinom
7a. Molekulargenetische Untersuchungen des lokalisierten Prostatakarzinoms
7b. Molekularbiologisches Staging und klinisches Follow-up von Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom mittels reverse Transkriptase-PCR
8. Tierexperimentelle Untersuchungen zur Therapie des metastasierten Prostatakarzinoms
9. Identifizierung des inzidenten Prostatakarzinoms bei cystoprostatektomierten Patienten
10. Expression des prostataspezifischen Antigens bei weiblichen Patienten mit gynäkologischen Tumoren
11. Urodynamische Untersuchungen der Sphincter-externus-Funktion vor radikaler Prostatektomie
12. Potenzerhaltung bei der radikalen Prostatektomie
13. Rezidivprophylaxe oberflächlicher Harnblasenkarzinome durch eine intravesikale Chemotherapie
14. Rolle von Punktmutationen bei der Inaktivierung des Tumorsuppressorgens p16 und p53 beim oberflächlichen Blasenkarzinom
15. Loss of Heterocygocity (LOH) bei Patienten mit Transitionalzellkarzinom der Harnblase im Tumorgewebe und Urinsediment
16. Transplantationsimmunologie bei Nierentransplantationen
17. Pathophysiologie und medikamentöse prophylaktische Therapie zur Vermeidung von Rezidivsteinen
18. Weiterentwicklung minimal invasiver endoskopischer Verfahren
19. Refertilisierungsoperationen durch Anwendung mikrochirurgischer Techniken
20. Therapie der benignen Prostatahyperplasie. Alternativen zur konventionellen operativen Behandlung
21. Neurourologie bei Querschnittslähmung und Meningomyelocele
22. Fertilität von Patienten mit malignen Hodentumoren
23. Pathophysiologie der hydronephrotischen Atrophie
24. Natürlicher Verlauf bei kongenitaler Hydronephrose und Entwicklung von Markern der hydronephrotischen Atrophie
25. Behandlung des metastasierten Nierenzellkarzinoms durch systemische oder lokale Zytokingabe
26. Prognosefaktoren beim Nierenzellkarzinom
27. Verbesserte Diagnostik von Patienten mit oberflächlichen und muskelinvasiven Blasenkarzinomen
28. Langzeitnachweis immunstimulierender Zytokine aus immunpharmakologischen Depotpräparationen in vivo
29. Immuntherapie in der Urologie
30. Subjektive und objektive Analyse der Lebensqualität von Patienten mit metastasierter Tumorerkrankung vor und während lokaler und systemischer Immuntherapie mit Interleukin 2 - Ein prospektiver Vergleich
31. Einsatz der EDV in der Urologie

Kongreßorganisation

Preisverleihungen

Forschungsaufenthalte

Wissenschaftliche Zusammenarbeit

Weiterbildungsangebote

Drittmittel 1996

FördereinrichtungBetrag
Renate und Hubertus Wald-Stiftung 80.000
Dr. Carl Wilder-Stiftung 86.500
Firma Medac 100.000
Förderung Ulm 30.000
Deutsche Krebshilfe 220.000
Werner Otto Stiftung 71.500
Gesamtförderung 588.000


Forschungsprojekte

4.270.01Natürlicher Verlauf bei congenitaler Hydronephrose und Markern der hydronephrotischen Atrophie
4.270.02Therapie der benignen Prostatalhyperplasie - Alternativen zur konventionellen operativen Behandlung
4.270.03Pathophysiologie der hydronephrotischen Atrophie
4.270.04Diagnostik der CMV Infektion bei nierentransplantierten Patienten mittels Virus DNA und Antigen-Identifizierung
4.270.05Einfluß der prophylaktischen Gabe von Ganadouir auf die CMV Infektionsrate bei nierentransplantierten CMV-Hochrisikopatienten
4.270.06Refertilizierungsoperationen. Mikrochirurgische Techniken
4.270.07Weiterentwicklung minimal invasiver endoskopischer Verfahren
4.270.08Molekularbiologisches Staging und klinisches Follow-up von Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom mittels reverser Transkriptase PCR
4.270.09Loss of Heterocygocity (LOH) bei Patienten mit Transitionalzellkarzinom der Harnblase im Tumorgewebe und Urinsediment
4.270.10Rolle von Punktmutationen bei der Inaktivierung des Tumorsuppressorgens P 16 und P 53 beim oberflächlichen Blasenkarzinom
4.270.11Welche Rolle spielen Punktmutatienten bei der Inaktivierung des Tumorsupressorgens p53 bei oberflächlichen Blasentumoren
4.270.12Angiogenese des Prostatakarzinoms
4.270.13Ultraschallseminare für Urologen
4.270.14Molekulargenetische Untersuchungen des lokalisierten Prostatakarzinoms
4.270.15Einsatz der EDV in der Urologie
4.270.16Identifizierung des inzidenten Prostatakarzinoms bei cystoprostatektomierten Patienten
4.270.17Prognosefaktoren beim Nierenzellkarzinom
4.270.18Serumparameter für Differenzierung von benigner Prostatahyperplasie und frühem potentiell heilbarem Prostatakrebs
4.270.19Charakterisierung molekularer Untergruppen des prostataspezifischen Antigens zur verbesserten Erkennung von Patienten mit einem Prostatakarzinom
4.270.20Therapieprogramm bei Nierenkrebspatienten und Blasenkrebspatienten
4.270.21Intratumoral-Depot-Interleukin-2-Therapie im Dunning-Adenokarzinom der Ratte
4.270.22Ultrasensitive Nachweisverfahren für das Prostataspezifische Antigen (PSA)
4.270.23Immuntherapie in der Urologie
4.270.24Langzeitnachweis immunstimulierender Zytokine aus immunpharmakologischen Depotpräparationen in vivo
4.270.25Behandlung des metastasierten Nierenzellkarzinoms durch systemische oder lokale Zytokingabe
4.270.26Entwicklung ultrasensitiver Testverfahren zum frühzeitigen Nachweis eines Tumorrezidivs nach radikaler Prostatektomie
4.270.27Tierexperimentelle Untersuchung zur Therapie des metastasierten Prostatakarzinoms
4.270.28Expression des prostataspezifischen Antigens bei weiblichen Patienten mit gynäkologischen Tumoren
4.270.29Transplantationsimmunologie bei Nierentransplantationen
4.270.30Verbesserte Diagnostik von Patienten mit oberflächlichen und muskelinvasiven Blasenkarzinomen
4.270.31Subjektive und objektive Analyse der Lebensqualität von Patienten mit metastasierter Tumorerkrankung vor und während lokaler und systemischer Immuntherapie mit Interleukin 2 - Ein prospektiver Vergleich
4.270.32Neurourologie bei Querschnittslähmung und Meningomyelocele
4.270.33Diagnostik und Therapie des Blasenkarcinoms durch monoklonale Antikörper und Cytokine
4.270.34Verbesserte Nachsorgeverfahren nach Operationen durch Anwendung psychosomatischer Methoden
4.270.35Verbesserung der präoperativen Diagnostik des lokalisierten Prostatakarzinoms zur Identifizierung von Patienten, die durch eine radikale Prostatektomie geheilt werden können
4.270.36Maligne transformierte Keimzellen in Interaktion mit Zellsystemen des menschlichen Hodens
4.270.37Untersuchung des Wachstumsfaktor transforming growth factor Beta 1 im Serum von Patienten mit lokalisierten Prostatakarzinomen und Blasenkarzinomen
4.270.38Verlaufsbeobachtung nierentransplantierter Patienten im Hinblick auf eventuell auftretende urologische Komplikationen
4.270.39Morphologie des Musculus sphincter externus urethra
4.270.40Urodynamische Untersuchungen der Sphincter externus-Funktion vor radikaler Prostatektomie
4.270.41Potenzerhaltung bei radikaler Prostatektomie
4.270.42Verbesserung der Spezifität des PSA durch Bestimmung der Hormone Testosteron, DMT, LM, LH beim Prostatakarzinom
4.270.43Untersuchung der Hormonabhängigkeit des unbehandelten Prostatakarzinoms
4.270.44Fertilität von Patienten mit malignen Hodentumoren
4.270.45Pathophysiologie und medikamentöse prophylaktische Therapie zur Vermeidung von Rezidivsteinen
4.270.46Prognosefaktoren beim oberflächlichen Urothelkarzinom der Harnblase
4.270.47Rezidivprophylaxe oberflächlicher Harnblasenkarzinome durch eine intravesikale Chemotherapie
4.270.48Nachweis und Signifikanz von HLA-Antikörpern nach Nierentransplantation

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